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MFT5
Bedienungsanleitung

robbe MFT5 Multifunktionstester

Nr. 8241

MFT5 Multifunktionstester

robbe MFT5 Multifunktionstester - Abb. 1robbe MFT5 Multifunktionstester - Abb. 2

Technische Beschreibung:

Der Multifunktionstester MFT 5 ist ein mikroprozessorgesteuertes Servicetestgerät, das eine einfache Methode zur Überprüfung wichtiger Komponenten von Fernsteuerungssystemen wie Servos, Geschwindigkeitsregler, Batterien und Quarze bietet.
Durch den integrierten Akku ist der MFT 5 unabhängig vom Stromnetz und überall einsetzbar. Alle Daten und Informationen werden im gut lesbaren LCD-Textfeld angezeigt. Umfangreiche Schutzfunktionen sorgen für hervorragende Sicherheit beim Einsatz des MFT 5.
Der MFT 5 verfügt über die folgenden Schutzfunktionen:
– Kurzschlussgeschützte Servoanschlüsse
– Batterieausgang für Fahrtenregleranschluss mit 2A-Sicherung ausgestattet
– Batterietestanschlüsse polarisiert und gegen Kurzschluss geschützt
– Niedrige LautstärketagE-Monitor für interne Batterie
– Polarisierte Ladebuchse für internen Akku.

Das Gerät zum ersten Mal verwenden

Vor dem ersten Gebrauch des Testers muss der interne Akku aufgeladen werden: Schließen Sie das Ladekabel an die Ladebuchse auf der Rückseite des MFT 5 an. Achten Sie auf die Polarität: Rot = positiv (+), Schwarz = negativ,
Wenn Sie das Kabel falsch herum anschließen, wird das Gerät nicht beschädigt, der interne Akku wird jedoch nicht geladen. Der Ladestrom darf 2 A nicht überschreiten; Höhere Ströme können das Gerät zerstören. Es ist möglich, den MFT 5 während des Akkuladevorgangs zu verwenden, allerdings verlängert sich die Ladezeit aufgrund der verlorenen Energie.

Ladekabel für MFT 5: Senderladekabel Nr. F 1415
Ladegerät: beliebiges Rabbe-Dauerladegerät, z. B. Charger 5r (Nr. 8303) oder MTC 51 (Nr. 8235).

robbe MFT5 Multifunktionstester - Abb. 3

Einschalten
Schalten Sie den MFT 5 ein, indem Sie den Hauptschalter auf die Position „ON“ stellen. Ein Summer ertönt und die Grundanzeige erscheint auf dem Bildschirm.
Nach etwa einer Sekunde schaltet sich der Summer ab und die Anzeige der Servotestfunktion (manueller Modus) erscheint.
Wenn Sie eine andere Testfunktion aufrufen möchten, können Sie dies durch Durchblättern mit tun robbe MFT5 Multifunktionstester - Symbol 3 (T5-SEL). Der Ablauf der Testfunktionen ist im nebenstehenden Diagramm dargestellt
Interner Akku – niedrige Voltagich überwachen
Wenn die Stromversorgung auf einen bestimmten Wert absinkt (interne Batteriespannung).tage unter 7V), dann zeigt das Display „Lowbat“ an und der Summer ertönt. Bestätigen Sie die Meldung mit der SEL-Taste robbe MFT5 Multifunktionstester - Symbol 3 und beenden Sie die Testfunktion. Der interne Akku. kann nun über die integrierte Ladesteckdose aufgeladen werden.

