Unser Wear ist messbar…..
4060 MV DDS-Funktionsgeneratoren
Bedienungsanleitung
PeakTech 4055 MV / 4060 MV MVMV
Bedienungsanleitung
DDS-Funktionsgeneratoren
4060 MV DDS-Funktionsgeneratoren

Sicherheitsvorkehrungen
Dieses Produkt erfüllt die Anforderungen der folgenden Richtlinien der Europäischen Union zur CE-Konformität: 2014/30/EU (elektromagnetische Verträglichkeit), 2014/35/EU (Niederspannungsrichtlinie)tage), 2011/65/EU (RoHS).
Um einen sicheren Betrieb des Geräts zu gewährleisten und die Gefahr schwerer Verletzungen durch Kurzschlüsse (Lichtbögen) auszuschließen, müssen die folgenden Sicherheitsvorkehrungen beachtet werden.
Für Schäden, die aus der Nichtbeachtung der Sicherheitsvorkehrungen resultieren, bestehen keinerlei Rechtsansprüche.
- Prüfen Sie vor dem Anschluss des Gerätes an die Netzsteckdose, ob die vorhandene Netzspannung vorhanden isttage entspricht dem Volumentage Einstellung der Ausrüstung.
- Verbinden Sie die Netzstecker der Geräte nur mit einer geerdeten Netzsteckdose.
- Die maximal zulässige Eingangsleistung darf nicht überschritten werden.
- Ersetzen Sie eine defekte Sicherung nur durch eine Sicherung mit der ursprünglichen Leistung. Schließen Sie niemals Sicherungen oder Sicherungshalter kurz.
- Trennen Sie Prüfleitungen oder Sonden vom Messkreis, bevor Sie Modelle oder Funktionen wechseln.
- Überprüfen Sie die Messleitungen und Sonden vor dem Anschluss an das Gerät auf fehlerhafte Isolierung oder blanke Drähte
- Decken Sie die Lüftungsschlitze des Gehäuses nicht ab, damit die Luft im Inneren ungehindert zirkulieren kann.
- Führen Sie keine Metallgegenstände durch die Lüftungsschlitze in das Gerät ein
- Keine mit Wasser gefüllten Behälter auf das Gerät stellen (Kurzschlussgefahr bei Umkippen des Behälters)
- Um Stromschläge zu vermeiden, betreiben Sie dieses Produkt nicht bei Nässe oder damp Bedingungen. Führen Sie Messarbeiten nur in trockener Kleidung und Gummischuhen durch, d. h. auf Isoliermatten
- Berühren Sie niemals die Spitzen der Messleitungen oder der Sonde
- Beachten Sie die Warnhinweise und sonstige Hinweise auf dem Gerät
- Setzen Sie das Gerät nicht direkter Sonneneinstrahlung oder extremen Temperaturen, Feuchtigkeit oder dampheit
- Setzen Sie das Gerät keinen Stößen oder starken Vibrationen aus
- Betreiben Sie das Gerät nicht in der Nähe starker Magnetfelder (Motoren, Transformatoren etc.)
- Halten Sie heiße Lötkolben oder -pistolen vom Gerät fern
- Warten Sie, bis sich das Gerät bei Raumtemperatur stabilisiert hat, bevor Sie mit der Messung beginnen (wichtig für genaue Messungen)
- Wischen Sie den Schrank regelmäßig mit Ad abamp Tuch und mittelstarkes Reinigungsmittel. Keine Scheuermittel oder Lösungsmittel verwenden. * Das Messgerät ist nur für den Gebrauch in Innenräumen bestimmt.
- Betreiben Sie das Messgerät nicht, bevor das Gehäuse geschlossen und sicher verschraubt wurde, da das Terminal Vol. führen kanntage.
- Lagern Sie das Messgerät nicht an Orten mit explosiven oder brennbaren Stoffen.
- Verändern Sie das Gerät in keiner Weise
- Das Öffnen des Gerätes sowie Service- und Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifiziertem Servicepersonal durchgeführt werden
- Das Gerät muss so aufgestellt werden, dass der Netzstecker leicht aus der Steckdose gezogen werden kann.
- Messgeräte gehören nicht in Kinderhände-
Schrank reinigen:
Ziehen Sie vor der Reinigung des Schrankes den Netzstecker aus der Steckdose. Nur mit Anzeige reinigenamp, weiches Tuch und ein handelsübliches mildes Haushaltsreinigungsmittel. Stellen Sie sicher, dass kein Wasser in das Gerät eindringt, um einen möglichen Kurzschluss und eine Beschädigung des Geräts zu vermeiden.
Einführung der PeakTech® DDS Funktionsgeneratoren
Mit der Direct Digital Synthesis Technique (DDS) verfügen PeakTech® DDS-Funktionsgeneratoren über die hohen Leistungsindizes und zahlreiche Funktionsmerkmale, die für eine schnelle Durchführung von Messungen erforderlich sind. Das einfache und übersichtliche Design der Frontplatte und die Anzeigeschnittstelle mit Zahlen und Kontrollleuchten sind für den Benutzer bequem zu bedienen und zu beobachten. Darüber hinaus verbessern die erweiterten optionalen Funktionen die Systemeigenschaften.
2.1. Zur Verwendung vorbereiten
2.1.1. So überprüfen Sie das Gerät und das Zubehör
Überprüfen Sie, ob das Gerät und das Zubehör vollständig und unbeschädigt sind. Wenn die Verpackung stark beschädigt ist, bewahren Sie sie bitte auf, bis das Gerät die Funktionsprüfung bestanden hat.
2.1.2. Funktionsgenerator einstecken und einschalten
Um den sicheren Betrieb des Gerätes zu gewährleisten, sollten folgende Bedingungen erfüllt sein.
| Bandtage: | Wechselstrom 100-240 V |
| Frequenz: | 45 – 65 Hz |
| Leistung: | <20VA |
| Temperatur: | 0 ~ 40°C |
| Luftfeuchtigkeit: | < 80 % |
WARNUNG!
Um die Sicherheit des Bedieners zu gewährleisten, müssen dreiadrige Steckdosen mit sicherem Erdungskabel verwendet werden.
2.2. Beschreibung der Vorder- und Rückseite
2.2.1. Frontplatte:
| 1. Netzschalter 2. Funktionstasten 3. Wellenformausgabe 4. Ausgabe synchronisieren |
5. Einstellknopf 6. Zifferntasten 7. Bildschirm anzeigen |
2.2.2. Rückwand: 
| 8. USB-Gerät 9. Leistung Amplifier-Ausgang 10. Leistung Amplifier-Eingang |
11. Triggereingang 12. AC-Steckdose |
2.3. Bildschirmbeschreibung
Auf dem Display werden zwei Zifferngruppen angezeigt. Die linke Gruppe mit 6 Ziffern zeigt Frequenz, Periode, Dämpfung, Arbeitszyklus usw. der Signale. Die vier Ziffern auf der rechten Seite zeigen ampWellenform, Parameteroptionen und auch Parametereinheiten anzuzeigen.
2.4. Tastatureinführung
Auf der Vorderseite befinden sich insgesamt 28 Tasten (siehe Abbildung der Vorderseite), deren Funktionen jeweils sind:
- 【0】 【1】 【2】 【3】 【4 】【5】【6】【7】【8】【9 】Tasten: Taste zur Zifferneingabe.
- 【.】Taste: Punkteingabetaste.
- 【-】Taste: Minus-Eingabetaste. Drücken Sie diese Taste, um unter der Option „Offset“ ein Minus einzugeben. Drücken Sie diese Taste, um den Tastenton unter anderen Optionen kreisförmig zu aktivieren oder zu deaktivieren.
- 【 < 】Taste: Bewegen Sie den Cursor nach links; löschen Sie die Eingabe bei der Eingabe von Ziffern.
- 【 > 】Taste: Bewegen Sie den Cursor nach rechts.
- 【Freq】 【Periode】-Taste: Wählen Sie Frequenz und Periode kreisförmig aus, deaktivieren Sie den Kalibrierungsvorgang während der Kalibrierung.
- 【Ampl】【Achtung】Taste: auswählen ampund Dämpfung kreisförmig.
- 【Offset】Taste: Offset auswählen.
