
ATEN Command Line Interface Control System Benutzerhandbuch

Über dieses Handbuch
Das ATEN-Steuerungssystem verwendet das Telnet-Protokoll, um CLI zu implementieren, über das Benutzer Befehle senden können. Diese Anleitung gilt für ATEN-Controller und Erweiterungsboxen. Mit diesen Befehlen können Sie Telnet-Einstellungen und E/A-Einstellungen konfigurieren, Steuerbefehle an von Controllern/Erweiterungsboxen verwaltete Geräte senden und Geräteantworten empfangen.
Notiz: I/O-Einstellungen, die über die CLI vorgenommen wurden, gehen verloren, wenn ein viewDer Download erfolgt anschließend über den ATEN-Konfigurator (GUI).
Um den aktuellen Steuerungsmodus eines Controllers abzurufen, besuchen Sie die web Konsole.
Neustart
Verwendung:
Starten Sie den Controller neu.
Syntax:
Neustart↙
Bestätigen:
Befehl OK↙: Befehl ist korrekt und die Funktion wird ausgeführt.
Befehl falsch↙: Befehl und/oder Parameter sind falsch und werden nicht ausgeführt.
Exampauf:
Neustart ↙: Gerät neu starten
Helfen
Verwendung:
Zeigen Sie die Anleitung zum Aktivieren des CLI-Modus des Controllers an.
Syntax:
Hilfe↙
Bestätigen:
Befehl OK↙: Befehl ist korrekt und die Funktion wird ausgeführt.
Befehl falsch↙: Befehl und/oder Parameter sind falsch und werden nicht ausgeführt.
Exampauf:
Hilfe↙: Anleitung zum Anzeigen des CLI-Modus
Echo
Verwendung:
Aktivieren oder deaktivieren Sie die automatische Antwort des Controllers auf empfangene Nachrichten.
Syntax:
echo[Steuerung]↙
Parameter:
Steuerung: ein – diese Funktion aktivieren aus – diese Funktion deaktivieren (Standard ist aus)
Bestätigen:
Befehl OK↙: Befehl ist korrekt und die Funktion wird ausgeführt.
Befehl falsch↙: Befehl und/oder Parameter sind falsch und werden nicht ausgeführt.
Exampauf:
eho on↙: Stellen Sie den Controller so ein, dass er automatisch auf empfangene Nachrichten antwortet.
Telnet
Verwendung:
Konfigurieren Sie die Einstellungen für den Telnet-CLI-Modus.
Syntax:
Telnet [Timeout-Intervall] [Anmeldekontrolle] ↙
Stichwort:
Timeout: Einstellung des Zeitüberschreitungsintervalls für die Telnet-Sitzung. Login: Einstellung der Telnet-Anmeldefunktion.
Parameter:
Intervall: Sitzungstimeout in Minuten. (0 bedeutet, dass es nie ein Timeout gibt) (Standard ist 5)
Steuerung: ein – Anmeldefunktion aktivieren (Standard ist ein) aus – Anmeldefunktion deaktivieren
Bestätigen:
Befehl OK↙: Befehl ist korrekt und die Funktion wird ausgeführt.
Befehl falsch↙: Befehl und/oder Parameter sind falsch und werden nicht ausgeführt.
Exampauf:
Telnet-Timeout 0↙: Konfigurieren Sie das Timeout-Intervall so, dass es nie zu einer Zeitüberschreitung kommt. Telnet-Timeout 5↙: Konfigurieren Sie das Timeout-Intervall auf 5 Minuten. Telnet-Login aus↙: Deaktivieren Sie die Login-Funktion.
Seriell
Verwendung:
Steuern und konfigurieren Sie die Einstellungen der seriellen Schnittstelle.
Syntax:
seriell [p-Sequenz] [Typ Stype] [Baud Baudrate] [Dbit Datenbit] [Parität Sparität] [Sbit Stopbit]
[fctrl flowctrl] [dtype Datentyp] [endchar Zeichen ] [checksumtype Prüfsummentyp] [acktimeout Dauer ] [Steuerung „Daten“] [Hilfe]↙
Stichwort:
p: Hafen
Typ: Serientyp
Baud: Baudrate
dbit: Datenbit
Parität: serielle Parität
sbit: Stoppbit
fctrl: Flusskontrolle
dtype: Datentyp
acktimeout: Die Timeout-Dauer (ms) wird zum Warten auf die Rückmeldung von der Sendack-Steuerung verwendet.
Endzeichen: Ein bestimmtes Endzeichen wird verwendet, um eine vollständige Nachricht zu identifizieren.
Prüfsummentyp: Wenn die Firmware die Befehlsprüfsumme automatisch berechnen soll, weisen Sie einen Prüfsummentyp zu.