Servotestfunktion

Diese Funktion dient zum Testen des Zustands von Servos.
Das Gerät kommt mit nahezu allen Servofabrikaten zurecht. Die Servotestfunktion wird beim Einschalten des M FT 5 automatisch aufgerufen.
Um ein Servo zu testen, stecken Sie den Servostecker in die Buchse an der Seite des Geräts. Zum Testen eines Nicht-Robbe/Futaba-Servos benötigen Sie ein passendes Adapterkabel (z. B. Robbe-Stecker auf Graupner-Buchse). Geben Sie über die Tastatur die neutrale Impulsbreite entsprechend der Servomarke ein. Die Standardeinstellung ist 1520 µsec, was für alle Robbe/Robbe-Futaba-Servos seit 1989 und Graupner-Servos (Impulsbreite 1500 µsec) gilt. Stellen Sie bei Robbe-Servos, die vor 1989 hergestellt wurden, eine Impulsbreite von 1310 µsec ein.

robbe MFT5 Multifunktionstester - Abb. 4

Servotest – manueller Modus
Im manuellen Modus kann das Servo entweder mit der Aufwärtstaste über die Tastatur mit einer Genauigkeit von 1 µs gesteuert werden robbe MFT5 Multifunktionstester - Symbol 1nach unten robbe MFT5 Multifunktionstester - Symbol 2 Tasten oder über den Schieberegler (10 µs).
Der Weg des Servos wird sowohl im Display (%) als auch über die Reihe von 17 LEDs angezeigt. Die grüne LED zeigt die Neutralstellung an.

robbe MFT5 Multifunktionstester - Abb. 5
Der manuelle Modus dient der Kontrolle
– die Neutralstellung eines Servos
– der maximale Servoweg
– Laufruhe und Linearität des Servowegs

Servotest – Automatikmodus
Im Automatikmodus wird das Servo automatisch vom Gerät gesteuert. Mit dem Schieberegler können Sie die Geschwindigkeit der Steuerung variieren. Das Display zeigt die durchschnittliche Stromaufnahme des Servos an. Dieser Wert variiert je nach Geschwindigkeit, mit der das Servo bewegt wird.
Der Automatikmodus dient der Kontrolle
– das Servogetriebe
– das Servopoti
– der Servomotor
Auf der vorletzten Seite ist eine Tabelle mit den durchschnittlichen Stromaufnahmen abgedruckt. Dieser kann vom MFT 5 abgenommen und platziert werden.

Testfunktion des Drehzahlreglers

Mit dieser Funktion können elektronische Fahrtregler überprüft werden, ohne dass diese in ein Modell eingebaut werden müssen. Es kann auch als sehr einfache Möglichkeit zur Einstellung der Neutral-, Minimal- und Maximalposition des Geschwindigkeitsreglers verwendet werden.
Verbinden Sie den Empfängerstecker mit der Buchse an der Seite des Geräts und verbinden Sie den Batterieeingang und den Motorausgang des Geschwindigkeitsreglers mit den entsprechenden Buchsen am MFT.

robbe MFT5 Multifunktionstester - Abb. 6

Vorsicht:
Seien Sie vorsichtig mit den Anschlüssen! Wenn Sie die Motor- und Batteriekabel vertauschen oder den Batteriestecker mit umgekehrter Polarität anschließen, brennt die Sicherung durch.
Um den Soed-Controller-Test zu starten, wählen Sie den entsprechenden Test mit der Schaltfläche „robbe MFT5 Multifunktionstester - Symbol 3” (TS) .
Geschwindigkeitsreglertest, manueller Modus
Diese Testfunktion dient der Kontrolle
– die korrekte Funktion des Fahrtreglers
– und anpassen
– der Neutralpunkt
– der maximale Punkt
– die Mindestpunktzahl
Die Wirkung des Geschwindigkeitsreglers ist über einen internen Elektromotor hörbar.

robbe MFT5 Multifunktionstester - Abb. 7

Einstellen des Neutralpunkts
Schließen Sie den Drehzahlregler an und stellen Sie mit dem Schieber oder der Aufwärtstaste die gewünschte Drehzahlregler-Einstellung ein robbe MFT5 Multifunktionstester - Symbol 1 und nach unten robbe MFT5 Multifunktionstester - Symbol 2 Tasten (normalerweise 0 %). Drehen Sie den Einstelltopf am Fahrtregler so weit, dass die grüne LED (Motorcontroller-Test) aufleuchtet.