- 【FM】 【AM 】 【PM 】 【PWM】 【FSK】 【Sweep】 【Burst】-Taste: Auswählen und Beenden der Funktionen FM, AM, PM, PWM, FSK, Frequenz-Sweep und Burst.
- 【Trigg】-Taste: Wählen Sie einen externen Trigger unter Frequenzdurchlauf, FSK-Modulation und Burst-Funktion.
- 【Ausgabe】Taste: Ausgabesignal kreisförmig öffnen und schließen.
- 【Umschalttaste】: Umschalttaste auswählen, um im Fernbedienungszustand zur Tastaturfunktion zurückzukehren.
- 【Sinus】【Quadrat】【Ramp】Taste: Umschalttaste, wählen Sie jeweils Sinuswelle, Quadrat und ramp drei gängige Wellenformen.
- 【Arb】-Taste: Umschalttaste, wählen Sie 16 Arten von Wellenformen mit der Wellenform-Sequenznummer.
- 【Duty】Taste: Umschalttaste, wählen Sie den Arbeitszyklus des Quadrats und die Symmetrie von ramp.
- 【Cal】-Taste: Umschalttaste, Parameterkalibrierungsfunktion auswählen.
- Einheitentaste: Bei den sechs Tasten mit den darüber liegenden Einheitenzeichen auf der Unterseite des Gerätes handelt es sich nicht um Umschalttasten, sondern um Doppelfunktionstasten, durch direktes Drücken dieser Tasten werden die auf ihnen gekennzeichneten Funktionen ausgeführt, bei der Zifferneingabe mit Zifferntasten wählen Sie mit diesen sechs Tasten die Einheit der Eingabe aus und beenden gleichzeitig die Zifferneingabe.
- 【Menü】Taste: Taste für das Menü, wählen Sie nacheinander verschiedene Optionen unter verschiedenen Funktionen aus, siehe Liste unten:
Optionsliste des Menüs
| Speisekarte | Option |
| Ton | Phase und Version der Wellenform |
| Frequenzdurchlauf | Startfrequenz, Endfrequenz, Sweep-Zeit, Sweep-Modus |
| Platzen | Periode, Impulszahl, Startphase |
| FM | Modulationsfrequenz, Modulationsfrequenzabweichung, Modulationswellenform |
| AM | Modulationsfrequenz, Modulation ampHöhentiefe, Modulationswellenform |
| PM | Modulationsfrequenz, Phasenhub, Modulationswellenform |
| PWM | Modulationsfrequenz, Modulationsbreite, Modulationstiefe, Modulationswellenform |
| FSK | Hop-Rate, Hop-Frequenz |
| Kalibrierung | Kalibrierwert: Null, Offset, ampGrad, Frequenz, amplitude Ebenheit |
2.5. Grundlegende Bedienung
Die folgende Beschreibung erläutert die grundlegende Bedienung, um den üblichen Bedürfnissen der Benutzer gerecht zu werden. Jeder Benutzer, der Fragen hat, sollte den entsprechenden Inhalt in Kapitel 3 dieser Anleitung lesen.
2.5.1 Einzelfrequenzfunktion:
Dies ist die Standardeinstellung nach dem Booten und gibt ein Einzelfrequenzsignal aus.
Frequenzeinstellung:
Stellen Sie den Frequenzwert auf 3.5 kHz ein 【Freq】【3】 【.】【5】【kHz】.
Frequenzeinstellung:
Drücken Sie die Taste 【 <】 oder 【 > 】, um den Cursor zu bewegen, und bewegen Sie den Einstellknopf nach links oder rechts, um die Ziffer am Cursor zu verringern oder zu erhöhen, wobei Sie die vorherige Ziffer kontinuierlich übernehmen oder auf sie übertragen. Bewegen Sie den Cursor nach links, um eine grobe Einstellung vorzunehmen, und nach rechts, um eine feine Einstellung vorzunehmen. Der Einstellknopf kann auch zum Einstellen von Ziffern anderer Optionen verwendet werden, die nicht weiter beschrieben werden.
Zeitraumeinstellung:
Stellen Sie die Periode auf 2.5 ms ein 【Periode】【2】【.】 【5】 【ms】.
AmpHöheneinstellung:
Legen Sie die amplitude als 1.5 Vpp 【Ampl】 【1】 【.】 【5】【Vpp】.
Dämpfungseinstellung:
Stellen Sie die Dämpfung auf 0 dB ein (Automatische Dämpfung ist die Standardeinstellung nach dem Booten) 【Dämpfung】【0】【dB】.
Offset-Einstellung:
Stellen Sie den DC-Offset auf -1 VDC ein. 【Offset】 【-】【1】【Vdc】.
Allgemeine Wellenformauswahl:
Wählen Sie Quadrat (Sinus ist nach dem Booten Standard) 【Umschalt】 【Quadrat】.
Einstellung des Arbeitszyklus:
Stellen Sie den Arbeitszyklus des Quadrats auf 20 % ein 【Umschalten】【 【Arbeitszyklus】【2】【0】【%】.
Auswahl anderer Wellenformen:
Wählen Sie die Exponentenwellenform (Sequenznummer 16, siehe Sequenznummernliste der 16 Arten von Wellenformen) 【Shift 】【【Arb】【1】【2】 【N】
Nachfolgend wird die Frequenzdurchlauffunktion gezeigt. Zur Beobachtung und Messung können Benutzer das Einzelfrequenzsignal als Sinus einstellen, mit ampTemperatur von 1 Vpp und Offset von 0 V DC.
2.5.2 Frequenzdurchlauffunktion:
Drücken Sie die Taste 【Sweep】, um das Frequenz-Sweep-Signal auszugeben.
Startfrequenzeinstellung:
Stellen Sie die Startfrequenz auf 5 kHz ein
Drücken Sie die Taste 【Menü】, um den Buchstaben „Start“ aufzuleuchten, drücken Sie 【5】【kHz】.
Endfrequenzeinstellung:
Stellen Sie die Endfrequenz auf 2 kHz ein
Drücken Sie die Taste 【Menü】, um den Buchstaben „Stopp“ aufzuleuchten, drücken Sie 【2】【kHz】.
Einstellung der Wischzeit:
Stellen Sie die Sweep-Zeit auf 5 s ein
Drücken Sie die Taste 【Menü】, um den Buchstaben „Zeit“ aufzuleuchten, und drücken Sie 【5】【s】.
Kehrmodus-Einstellung:
Logarithmus-Sweep-Modus einstellen
Drücken Sie die Taste 【Menü】 und dann 【1】 【N 】.
Trigger-Sweep-Einstellung:
Drücken Sie die Taste 【Trig】. Der Sweep wird beendet, wenn der Endpunkt erreicht ist. Mit jedem Drücken der Taste 【Trig】 löst der Generator den Sweep einmal aus. Drücken Sie die Taste 【Sweep】 erneut, um den kontinuierlichen Sweep fortzusetzen.
2.5.3. Burst-Funktion:
Stellen Sie die kontinuierliche Frequenz auf 1 kHz ein.
【Burst】Taste, Burst-Signal ausgeben.
Einstellung der Wiederholungsperiode:
Stellen Sie die Wiederholungsperiode auf 5 ms ein
【Menü】Taste, leuchtendes „Punkt“-Zeichen, 【5】【ms】 drücken.
Einstellung der Impulszahl:
Impulszahl auf 1 setzen
【Menü】Taste, leuchtendes „Ncyc“-Zeichen, drücken Sie 【1】【N】.
Einstellung der Startphase:
Startphase auf 180° einstellen.
Taste 【Menü】, Zeichen „Phase“ aufleuchten lassen, 【1】【8】【0】【°】 drücken.
Trigger-Burst-Einstellung:
Drücken Sie die Taste 【Trig】, um die Burst-Ausgabe zu stoppen. Jedes Mal, wenn Sie die Taste 【Trig】 drücken, löst der Generator einen Burst aus. Drücken Sie die Taste 【Burst】, um den kontinuierlichen Burst fortzusetzen.
2.5.4. Frequenzmodulationsfunktion:
Stellen Sie die kontinuierliche Frequenz auf 20 kHz ein
【FM】-Taste, Ausgabefrequenzmodulationssignal.
Einstellung der Modulationsfrequenz: Stellen Sie die Modulationsfrequenz auf 10 Hz ein.