Hilfe: Anleitung anzeigen
Parameter:
Reihenfolge: Port, bei mehreren Ports durch Komma getrennt
* (alle Häfen)
Typ: 232, 422, 485 (Standard 232)
Baudrate: 300, 600, 1200, 2400, 4800, 9600, 19200, 38400, 57600, 115200 (Standard 9600)
Datenbit: 7, 8 (Standard 8)
Sparität: keine, gerade, ungerade (Standard: keine)
Stoppbit: 1, 2 (Standard 1)
flowctrl: keine, hw (Standard: keine)
Datentyp: ASCII, Hex (Standard: ASCII)
Prüfsummentyp: keiner, Modbus (Standard: keiner)
Dauer: bestimmtes Timeout (ms) (Standard 300)
Zeichen: Endzeichen nach einer vollständigen Nachricht.
Steuerung: Lesen – Anzeige empfangener Nachrichten des spezifischen seriellen Ports
schreiben – Daten vom seriellen Port senden. Das Symbol „ deckt Daten ab. Das Symbol \x zum Senden verwenden
Hex-Code
sendack – Daten vom seriellen Port senden und empfangene Nachricht anzeigen
Bestätigen:
Befehl OK↙: Befehl ist korrekt und die Funktion wird ausgeführt.
Befehl falsch↙: Befehl und/oder Parameter sind falsch und werden nicht ausgeführt.
Exampauf:
Serienhilfe ↙ : Anleitung anzeigen
Serial p01 ↙: Einstellungsinformationen für seriellen Port 1 anzeigen.
serial p* ↙: Einstellungsinformationen aller seriellen Ports anzeigen.
Seriell p01 Typ 232 Baud 115200 Dbit 8 Parität keine Sbit 1 Fctrl keine ↙ : Port1 konfigurieren.
seriell p01,04,07 Baud 19200 ↙: Port1, 4, 7 auf Baudrate 19200 konfigurieren.
Seriell P02 Baud 19200 ↙: Konfigurieren Sie Port2 auf Baud 19200 und verwenden Sie die Standardeinstellungen für andere Parameter.
serial p02 dtype hex read ↙: Zeigt die empfangene Nachricht von Port2 im HEX-Format an.
serial p03 write “sw i01 o02\r\n” ↙ : Senden Sie den ASCII-Text „sw i01 o02“ von Port3.
serielles p03-Sendeack „sw i01 o02\x0D\x0A“ ↙: Senden Sie den ASCII-Text „sw i01 o02“ von Port3 und zeigen Sie das Feedback an.
Relais
Verwendung:
Steuern und konfigurieren Sie Relay-Ports.
Syntax:
Relais [p-Sequenz] [tPulsdauer] [Steuerung] [Hilfe] ↙
Stichwort:
p: Hafen
tpulse: geschlossene Periode für Puls
Hilfe: Anleitung anzeigen
Parameter:
Reihenfolge: Port, bei mehreren Ports durch Komma getrennt
* (alle Häfen)
Dauer: Zeitspanne in Millisekunden.
Steuerung: öffnen – ausschalten
schließen – einschalten
Impuls – Relaiskanal schließen, dann öffnen
Umschalten – Relaisumschalten
lesen – Status anzeigen
Bestätigen:
Befehl OK↙: Befehl ist korrekt und die Funktion wird ausgeführt.
Befehl falsch↙: Befehl und/oder Parameter sind falsch und werden nicht ausgeführt.
Exampauf:
Relais-Hilfe ↙: Anleitung anzeigen
Relais P01 schließen ↙: Port1-Kanal schließen.
Relais P01 offen ↙: Port1-Kanal öffnen.
Relais p01,04,07 schließen ↙: Relaiskanäle Port 1, 4, 7 schließen.
Relais P02 T-Pulse 500 Pulse ↙: Port2 500 ms schließen, dann öffnen.
Relais P02 lesen ↙: Port2-Status anzeigen.
Ein-/Ausgabe
Verwendung:
Steuern und konfigurieren Sie E/A-Ports.
Syntax:
io [p-Sequenz] [Typ iotype] [lthresh-Schwellenwert] [hthresh-Schwellenwert] [tPulsdauer] [Steuerung] [Hilfe]↙
Stichwort:
p: Hafen
lthresh: unterer Schwellenwert
hthresh: oberer Schwellenwert
tpulse: Zeitraum, in dem I/O im Pulsmodus auf hohem Pegel bleibt
Hilfe: Anleitung anzeigen
NOTIZ: Wenn ein Parameter nicht angegeben wird, wird ein zuvor eingegebener Wert verwendet.