Anpassen des maximalen und minimalen Punktes
Stellen Sie mit dem Schieberegler oder der Aufwärtstaste die gewünschte Geschwindigkeitsreglereinstellung (Knüppelposition) ein robbe MFT5 Multifunktionstester - Symbol 1 nach unten robbe MFT5 Multifunktionstester - Symbol 2 Tasten gedrückt und die rote LED (Motorcontroller Test) für diese Fahrtrichtung leuchtet auf. Drehen Sie den „Maximum“-Einstellknopf am Geschwindigkeitsregler, bis die mittlere LED (grün) von Blinken zu Dauerleuchten wechselt. Um den Minimalpunkt (Rückwärtsgang I Bremse) einzustellen, wiederholen Sie den Vorgang – wie für die Maximaleinstellung beschrieben – bewegen Sie den Schieberegler jedoch bis zu dem Punkt, an dem die zweite rote Motorcontroller-LED aufleuchtet.

Testfunktion des Drehzahlreglers – Automatikmodus

Diese Testfunktion dient der einfachen Überprüfung des Verhaltens des Drehzahlreglers während des Betriebs
- weicher Start
– Bremsenrobbe MFT5 Multifunktionstester - Abb. 8 und Überprüfung des Neutral- und Maximalpunkts.
Schalten Sie dazu das Gerät mit der Auto/Man-Taste in den Automatikbetrieb robbe MFT5 Multifunktionstester - Symbol 3 (T1) und stellen Sie dann den Schieberegler auf die gewünschte Geschwindigkeit ein. Sie können den automatischen Vorgang unterbrechen, indem Sie den Schieberegler auf den Endpunkt „Min“ bewegen.
Der Wert der letzten Einstellung bleibt dann erhalten.

Überprüfung des BEC-Systems
Zur Überprüfung des BEC-Systems muss ein zweiadriges Adapterkabel (z. B. Servoverlängerung F1419 mit durchgeschnittenem roten Kabel) zwischen dem MFT 5 und dem Empfängerkabel des Fahrtreglers angeschlossen werden. Wenn das BEC-System fehlerhaft ist, funktioniert der Geschwindigkeitsregler nicht.

robbe MFT5 Multifunktionstester - Abb. 9

Batterietestfunktion

Diese Funktion dient zur Überprüfung des Zustands einer Batterie und kann auch zur Auswahl einzelner Zellen verwendet werden. Der MFT 5 entlädt den Akku mit einem konstanten Strom von 1 A (dies entspricht der Stromaufnahme von ca. 3 – 4 Servos bei mäßiger Belastung). Auf diese Weise können Batterien überprüft werden, die aus 1 – 1 O NC-Zellen bestehen. Bei mehr als 10 NC-Zellen oder einer BatterievoltagBei einer Spannung von mehr als 15.5 V ist eine Entladung des Akkus nicht möglich und die Funktion kann nicht gestartet werden.

robbe MFT5 Multifunktionstester - Abb. 10

Um eine Batterie zu testen, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Rufen Sie mit der Auswahltaste die Batterietestfunktion auf robbe MFT5 Multifunktionstester - Symbol 3 (SEL)
  2. Geben Sie die Anzahl der Zellen mit der Aufwärtstaste ein robbe MFT5 Multifunktionstester - Symbol 1/nach unten robbe MFT5 Multifunktionstester - Symbol 2 Schlüssel
  3. Schließen Sie den vollständig geladenen NC-Akku an

Das Display zeigt die Batteriekapazität antage und die Lautstärketage pro Zelle.
Um den Entladevorgang zu starten, drücken Sie die Starttaste.
Beachten Sie, dass der Akku nur entladen werden kann, wenn die Voltage pro Zelle ist größer als 0.85 Volt. Während des Entladevorgangs zeigt das Display blinkend „Cec.ccxh“ an. Am Ende der Entladung ertönt ein akustisches Signal und die V/Zelle-Anzeige blinkt.
Solange die Batterie angeschlossen bleibt, werden diese Werte weiterhin im Display angezeigt. Diese Testfunktion läuft im Hintergrund, d. h. alle anderen Testfunktionen können parallel dazu ausgeführt werden.