Drücken Sie die Taste 【Menu】, um das Zeichen „Mod_f“ aufzuleuchten, drücken Sie 【1】【0】 【Hz】.
Einstellung der Frequenzabweichung: Stellen Sie die Frequenzabweichung auf 2 kHz ein.
Drücken Sie die Taste 【Menu】, um das Zeichen „Devia“ aufzuleuchten, drücken Sie 【1】【kHz】.
Modulationswellenformeinstellung: Modulationswellenform als Dreieck einstellen
Drücken Sie die Taste 【Menü】, um das Zeichen „Form“ einzublenden, und drücken Sie 【2】 【N 】.
2.5.5. AmpHöhenmodulationsfunktion:
【AM 】Taste, Ausgabe ampLuxmodulationssignal.
Einstellung der Modulationsfrequenz:
Stellen Sie die Modulationsfrequenz auf 1 kHz ein.
Drücken Sie die Taste 【Menu】, um das Zeichen „Mod_f“ aufzuleuchten, drücken Sie 【1】【kHz】.
Modulation ampEinstellung der Meerestiefe:
Modulation einstellen ampMeerestiefe von 50 %.
Drücken Sie die Taste 【Menü】, um das Zeichen „Tiefe“ einzublenden, und drücken Sie dann 【5】【0】【%】.
Einstellung der Modulationswellenform:
Stellen Sie die Modulationswellenform auf Sinus ein.
Drücken Sie die Taste 【Menü】, um das Zeichen „Form“ einzublenden, und drücken Sie dann 【0】 【N】.
2.5.6. Phasenmodulationsfunktion:
【PM】Taste, gibt Phasenmodulationssignal aus.
Einstellung der Modulationsfrequenz: Stellen Sie die Modulationsfrequenz auf 10 kHz ein.
Drücken Sie die Taste 【Menu】, um das Zeichen „Mod_f“ aufzuleuchten, und drücken Sie dann 【1】【0】【kHz】.
Einstellung der Phasenabweichung: Stellen Sie die Phasenabweichung auf 180° ein.
Drücken Sie die Taste 【Menu】, bis das Zeichen „Phase“ aufleuchtet, und drücken Sie dann 【1】【8】【0】【°】.
Einstellung der Modulationswellenform: Stellen Sie die Modulationswellenform auf Quadrat ein.
Drücken Sie die Taste 【Menü】, um das Zeichen „Form“ einzublenden, und drücken Sie dann 【1】 【N】.
2.5.7. Pulsweitenmodulationsfunktion (PWM):
【PWM】Taste, gibt Pulsweitenmodulationssignal aus.
Einstellung der Modulationsfrequenz: Stellen Sie die Modulationsfrequenz auf 1 Hz ein.
Drücken Sie die Taste 【Menu】, bis das Zeichen „Mod_f“ aufleuchtet, und drücken Sie dann 【1】【Hz】.
Einstellung der Impulsbreitenabweichung: Stellen Sie die Impulsbreitenabweichung auf 80 % ein.
Drücken Sie die Taste 【Menu】, um das Zeichen „Devia“ einzublenden, und drücken Sie dann 【8】【0】【%】.
Einstellung der Modulationswellenform: Stellen Sie die Modulationswellenform auf Sinus ein.
Drücken Sie die Taste 【Menü】, um das Zeichen „Form“ einzublenden, und drücken Sie dann 【0】 【N】.
2.5.8. Frequenzumtastungsfunktion (FSK):
Stellen Sie die Wellenform auf Sinus ein.
【FSK】Taste, FSK-Signal ausgeben.
Hop-Rate-Einstellung: Stellen Sie die Hop-Rate auf 1 kHz ein.
Drücken Sie die Taste 【Menü】, bis das Zeichen „Rate“ aufleuchtet, und drücken Sie dann 【1】 【kHz】.
Einstellung der Hop-Frequenz: Stellen Sie die Hop-Frequenz auf 2 kHz ein.
Drücken Sie die Taste 【Menü】, um das Zeichen „Hop“ aufzuleuchten, und drücken Sie dann 【2】 【kHz】.
Prinzip zusammenfassen
3.1. Grundgerüst 
3.2. Funktionsprinzip von DDS
- So generieren Sie ein Volumentage Signal, die traditionelle analoge Signalquelle verwendet elektronische Komponenten auf unterschiedliche Weise als Oszillator. Daher sind sowohl die Frequenzgenauigkeit als auch die Stabilität nicht hoch genug. Außerdem ist es von Nachteiltagkomplizierte Technik, niedrige Auflösung und unbequeme Frequenzeinstellung und Realisierung der Computersteuerung. Die Direct Digital Synthesize (DDS)-Technik ist eine neue Methode zur Signalerzeugung ohne Oszillatorkomponenten, bei der eine Reihe von Datenströmen mithilfe einer digitalen Synthesemethode erzeugt wird und dann ein vordefiniertes analoges Signal vom Digital-Analog-Wandler erzeugt wird.
- Um beispielsweise ein Sinussignal zu erzeugenampDie Funktion y=sinx sollte also zuerst digital quantisiert werden, und dann sollte x als Adresse und y als quantisierte Daten verwendet werden, um sie im Wellenformspeicher zu speichern. DDS verwendet eine Phasenadditionstechnik, um die Adresse des Wellenformspeichers zu steuern. Fügen Sie in jedem s ein Phaseninkrement zum aktuellen Ergebnis des Phasenakkumulators hinzu.ampling-Taktperiode, um den Ausgangsfrequenzwert durch Änderung des Phaseninkrements zu ändern. Nehmen Sie gemäß der Adresse aus dem Phasenakkumulator die quantisierten Daten aus dem Wellenspeicher und wandeln Sie sie dann in analoge Lautstärke um.tage über Digital-Analog-Wandler und Bedienung amplifier. Da die Wellenformdaten diskontinuierlich sindampDie treppenförmige Sinuswellenform wird vom DDS-Generator ausgegeben. Die enthaltene harmonische Welle mit hohem Pegel sollte durch einen Tiefpassfilter gefiltert werden, um eine kontinuierliche Sinuswelle auszugeben. Mit hochgenauem ReferenzvolumentagDie Quelle im Digital-Analog-Wandler ist die Ausgangswellenform, wenn hoch ampGenauigkeit und Stabilität auf höchstem Niveau.
- Amplitude-Controller ist ein Digital-Analog-Wandler. Basierend auf der ampnennwert vom Benutzer vorgegeben wird, erzeugt es eine entsprechende analogetage und dann mit dem Ausgangssignal multipliziert, um die ampDer Offset-Controller ist ein Digital-Analog-Wandler. Basierend auf dem vom Benutzer voreingestellten Offset-Wert erzeugt er einen entsprechenden analogen Lautstärkeregler.tage und dann zum Ausgangssignal addiert, um zu gewährleisten, dass der Offset des Ausgangssignals dem voreingestellten Wert entspricht.
3.3. Funktionsprinzip der Betriebssteuerung
- Der Mikrocontroller steuert die Tastatur und die Anzeigeteile mit einem Schnittstellenschaltkreis. Wenn eine Taste gedrückt wird, erkennt der Mikrocontroller den Code der gedrückten Taste und führt das entsprechende Befehlsprogramm dieser Taste aus. Der Anzeigeschaltkreis zeigt den Betriebszustand des Instruments und jeden Parameter an.
- Durch Drehen des Einstellknopfs auf dem Bedienfeld können Sie die Ziffer an der Cursorposition ändern. Dabei wird bei jeder 15°-Drehung ein Triggerimpuls erzeugt. Der Mikroprozessor kann erkennen, ob die Drehung nach links oder rechts erfolgt. Bei einer Drehung nach links wird 1 von der Zahl an der Cursorposition abgezogen. Bei einer Drehung nach rechts wird 1 von der Zahl an der Cursorposition addiert, wobei ein kontinuierlicher Übertrag oder eine kontinuierliche Übertragung erfolgt.
Handhabungshinweise
4.1. Allgemeine Betriebsregeln
4.1.1. Dateneingabe:
- Wählen Sie eine Option aus und geben Sie mit den Zifferntasten die Parameter dieser Option ein. Die zehnstelligen Tasten dienen zur Dateneingabe von links nach rechts, einzeln.