Parameter:
Reihenfolge: Port, bei mehreren Ports durch Komma getrennt
* (alle Häfen)
Iotyp: trocken, vdc, dout
Schwellenwert: Auslöseschwelle in Lautstärketage
Dauer: Zeitspanne in Millisekunden.
Steuerung: offen
schließen
Impuls
Umschalten
lesen
Bestätigen:
Befehl OK↙: Befehl ist korrekt und die Funktion wird ausgeführt.
Befehl falsch↙: Befehl und/oder Parameter sind falsch und werden nicht ausgeführt.
Exampauf:
io-Hilfe ↙: Anweisungen anzeigen
io p01↙: Einstellungsinformationen für E/A-Port1 anzeigen.
io p*↙: Einstellungsinformationen aller E/A-Ports anzeigen.
io p01 Typ trocken ↙: Port 1 auf Trockenkontaktmodus konfigurieren.
io p01 Typ dout ↙: Port 1 auf digitalen Ausgabemodus konfigurieren.
io p01 Typ VDC lthresh 1 hthresh 3 ↙: Port 1 auf VDC-Modus mit Schwellenwerteinstellungen konfigurieren.
io p01 öffnen ↙: Port1-Kanal öffnen.
io p01 close ↙: Port1-Kanal schließen.
io p01,04,07 schließen ↙: Port1,4,7-Kanäle schließen.
io p02 tpulse 500 Pulse ↙: Port2-Kanal 500 ms schließen, dann öffnen.
io p02 lesen ↙: Port2-Status anzeigen.
IR
Verwendung:
Steuern und konfigurieren Sie IR-Ports.
Syntax:
ir [p-Sequenz] [Typ irtype] | [Baud Baudrate] [dbit Datenbit] [Parität Sparität] [sbit Stoppbit] [dtype Datentyp] [Prüfsummentyp Prüfsummentyp] [Steuerung „Daten“] [Hilfe]↙
Stichwort:
p: Hafen
Typ: Ausgabetyp für bestimmten Ausgabeport
baud** : Baudrate
dbit** : Datenbit
Parität**: serielle Parität
sbit**: Stoppbit
dtype**: Datentyp
checksumtype** : Controller/Erweiterungsbox berechnet automatisch den angegebenen Prüfsummentyp
Hilfe: Anleitung anzeigen
NOTIZ:
*: Dieses Schlüsselwort ist für den IR-Typ
**: Diese Schlüsselwörter sind für Typ 232
Wenn ein Parameter nicht angegeben wird, wird ein zuvor eingegebener Wert verwendet.
Parameter:
Reihenfolge: Port, bei mehreren Ports durch Komma getrennt
* (alle Häfen)
irtype: ir, 232 (Standard ir)
Baudrate: 300, 600, 1200, 2400, 4800, 9600, 19200, 38400, 57600, 115200 (Standard 9600)
Datenbit: 7, 8 (Standard 8)
Sparität: keine, gerade, ungerade (Standard: keine)
Stoppbit: 1, 2 (Standard 1)
Datentyp: ASCII, Hex (Standard: ASCII)
Prüfsummentyp: keiner, Modbus (Standard: keiner)
Steuerung: Schreiben – Senden von IR-Code oder RS232-Daten
Bestätigen:
Befehl OK↙ : Befehl ist korrekt und die Funktion wird ausgeführt. Befehl falsch↙ : Befehl und/oder Parameter sind falsch und werden nicht ausgeführt.
Exampauf:
ir Hilfe ↙ : Anweisungen anzeigen
ir p01 ↙: Einstellungsinformationen für IR-Port1 anzeigen.
ir p* ↙: Einstellungsinformationen aller IR-Ports anzeigen.
ir p01,04,07 Typ 232 ↙: Port1,4,7 auf RS232-Typ konfigurieren
ir p01 Typ 232 Baud 115200 Dbit 8 Parität keine Sbit 1 Prüfsummentyp Modbus↙ :
Konfigurieren Sie Port1 auf RS232-Typ und die Einstellungen ir p02 write dtype hex „0a0b0c“ ↙: Senden Sie Daten im Hex-Format 0a0b0c von Port2
ir p02 Baud 19200 ↙: Konfigurieren Sie Port2 auf Baud 19200 und verwenden Sie die Standardeinstellungen für andere Parameter.
ir p02 schreibe „sw i01 o02\r\n“ ↙: Sende den ASCII-Text „sw i01 o02“ von Port2.
ir p02 schreibe „sw i01 o02\x0D\x0A“ ↙: Sende den ASCII-Text „sw i01 o02“ von Port2.
Dokumente / Ressourcen
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Verweise
- Bedienungsanleitungmanual.tools