Kristalltestfunktion

Mit dieser Funktion soll überprüft werden, ob ein Quarz vibriert oder defekt ist. Es ist nur möglich, Quarze in den Bändern 26 MHz, 27 MHz, 35 MHz, 40 MHz, 41 MHz und 72 MHz zu überprüfen.
Stecken Sie den Quarz in die Quarzbuchse und rufen Sie mit der Wahltaste 8 (SEL) die Quarztestfunktion auf. Das Display zeigt die Grundfrequenz an, mit der der Quarz im MFT 5 schwingt. Bitte beachten Sie, dass Sie hierdurch nicht den Kanal erfahren, da dieser je nach interner Schaltung des Senders und Empfängers unterschiedlich ist.
Auf der vorletzten Seite finden Sie eine Tabelle mit den Frequenzbereichen, in denen Robbe/Futaba-Kristalle schwingen sollen. Dies kann vom MFT entfernt und platziert werden.
Wenn kein Quarz eingesteckt ist oder die Frequenz niedriger als 1 KHz ist (Quarz defekt), zeigt das Display „FREQ.=0.000 MHz“ an. Wenn die Frequenz höher als 99.9 MHz ist, zeigt das Display: „FREQ.= -.– MHz“. Wenn ein Kristall vibriert, aber nicht mit einer konstanten Frequenz, wird der
Das Display zeigt „QUARZ DEFEKT“ an.

robbe MFT5 Multifunktionstester - Abb. 11

Fehlererkennung mit dem MFT 5

Durch den Einsatz des MFT 5 zur Überprüfung der einzelnen Komponenten Ihrer Fernsteuerung ist es möglich, den Fehlerort auf bestimmte Punkte einzugrenzen. Auf der letzten Seite finden Sie eine Tabelle mit einigen häufigen Fehlern und ihren möglichen Ursachen. Dies kann vom MFT entfernt und platziert werden.
Wir hoffen, dass Sie die nützlichen Funktionen Ihres MFT 5-Servicetesters zu schätzen wissen.

Ihr Robbe-Team
Wir behalten uns das Recht vor, technische Spezifikationen zu ändern, wenn die Änderungen unsere Produkte verbessern. Für Irrtümer und Druckfehler übernehmen wir keine Haftung.

Wenn Sie alle Testfunktionen des MFT 5 nutzen möchten, empfehlen wir Ihnen die Anfertigung folgender Adapterkabel:
Zum Batterietest:
Kabel mit Bananensteckern und Tamiya-Buchse, ebenso mit AMP Steckdose, bzw AMP Ladekabel Nr. 8253 und TAM-Ladekabel Nr. 8192.
Zum Testen des Geschwindigkeitsreglers:
– Kabel mit Bananensteckern wie beim Batterietest.
– Kabel mit Bananensteckern und AMP Stecker, gleicher Tamiya-Stecker

robbe MFT5 Multifunktionstester - Abb. 12 Für BEC-System:
Servo-Verlängerungskabel mit durchgeschnittenem rotem Kabel
Zum Servotest:
Servokabel mit Robbe-Stecker und -Buchse passend für Servos anderer Hersteller (Graupner I Multiplex etc.)