In diesen Daten sind Punkte zulässig, aber wenn mehrere Punkte eingegeben wurden, ist nur der erste gültig. Unter der Funktion „Offset“ kann ein Minus eingegeben werden. Die Zifferntasten geben Ziffern in den Anzeigebereich ein, die noch nicht funktionieren und durch Drücken von 【<】 gelöscht werden können. Wählen Sie diese Option erneut aus, um die richtige einzugeben, wenn es sich um eine falsche Eingabe handelt. Dies muss jedoch vor dem Drücken einer Einheitentaste erfolgen. Beenden Sie die Zifferneingabe und machen Sie sie durch Drücken einer Einheitentaste gültig. - Bei jeder Eingabe durch Drücken der Punkttaste und der Einheiten zeigt der Generator diese Eingabe in einer bestimmten Form an. Beispielsweise zeigt der Generator 1.50000 kHz für Eingaben von 1.5 kHz und 1500 Hz an.
4.1.2. Mit dem Einstellknopf einstellen:
- Im tatsächlichen Betrieb können Benutzer den Einstellknopf verwenden, um das Signal kontinuierlich anzupassen. Drücken Sie 【<】 oder 【>】, um den Cursor nach links oder rechts zu bewegen. Drehen Sie den Einstellknopf auf der Vorderseite nach rechts, um die Ziffer an der Cursorposition um 1 zu erhöhen. Dies kann einen Übertrag zur vorherigen Ziffer ausführen. Drehen Sie den Einstellknopf nach links, um die Ziffer an der Cursorposition um 1 zu verringern. Dies kann eine Ziffer von der vorherigen Ziffer übernehmen. Die mit dem Einstellknopf eingestellte Ziffer wird sofort wirksam und es ist keine Einheitentaste erforderlich. Bewegen Sie den Cursor nach links, um mit dem Knopf eine Grobeinstellung vorzunehmen, und nach rechts, um eine Feineinstellung vorzunehmen.
4.1.3. Auswahl der Eingabemittel:
- Für bekannte Daten ist es am bequemsten, Zifferntasten zu verwenden, da diese leicht abgerufen werden können, ohne dass vorübergehende Daten generiert werden, unabhängig davon, wie groß die Datenänderung ist, was sehr wichtig ist. Zum Ändern der eingegebenen Daten oder zum Eingeben von Sequenzdaten ist es bequemer, den Knopf zu verwenden. Für eine Reihe von äquidistanten Daten ist die Verwendung der Schritttaste jedoch viel bequemer. Der Benutzer sollte also entsprechend den verschiedenen Anwendungen sorgfältig auswählen.
4.2. Einzelfrequenzfunktion
- Nach dem Booten wechselt der Generator automatisch in die Kontinuitätsfunktion. Kontinuitätsfunktion bedeutet, dass das Ausgangssignal stabil und kontinuierlich ist, wobei die Wellenform, Frequenz, ampGrad und Phase ändern sich nicht mit der Zeitänderung.
4.2.1. Frequenzeinstellung:
- Drücken Sie die Taste 【Freq】, deren Licht aufleuchtet, um den aktuellen Frequenzwert anzuzeigen. Geben Sie den Frequenzwert mit den Zifferntasten oder dem Einstellknopf ein und die Signale dieser Frequenz werden vom Ausgangsport ausgegeben.
4.2.2. Zeitraumeinstellung:
- Drücken Sie die Taste 【Freq】, die Anzeige „Periode“ leuchtet auf, um den aktuellen Periodenwert anzuzeigen. Geben Sie den Periodenwert mit den Zifferntasten oder dem Einstellknopf ein. Die Frequenz wird im Inneren des Generators synthetisiert und bei der Eingabe und Anzeige in eine Periode umgewandelt. Begrenzt durch die niedrige Frequenzauflösung kann der Generator für eine vergleichsweise lange Periode nur einige Frequenzpunkte mit langem Periodenintervall ausgeben. Obwohl die Einstellung und Anzeige des Periodenwerts genau sind, kann die Periode des tatsächlichen Ausgabesignals vergleichsweise davon abweichen, was während des Betriebs berücksichtigt werden sollte.
4.2.3. AmpHöheneinstellung:
- Drücken【Ampl】Taste, deren Licht leuchtet, um die aktuelle ampHöhenwert, Eingabe ampden Höhenwert mit Zifferntasten oder Einstellknopf und die Signale dieses ampDie Temperatur wird vom Ausgabeport ausgegeben.
- Die Beziehung zwischen maximaler amplitude und offset-Wert sollten unter Formel, wenn die Einstellung von ampWenn die Temperatur die Spezifikation überschreitet, wird der Generator sie so lange anpassen, bis sie im Bereich der zulässigen ampBreitenwert.
Vpp≤2× (10-|Offset|)
4.2.4. Format der ampHöhenwert:
Es gibt zwei Formen für ampHöheneingabe und -anzeige: Peak-Peak-Form und RMS-Form.
- Drücken Sie 【Vpp】 oder 【mVpp】 zur Eingabe amplitude Spitze-Spitze-Wert nach Eingabe der Ziffern.
- Drücken Sie 【Vrms】 oder 【mVrms】 zur Eingabe amplitude RMS-Wert. Der RMS-Wert gilt nur für Sinuswellen, Rechteckwellen und ramp Welle und andere Wellenformen konnten nur durch ampHöhen-Spitzen-Wert.
4.2.5. AmpEinstellung der Lichtdämpfung
- Drücken Sie 【Ampl 】Taste, um „Atten“ aufzuleuchten und den aktuellen Dämpfungswert anzuzeigen. AmpDie Dämpfung der Lufttemperatur ist standardmäßig automatisch und wird mit der Anzeige „Auto“ angezeigt. Der Generator wählt automatisch die richtige Dämpfungsrate entsprechend der ampgradeinstellungswert, höher ampEine höhere Auflösung, ein höheres Signal-Rausch-Verhältnis und eine geringere Wellenformverzerrung konnten gleichzeitig realisiert werden, unabhängig von der ampltitude-Größe des Signals. Das Ausgangssignal macht einen kurzen Sprung, wenn sich die Dämpfung ändert, was bei manchen Operationen nicht erwünscht ist, aber der Generator hat eine feste Dämpfungsfunktion, um diesen Umstand zu vermeiden. Geben Sie Dämpfungswerte von 0 dB, 20 dB, 40 dB und 60 dB mit den Zifferntasten ein, geben Sie 80 dB ein, um die automatische Dämpfung auszuwählen. Benutzer können auch den Einstellknopf verwenden, die Dämpfung ändert sich bei jedem Drehschritt zum nächsten. Wenn Sie den festen Dämpfungsmodus auswählen, ist die Dämpfung fest, während das Signal ampDie Temperatur ändert sich und das Ausgangssignal kann sich innerhalb der gesamten ampgradbereich. Eine stärkere Verzerrung der Wellenform und ein schlechter Signal-Rausch-Abstand können jedoch auftreten, wenn die Dämpfung 0 dB beträgt und die ampDie Signalintensität ist gering.
4.2.6. Ausgangslast:
- Der Einstellwert von ampDie Temperatur wird kalibriert, wenn das Ausgangsende offen ist. Die tatsächlichetage der Ausgangslast ist der Einstellwert von amplitude multipliziert mit dem Zuordnungsverhältnis von Lastimpedanz (einschließlich Induktivität und Kapazität) und Ausgangsimpedanz. Der Ausgangswiderstand beträgt etwa 50. Wenn die Lastimpedanz hoch genug ist, nähert sich das Zuordnungsverhältnis 1. Die VoltagDer Verlust der Ausgangsimpedanz kann vernachlässigt werden. Die tatsächliche Lautstärketage Ansätze zum Einstellwert von ampAber wenn die Lastimpedanz niedriger ist, ist die SpannungtagDer Verlust der Ausgangsimpedanz kann nicht vernachlässigt werden. Es sollte mehr darauf geachtet werden, dass die tatsächliche Lautstärketage stimmt nicht mit dem Einstellwert von überein ampBreite.
- Mit einem Ausgangswiderstand von 50 Ω verursacht ein kurzzeitiger Kurzschluss des Ausgangsanschlusses keinen Schaden am Generator, aber die Benutzer sollten versuchen, einen längeren Kurzschluss unter hoher Spannung zu vermeiden.tage Ausgang als Gefahr der Beschädigung des Generators. Der Generator hat die Funktion der entgegengesetzten VoltagDer Schutz, mit dem der Generator den Ausgang automatisch schließt, einen Alarm auslöst und die Ausgangsanzeigeleuchte erlischt, wenn unachtsam ein Hochvolt-Gerät angeschlossen wird.tage (weniger als 30 V) zum Ausgangsanschluss. Öffnen Sie den Ausgang erst, indem Sie die Taste 【Ausgang】 drücken, nachdem der Fehler behoben wurde.
4.2.7. Offset-Einstellung:
In manchen Fällen sollen im auszugebenden Wechselstromsignal gewisse Gleichstromanteile enthalten sein, um einen Gleichstromoffset zu erzeugen.
Drücken Sie die Taste 【Offset】, deren Licht aufleuchtet und der aktuelle Offsetwert angezeigt wird. Geben Sie den Offsetwert mit den Zifferntasten oder dem Einstellknopf für das Ausgangssignal ein, um diesen DC-Offset für den Ausgang zu erzeugen. Die Beziehung zwischen dem maximalen DC-Offset und ampDer Gradientenwert sollte unter der Formel liegen. Wenn die Offset-Einstellung den Wert überschreitet, ändert der Generator ihn, bis er innerhalb der Grenze des maximalen Offset-Werts liegt.
【Offset】≤10-Vpp÷2
Es muss darauf geachtet werden, dass die Summierung der Hälfte der Ausgabe ampDer absolute Offsetwert sollte kleiner als 10V sein, um einen Spitzenwert des Signals von weniger als ±10V zu gewährleisten. Andernfalls ist der ampEs wird eine durch die Lautstärke begrenzte Verzerrung verursacht. Wenn die Dämpfung von Kanal A auf Auto eingestellt ist, wird der Ausgangsoffset mit der Dämpfung von ampFür die Vpp von amp2V ist der tatsächliche Ausgangsoffset der eingestellte Offsetwert. Für die Vpp von ampLiegt die Spannung über 0.2 V, aber unter 2 V, beträgt der tatsächliche Ausgangsoffset ein Zehntel des eingestellten Offsetwertes. Für die Vpp von ampLiegt die Spannung unter 0.2 V, beträgt der tatsächliche Ausgangsoffset ein Prozent des eingestellten Offsetwerts.
Zum Einstellen des DC-Offsets für das Ausgangssignal ist es bequemer, die Zifferntasten zu verwenden als den Drehknopf. Generell gilt: Unabhängig davon, ob der DC-Offset positiv oder negativ ist, steigt der DC-Pegel bei Rechtsdrehung und fällt bei Linksdrehung. Beim Durchlaufen des Nullpunkts ändert sich das Vorzeichen von positiv und negativ automatisch.
4.2.8. DC-Ausgangslautstärketage:
- Wenn das ampWenn die Höhendämpfung auf 0 dB eingestellt ist, ist der Ausgangsoffsetwert gleich dem voreingestellten Offsetwert und unabhängig von der amplitude.Set ampDer Offsetwert kann beliebig im Bereich von ±0V eingestellt werden, der Generator ist nun ein Gleichstromgenerator.tage Stromversorgung und Ausgänge spezifiziert DC voltage-Signal.
4.2.9. Auswahl der Wellenform von Kanal A:
- Der Generator kann 16 Arten von Wellenformen ausgeben. Drücken Sie 【Shift 】 【Sinus】, 【Shift 】 【Quadrat 】, 【Shift 】 【Ramp】Tasten direkt, um diese drei Arten von gängigen Wellenformen auszuwählen, das entsprechende Wellenformzeichen wird angezeigt. Benutzer können alle 16 Arten von Wellenformen mit Wellenformsequenznummern auswählen, 【Shift 】 【Arb】Taste, um die aktuelle Wellenformsequenznummer anzuzeigen, Benutzer können Wellenformsequenznummern auch mit den Zifferntasten oder dem Einstellknopf eingeben, um die entsprechenden durch die Sequenznummern definierten Wellenformen auszuwählen. Mit Ausnahme von drei gängigen Wellenformen ist das Wellenformzeichen der anderen Wellenformen „Arb“. Die Wellenformsequenznummern von 16 Arten von Wellenformen sind wie folgt aufgeführt:
Liste der Namen und Sequenznummern von 16 Wellenformen:
| Sequenznummer | Wellenform |
| 0 | Sinus |
| 1 | Quadrat |
| 2 | ramp |
| 3 | POS-Puls |
| 4 | neg-puls |
| 5 | Treppe |
| 6 | Lärm |
| 7 | Halbsinus |
| 8 | Grenzsinus |
| 9 | Exponent |
| 10 | Logarithmus |
| 11 | Tangente |
| 12 | sin (x)/x |
| 13 | halbrund |
| 14 | Herz |
| 15 | Beben |
4.2.10. Einstellen des Arbeitszyklus:
Wenn die aktuelle Wellenform quadratisch oder r istamp(einschließlich pos-square und pos-ramp), können Benutzer die Taste 【Duty】 drücken, um den aktuellen Arbeitszykluswert anzuzeigen. Geben Sie den Arbeitszykluswert mit den Zifferntasten oder dem Einstellknopf ein. Die Ausgabe erfolgt dann in quadratischer oder roter Farbe.amp mit einem festen Tastverhältniswert. Die Definition des quadratischen Tastverhältnisses ist das Verhältnis der Hochpegelzeit eines Quadrats zur Periode dieses Quadrats. Der übliche Wert für das quadratische Tastverhältnis beträgt 50 %, Wellenformen mit einem anderen Tastverhältnis werden normalerweise als Impuls bezeichnet. Die Definition von ramp Der Arbeitszyklus ist das Verhältnis der Anstiegszeit eines ramp zum Zeitraum dieses ramp. Das ramp Der Arbeitszyklus wird normalerweise mit r bezeichnetamp Symmetrie, ramps mit einer Symmetrie von 0% oder 100% werden üblicherweise als Sägezahnwelle bezeichnet, und ramp mit einer Symmetrie von 50 % wird Dreieckswelle genannt.
Wenn die Frequenz des Quadrats verhältnismäßig hoch ist, wird die Einstellung des Arbeitszyklus durch die Flankenzeit in einer Beziehung gemäß der folgenden Formel begrenzt:
Arbeitszyklus × Periode ≥ 2 × Flankenzeit
or
Arbeitszyklus × Periode ≤ Periode – (2 × Flankenzeit)
4.3. Einstellung der Ausgangsphase
- Drücken Sie unter der Kontinuitätsfunktion 【Menü】, um den Ausgangsphasenwert anzuzeigen. Geben Sie den Phasenwert mit den Zifferntasten oder dem Einstellknopf ein. Es gibt nur zwei Ausgangsphasenwerte, 0 und 1.
- Wenn die Phase auf 0 gesetzt ist, ist die Phase des Signals vom Port „OUTPUT“ identisch mit der des Signals vom Port „SYNC“, während die beiden beim Setzen der Phase auf 1 entgegengesetzt sind.
4.4. Frequenzdurchlauffunktion
Beim Frequenzdurchlauf ändert sich die Ausgangsfrequenz je nach eingestellter Durchlaufzeit vom Startfrequenzpunkt zum Endfrequenzpunkt. Benutzer können innerhalb des gesamten Frequenzbereichs durchlaufe. Während dieses Vorgangs ist die Phase der Ausgangssignale kontinuierlich. Alle 16 Arten von Wellenformen können durchlaufe werden, natürlich macht es keinen Sinn, Gleichstrom oder Rauschen durchlaufe. Der lineare Frequenzdurchlauf ist ähnlich wie bei ramp Frequenzmodulation, mit dem Unterschied, dass beim Frequenzdurchlauf keine Modulationswellenform verwendet wird, sondern kontinuierlich eine Reihe diskreter Frequenzpunkte in bestimmten Zeitintervallen ausgegeben wird. Drücken Sie die Taste 【Durchlauf】 und der Generator wechselt in die Frequenzdurchlauffunktion.
4.4.1 Start- und Endfrequenz:
- Drücken Sie die Taste 【Menü】, um den Buchstaben „Start“ aufzuleuchten, und legen Sie dann den Startfrequenzpunkt fest.