Kristall- und Servotisch
Kristalltisch

Robbe/Futaba-Kristalle sollten innerhalb der folgenden Grenzen schwingen:

Frequenzband Senderkristall Empfängerkristall OS-Empfängerkristall
26 MHz AM
26 MHz UKW
27 MHz AM
35 MHz UKW
35 MHz FM B
40 MHz AM
40 MHz UKW
41 MHz AM
41 MHz UKW
72 MHz AM
72 MHz UKW
8,930 – 8,970 MHz
13,400 – 13,460 MHz
8,990- 9,090 MHz
17,500 – 17,610 MHz
17,910 – 17,960 MHz
13,550 – 13,670 MHz
13,550 – 13,670 MHz
13,660 – 13,740 MHz
13,660 – 13,740 MHz
12,000 – 12,090 MHz
14,400 – 14,510 MHz
8,780 – 8,820 MHz
8,780 – 8,820 MHz
8,840 – 8,940 MHz
11,510 – 11,590 MHz
11,790 – 11,820 MHz
13,400 – 13,520 MHz
13,400 – 13,520 MHz
13,510 – 13,590 MHz
13,510 – 13,590 MHz
11,920 – 12,010 MHz
14,300 – 14,420 MHz



8,090 – 8,170 MHz
8,370 – 8,410 MHz
9,980 – 10, 100 MHz
9,980 – 10,100 MHz
10,090 -10,170 MHz
10,090 -10,170 MHz

Für Sie ausfüllen

Frequenzband Senderkristall Empfängerkristall OS-Empfängerkristall
26 MHz AM
26 MHz UKW
27 MHz AM
35 MHz UKW
35 MHz FM B
40 MHz AM
40 MHz UKW
41 MHz AM
41 MHz UKW
72 MHz AM
72 MHz UKW

Zusammenfassung der durchschnittlichen Stromaufnahme für Robbe/Futaba-Servos 

Durchschnittliche Stromaufnahme (± 20 %) für Robbe-/Futaba-Servos bei Schiebermitte:

Modell Aktuell Modell Aktuell
8100
8125
8132
S132SH
8135
Staffel 143
Staffel 148
Staffel 3001
Staffel 3002
Staffel 3301
110 mA
110 mA
70 mA
60 mA
70 mA
80 mA
110 mA
90 mA
110 mA
90 mA
Staffel 3302
Staffel 3501
Staffel 5101
S910T
Staffel 9201
Staffel 9301
S9302 ,
Staffel 9401
Staffel 9601
110 mA
90 mA
190 mA
80 mA
70 mA
80 mA
80 mA
70 mA
80 mA

Fehlerbeschreibung

Fehler Ursache
Servos
Ruckartige Bewegung
Servo läuft bis zum Endpunkt, funktioniert dann nicht mehr und verbraucht zu viel Strom
Stromaufnahme zu gering (ca. 20 mA) und Servo funktioniert nicht
Stromaufnahme zu hoch und Servo funktioniert nicht
Stromaufnahme zu hoch
– Null Stromverbrauch
Drehzahlregler
• Die Neutralimpulsbreite kann nicht angepasst werden
– Maximum/Minimum kann nicht angepasst werden
• Int. Motor funktioniert nicht
Drehzahlregler bietet keine Regelung, schaltet sofort auf Maximum
– Geschwindigkeitsregler funktioniert nicht
Geschwindigkeitsregler mit Adapterkabel funktioniert nicht, funktioniert
ohne Adapterkabel
Batterre-Test
• Batterietest startet nicht
MFT5
MFT 5 lässt sich nicht einschalten
– Topffehler
– Kabel am Topf getrennt
– Motor defekt
– Motor defekt
– Schwergängiges oder defektes Getriebe, Welle verbogen:
– Servoleitung defekt
– Elektronik defekt '
~ Pot fau
– Pot au
– Elektronik defekt
– Qutput stage defekt
– Kabel defekt
– Elektronik defekt
– BEC-System fehlerhaft
– Mehr als 10 NC-Zellen angeschlossen
– Batterievolumentage über 15.5 V
– Batterievolumentage unter 0,85 V/Zelle
– Sicherung defekt.
– Interner MET-Akku tiefentladen

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Dokumente / Ressourcen

robbe MFT5 Multifunktionstester [pdf] Bedienungsanleitung
MFT5 Multifunktionstester, MFT5, Multifunktionstester, Funktionstester, Tester

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