- Drücken Sie die Taste 【Menü】, um den Buchstaben „Stopp“ aufzuleuchten, und legen Sie dann den Endfrequenzpunkt fest.
- Wenn der Endfrequenzwert größer als der Startfrequenzwert ist, verläuft der Frequenzdurchlauf positiv von niedriger zu höherer Frequenz, wobei die Frequenz zunimmt.asing schrittweise von der Startfrequenz zur Endfrequenz und dann zurück zur Startfrequenz.
- Wenn der Endfrequenzwert kleiner als der Startfrequenzwert ist, verläuft der Frequenzdurchlauf in umgekehrter Richtung, von höheren zu niedrigeren Frequenzen.asing schrittweise von der Startfrequenz zur Endfrequenz und dann zurück zur Startfrequenz.
4.4.2 Kehrzeit:
- Drücken Sie die 【Menü】-Taste, um den Buchstaben „Zeit“ aufzuleuchten, und stellen Sie dann den Sweep-Zeitwert ein.
- Mit Sweep-Zeit ist die Zeit gemeint, die zum Sweepen vom Startfrequenzpunkt bis zum Endfrequenzpunkt benötigt wird.
- Die Sweep-Zeit ist für jeden Frequenzpunkt gleich. Das heißt, je länger die Sweep-Zeit ist, desto mehr Frequenzpunkte werden gesweept, desto kleiner sind die Schritte des Frequenzpunkts und desto feiner ist der Sweep.
- Je kürzer die Sweep-Zeit ist, desto weniger Frequenzpunkte werden abgetastet, desto größer sind die Schritte der Frequenzpunkte und desto gröber ist der Sweep.
4.4.3. Kehrmodus:
- Drücken Sie die Taste 【Menü】, um den Sweep-Modus einzustellen. Stellen Sie den Wert auf 0 ein. Das Zeichen „linear“ leuchtet auf und der Sweep-Modus ist jetzt linear. Stellen Sie den Wert auf 1 ein. Das Zeichen „log“ leuchtet auf. Wählen Sie den Logarithmus-Modus.
- Im Linearitäts-Sweep-Modus ist der Frequenzschritt fest, doch ein fester Frequenzschritt hat beim Sweepen eines vergleichsweise großen Frequenzbereichs immer einen schlechten Effekt.
- In diesem Fall ist die Auflösung beim Sweepen des oberen Frequenzbereichs hoch, die Frequenz ändert sich langsam und das Sweepen ist einwandfrei.
- Allerdings ist die Auflösung beim Sweeping im unteren Frequenzbereich niedrig, die Frequenz ändert sich sehr schnell, das Sweeping ist rau.
- Daher ist das Linearitäts-Sweepen nur für das Sweepen mit engem Frequenzbereich anwendbar.
- Im Logarithmus-Sweep-Modus ist der Frequenzschrittwert nicht festgelegt, sondern ändert sich entsprechend der Logarithmus-Beziehung.
- Beim Wobbeln des oberen Frequenzendes ist der Frequenzschrittwert verhältnismäßig groß; beim Wobbeln des unteren Frequenzendes ist der Frequenzschrittwert verhältnismäßig klein.
- Die Frequenzänderung ist für ein Sweepen mit großem Frequenzbereich vergleichsweise durchschnittlich.
- Daher ist das Logarithmus-Sweepen für das Sweepen mit einem breiten Frequenzbereich anwendbar.
4.4.4 Sweep auslösen:
Beim kontinuierlichen Sweep verwendet der Generator eine interne kontinuierliche Triggerquelle und der Sweep läuft kontinuierlich und wiederholt. Drücken Sie die Taste 【trig】, um die Tastaturanzeige „trig“ aufleuchten zu lassen. Der Sweep endet, wenn der Endpunkt erreicht ist. Bei jedem Drücken der Taste 【trig】 wird der Sweep einmal ausgeführt und stoppt dann bei der Startfrequenz, während auf den nächsten Trigger gewartet wird.
Ein externer Trigger ist ebenfalls verfügbar.
Geben Sie das TTL-Triggersignal in den Anschluss „Trig In“ auf der Rückseite ein.
Der Sweep wird einmal bei der steigenden Flanke jedes Triggersignals ausgeführt. Natürlich sollte die Periode des Triggersignals größer sein als die eingestellte Sweep-Zeit.
Drücken Sie während des Trigger-Sweeps die Taste 【Sweep】. Die Tastaturanzeige „Trig“ erlischt und der Generator kehrt zum kontinuierlichen Sweep-Modus zurück.
4.4.5. Ausgabe synchronisieren:
- Während des Frequenzdurchlaufs gibt der „Sync“-Anschluss auf der Vorderseite ein Synchronisierungssignal aus.
- Ein Synchronisierungssignal ist ein Impulswellensignal mit TTL-Pegel, dessen steigende Flanke des Impulses mit dem Startpunkt des Sweeps übereinstimmt und dessen abfallende Flanke mit dem Mittelpunkt des Sweep-Bereichs übereinstimmt. Die Periode der Impulswelle ist dieselbe wie die Sweep-Zeit.
4.5. Burst-Funktion
Es wird erklärt, dass im Burst-Modus das Wort „Burst“ den Zyklus einer beliebigen Wellenform bezeichnet, nicht nur den Impuls. Bei der Burst-Ausgabe gibt das Gerät eine Wellenform mit einer bestimmten Anzahl von Zyklen und in einer bestimmten Periode in einer Startphase aus, oder es gibt eine Wellenform mit einer bestimmten Anzahl von Zyklen nur einmal aus. Alle 16 Wellenformen können als Burst-Wellenform verwendet werden. Natürlich ist die Verwendung von Gleichstrom- oder Rauschsignalen als Burst-Signal ungültig. Vor dem Aufrufen der Burst-Funktion sollten Benutzer die Wellenform, Frequenz und amplititude des Bursts unter der Kontinuitätsfunktion.
Drücken Sie die Taste 【Burst】, um die Tastaturanzeige „Burst“ aufleuchten zu lassen. Der Generator wechselt dann in die Burst-Funktion.
4.5.1. Wiederholter Zeitraum:
Drücken Sie die Taste 【Menü】, um das Zeichen „Periode“ einzublenden, und legen Sie dann die wiederholte Periode fest. Die Periode stellt die Zeit vom Beginn einer Impulsfolge bis zum Beginn der nächsten dar. Sie muss lang genug sein, um die eingestellten Impulszahlen aufzunehmen, wie die folgende Formel zeigt:
Wiederholte Periode > Impulszahl ÷ Impulsfrequenz
Wenn die Einstellung für die Wiederholungsperiode zu kurz ist, ändert das Gerät sie auf den zulässigen Mindestwert.
4.5.2. Burst-Anzahl:
Drücken Sie die Taste 【Menu】, um die Anzeige „Ncyc“ einzuschalten, und stellen Sie dann die Burst-Anzahl ein. Die Burst-Anzahl stellt die Anzahl der Zyklen einer Impulsfolge in einer wiederholten Periode dar. Diese muss klein genug sein, um in einer wiederholten Periode enthalten zu sein, wie die folgende Formel zeigt:
Impulszahl <(Wiederholungsperiode × Impulsfrequenz)
Wenn die Impulszahl zu groß eingestellt ist, wird sie vom Gerät auf den zulässigen Maximalwert geändert.
4.5.3. Startphasee:
Drücken Sie die Taste 【Menü】, um das Zeichen „Phase“ einzublenden, und legen Sie dann den Start- und Endphasenwert fest. Der Anfang und das Ende der Impulsfolge liegen immer in derselben Phase der Wellenform, diese Phase wird als Startphase bezeichnet. Der Einstellbereich der Startphase beträgt 0° bis 360° und ist für Rechteckwellen nicht verfügbar.
4.5.4. Burst auslösen:
Im kontinuierlichen Burst-Modus verwendet der Generator eine interne kontinuierliche Triggerquelle, um kontinuierliche Bursts basierend auf der vorab eingestellten Wiederholungsperiode und Burst-Anzahl auszugeben. Drücken Sie die Taste 【Trig】, um die Anzeige „Trig“ auf der Tastatur aufleuchten zu lassen. Die Burst-Ausgabe stoppt und der Generator gibt bei jedem Drücken der Taste 【Trig】 einen Burst aus, bleibt dann am Startphasenpunkt und wartet auf den nächsten Trigger. Sie können auch eine externe Triggerquelle verwenden und das TTL-Triggersignal vom „Trig In“-Anschluss auf der Rückseite des Instruments eingeben. Der Generator gibt bei jeder steigenden Flanke des Triggersignals einen Burst aus, bleibt dann am Startphasenpunkt und wartet auf den nächsten Trigger. Natürlich muss der Triggersignalzyklus den eingeschränkten Bedingungen der Burst-Periode entsprechen. Beim Triggern eines Bursts wird die Periodeneinstellung ignoriert. Drücken Sie beim Triggern eines Bursts die Taste 【Burst】. Die Anzeige „Trig“ auf der Tastatur erlischt und der Generator kehrt zum kontinuierlichen Burst-Modus zurück.
4.5.5. Ausgabe synchronisieren:
Unabhängig davon, ob Sie sich im Dauerburst-, Einzelburst- oder Gated-Ausgabemodus befinden, kann über den „Sync“-Anschluss auf der Vorderseite ein Synchronisationssignal ausgegeben werden. Es handelt sich dabei um eine Impulswelle auf TTL-Pegel, deren steigende Flanke dem Burst-Startpunkt entspricht, während die fallende Flanke dem Burst-Ende entspricht. Das heißt, während der Burst-Fortsetzung bleibt der Synchronisationsausgang auf hohem Pegel; während der Burst-Stoppphase bleibt der Synchronisationsausgang auf niedrigem Pegel.
Drücken Sie im Dauerburst die Taste 【Burst】 erneut. Die Tastaturanzeige erlischt, der Generator beendet die Burst-Funktion und kehrt zur Dauerbetriebsfunktion zurück.
4.6. Frequenzmodulation (FM)
Bei der Frequenzmodulation wird die Frequenz des Trägers durch die momentane Lautstärke variiert.tagBei der Modulation der Wellenform können alle 16 Wellenformen als Trägerwellenform verwendet werden. Natürlich ist die Verwendung von Gleichstrom oder Rauschen als Trägerwelle ungültig. Bevor Sie mit der Frequenzmodulation beginnen, sollten Sie zunächst die Wellenform, die Frequenz und ampLänge der Trägerwelle unter Kontinuitätsfunktion.
Drücken Sie die Taste 【FM】. Die Tastaturanzeige „FM“ leuchtet auf und der Generator wechselt in die Frequenzmodulationsfunktion.
4.6.1 Modulationsfrequenz:
Drücken Sie die Taste 【Menu】, um das Zeichen „Mod_f“ anzuzeigen, und stellen Sie dann den Wert für die Modulationsfrequenz ein. Bei FM ist die Modulationsfrequenz normalerweise viel niedriger als die Trägerfrequenz.
4.6.2 Frequenzabweichung:
Drücken Sie die Taste 【Menü】, um das Zeichen „Devia“ anzuzeigen, und stellen Sie dann den Wert für die Frequenzabweichung ein. Die Frequenzabweichung stellt die Frequenzvariation der Trägerwelle dar, wenn die modulierende Wellenform mit voller ampheit während des FM-Prozesses. Wenn die ampWenn die Modulationswellenform einen positiven Spitzenwert hat, ist die Ausgangsfrequenz gleich der Trägerfrequenz plus der Frequenzabweichung, und wenn sie einen negativen Spitzenwert hat, ist die Ausgangsfrequenz gleich der Trägerfrequenz minus der Frequenzabweichung. Daher muss die Frequenzabweichungseinstellung die folgenden beiden Bedingungen erfüllen:
(Trägerfrequenz – Frequenzhub) > 0
(Trägerfrequenz + Frequenzhub) < Obergrenze des Generators
4.6.3 Modulationswellenform:
Drücken Sie die Taste 【Menu】, bis das Zeichen „Shape“ aufleuchtet. Die aktuelle Sequenznummer der Modulationswellenform wird angezeigt. Geben Sie die Nummer der Modulationswellenform mit den Zifferntasten oder dem Einstellknopf ein, um die Modulationswellenform auszuwählen. Die Modulationswellenform kann eine der 16 Wellenformarten sein, die in der Wellenformtabelle in Abschnitt 4.2.9 aufgeführt sind.
4.6.4. Ausgabe synchronisieren:
Bei FM gibt der Generator über den „Sync“-Anschluss auf der Vorderseite ein Synchronisierungssignal aus. Dabei handelt es sich um eine Rechteckwelle mit TTL-Pegel und 50 % Arbeitszyklus. Ihre Frequenz entspricht der Frequenz der Modulationswelle und ihre Phase bezieht sich auf die Phase der Modulationswelle.
Drücken Sie bei FM die Taste 【FM】. Die Tastaturbeleuchtung von „FM“ erlischt, der Generator beendet die Frequenzmodulationsfunktion und kehrt zur Kontinuitätsfunktion zurück.
4.7. AmpHöhenmodulation (AM)
Im AM-Bereich ampDie Trägerlufttemperatur wird durch die momentane Voltage der modulierenden Wellenform können alle 16 Wellenformen als Trägerwellenform verwendet werden, natürlich ist es ungültig, Gleichstrom oder Rauschen zu verwenden. Bevor Sie in ampUm die Wellenform, Frequenz und Frequenz zu ändern, müssen Sie zunächst die ampLänge der Trägerwelle unter Kontinuitätsfunktion.
Drücken Sie die Taste 【AM】, die Tastaturbeleuchtung von „AM“ leuchtet auf und der Generator geht in den ampHöhenmodulationsfunktion.
4.7.1. Modulationsfrequenz:
Drücken Sie die Taste 【Menü】, um das Zeichen „Mod_f“ einzublenden, und stellen Sie dann den Wert für die Modulationsfrequenz ein. Bei AM ist die Modulationsfrequenz normalerweise viel niedriger als die Trägerfrequenz.
4.7.2. Modulationstiefe:
Drücken Sie die Taste 【Menü】, um das Zeichen „Tiefe“ anzuzeigen, und stellen Sie dann den Wert für die Modulationstiefe ein. Die Modulationstiefe stellt den Prozentsatz dartage der Variation des Trägers amplititude zu den amplitudeneinstellungswert bei voller Modulationswelle amptemp während des AM-Prozesses. Wenn die maximale ampDie modulierte Wellenform wird als Amax bezeichnet, die minimale amplititude als Amin, der ampWenn Sie den Wert für die Modulationstiefe mit A und die Modulationstiefe mit M angeben, besteht zwischen den vier Werten folgende Beziehung:
Amax = (1 + M) x A ÷ 2.2 Amin = (1 – M) x A ÷ 2.2
Dann ist die Modulationstiefe M = (Amax – Amin) x 1.1÷A
Bei einer Modulationstiefe von 120 % gilt: Amax = A, Amin = -0.09 A.
Bei einer Modulationstiefe von 100 % ist Amax = 0.909 A, Amin = 0.
Bei einer Modulationstiefe von 50 % ist Amax = 0.682 A, Amin = 0.227 A.
Bei einer Modulationstiefe von 0 % ist Amax = 0.455 A, Amin = 0.455 A.
Das heißt, wenn die Modulationstiefe 0 ist, Träger ampDie Höhe ist die Hälfte der amplitudeneinstellung.
4.7.3. Modulationswellenform:
Drücken Sie die Taste 【Menu】, bis das Zeichen „Shape“ aufleuchtet. Die aktuelle Sequenznummer der Modulationswellenform wird angezeigt. Geben Sie die Nummer der Modulationswellenform mit den Zifferntasten oder dem Einstellknopf ein, um die Modulationswellenform auszuwählen. Die Modulationswellenform kann eine der 16 Wellenformarten sein, die in der Wellenformtabelle in Abschnitt 4.2.9 aufgeführt sind.
4.7.4. Ausgabe synchronisieren:
Im AM-Modus gibt der Generator über den „Sync“-Anschluss auf der Vorderseite ein Synchronisierungssignal aus. Dabei handelt es sich um eine Rechteckwelle mit TTL-Pegel und 50 % Arbeitszyklus. Die Frequenz entspricht der Modulationsfrequenz und die Phase bezieht sich auf die Phase des Modulationssignals.
Drücken Sie im AM-Modus die Taste 【AM】 erneut. Die „AM“-Leuchte erlischt, und der Generator beendet die AM-Funktion und kehrt zur Kontinuitätsfunktion zurück.
4.8 Phasenmodulation (PM)
Bei PM wird die Phase des Trägers durch die momentane Lautstärke variiert.tage der modulierenden Wellenform.
Alle 16 Wellenformen können als Trägerwellenform verwendet werden.
Natürlich ist die Verwendung von Gleichstrom oder Rauschen ungültig.
Vor dem Einstieg in die Phasenmodulation sollten Benutzer zunächst die Wellenform, Frequenz und ampLänge der Trägerwelle unter Kontinuitätsfunktion.
Drücken Sie die Taste 【PM】, um „PM“ aufzuleuchten. Der Generator wechselt in die PM-Funktion.
4.8.1. Modulationsfrequenz:
Drücken Sie die Taste 【Menü】, um das Zeichen „Mod_f“ aufzuleuchten, und stellen Sie dann den Wert für die Modulationsfrequenz ein.
Bei PM ist die Modulationsfrequenz normalerweise viel niedriger als die Trägerfrequenz.
4.8.2. Phasenabweichung:
Drücken Sie die Taste 【Menü】, um das Zeichen „Devia“ aufzuleuchten, und stellen Sie dann den Phasenabweichungswert ein.
Die Phasenabweichung stellt die Veränderung der Trägerphase dar, während die Modulationswellenform mit voller ampin der Phasenmodulation. Wenn die ampWenn die Modulationswellenform einen positiven Spitzenwert aufweist, erhöht sich die Phase des ausgegebenen Signals um eine Phasenverschiebung, und wenn sie einen negativen Spitzenwert aufweist, verringert sich die Phase des ausgegebenen Signals um eine Phasenverschiebung.
4.8.3. Modulationswellenform:
Drücken Sie die Taste 【Menu】, bis das Zeichen „Shape“ aufleuchtet. Die aktuelle Sequenznummer der Modulationswellenform wird angezeigt. Geben Sie die Nummer der Modulationswellenform mit den Zifferntasten oder dem Einstellknopf ein, um die Modulationswellenform auszuwählen. Die Modulationswellenform kann eine der 16 Wellenformarten sein, die in der Wellenformtabelle in Abschnitt 4.2.9 aufgeführt sind.
4.8.4. Ausgabe synchronisieren:
Bei PM gibt der Generator über den „Sync“-Anschluss auf der Vorderseite ein Synchronisierungssignal aus. Dabei handelt es sich um eine Rechteckwelle mit TTL-Pegel und 50 % Arbeitszyklus. Die Frequenz entspricht der Modulationsfrequenz und die Phase bezieht sich auf die Phase des Modulationssignals.
Drücken Sie in PM die Taste 【PM】. Die Tastaturbeleuchtung „PM“ erlischt, der Generator beendet die PM-Funktion und kehrt zur Kontinuitätsfunktion zurück.
4.9. Pulsweitenmodulation (PWM)
Bei PWM variiert die Pulsbreite des Trägers mit der momentanen Spannungtage des Modulationssignals und die Wellenform des Trägers muss gepulst sein.
Vor dem Eintritt in PWM sollten Benutzer zunächst die Frequenz einstellen und ampLänge der Trägerwelle unter Kontinuitätsfunktion.
Drücken Sie die Taste 【PWM】. Die Tastaturanzeige „PWM“ leuchtet auf und der Generator wechselt in die Pulsweitenmodulationsfunktion. Die Trägerwelle wird automatisch als Pulswelle eingestellt.
4.9.1. Modulationsfrequenz:
Drücken Sie die Taste 【Menü】, um das Zeichen „Mod_f“ einzublenden und den Wert für die Modulationsfrequenz festzulegen. Bei der Pulsweitenmodulation ist die Modulationsfrequenz viel niedriger als die Trägerfrequenz.
4.9.2. Impulsbreitenabweichung:
Drücken Sie die Taste 【Menü】, um die Anzeige „Tiefe“ zu beleuchten und den Wert für die Impulsbreitenabweichung einzustellen. Sie stellt die Abweichung der Trägerimpulsbreite von der Impulsperiode dar, wenn die modulierende Wellenform voll ist. ampDie Abweichung während des PWM-Prozesses ist auch die Variation des Arbeitszyklus. Der maximale Arbeitszyklus des modulierten Trägers wird als Dmax bezeichnet, der minimale als Dmin. Die Formel für die Pulsweitenabweichung lautet dann:
Impulsbreitenabweichung = Dmax – Dmin
Wenn Dmax = 80 % und Dmin = 20 % ist, beträgt die Pulsweitenabweichung 60 %.
Wenn Dmax = 50 %, Dmin = 50 %, sollte die Pulsweitenabweichung 0 % betragen.
Das heißt, wenn die Pulsweitenabweichung 0 ist, beträgt der Arbeitszyklus der Pulswelle 50 %.
4.9.3. Modulationswellenform:
Drücken Sie die Taste 【Menu】, bis das Zeichen „Shape“ aufleuchtet. Die aktuelle Sequenznummer der Modulationswellenform wird angezeigt. Geben Sie die Nummer der Modulationswellenform mit den Zifferntasten oder dem Einstellknopf ein, um die Modulationswellenform auszuwählen. Die Modulationswellenform kann eine der 16 Wellenformarten sein, die in der Wellenformtabelle in Abschnitt 4.2.9 aufgeführt sind.
4.9.4. Ausgabe synchronisieren:
Bei PWM gibt der Generator über den „Sync“-Anschluss auf der Vorderseite ein Synchronisierungssignal aus. Dabei handelt es sich um eine Rechteckwelle mit TTL-Pegel und 50 % Arbeitszyklus. Die Frequenz entspricht der Modulationsfrequenz und die Phase bezieht sich auf die Phase des Modulationssignals.
Drücken Sie im PWM die Taste 【PWM】. Die Beleuchtung der „PWM“-Tastatur erlischt, und der Generator beendet die PWM-Funktion und kehrt zur Kontinuitätsfunktion zurück.
4.10. Frequenzumtastung (FSK)
Bei FSK wechselt die Frequenz des Trägers abwechselnd zwischen „Trägerfrequenz“ und „Sprungfrequenz“. Die Geschwindigkeit, mit der sich der Ausgang verschiebt, wird durch die Sprungrate bestimmt.
Alle 16 Wellenformen können als Trägerwelle verwendet werden.
Natürlich ist die Verwendung eines Gleichstrom- oder Rauschsignals als Trägerwelle ungültig.
Vor dem Eintritt in den FSK-Modus sollten Benutzer zunächst die Wellenform, Frequenz und ampLänge der Trägerwelle unter Kontinuitätsfunktion.
Drücken Sie die Taste 【FSK】, um die Tastaturanzeige „FSK“ aufleuchten zu lassen. Der Generator wechselt in die FSK-Funktion.
4.10.1. Sprungrate:
Drücken Sie die Taste 【Menü】, um das Zeichen „Rate“ aufzuleuchten, und stellen Sie dann den Hop-Rate-Wert ein.
Bei FSK ist die Modulationswellenform als Rechteckwelle mit 50 % Arbeitszyklus festgelegt, die Frequenz der Rechteckwelle ist die Sprungrate.
4.10.2. Hop-Frequenz:
Die Frequenzumtastung ähnelt der FM-Technik, deren Modulationswellenform quadratisch ist.
Die „Sprungfrequenz“ ist ähnlich wie der „Frequenzversatz“, mit dem Unterschied, dass der Frequenzversatz ein Versatzwert ist, der der Frequenz der Trägerwelle positiv oder negativ entspricht, dessen Einstellbereich in Beziehung zur Frequenz der Trägerwelle steht, während die Sprungfrequenz innerhalb des gesamten Frequenzbereichs beliebig eingestellt werden kann und keine Beziehung zur Trägerfrequenz hat.
4.10.3. Externer Auslöser:
Nach dem Aufrufen der FSK-Funktion verwendet der Generator standardmäßig die interne Triggerquelle und gibt das FSK-Signal basierend auf der eingestellten Hop-Rate aus.
Drücken Sie die Taste 【trig】. Die Tastaturanzeige „trig“ leuchtet auf und der Generator wechselt mit externem Trigger in den FSK-Modus.
Das Triggersignal mit TTL-Pegel wird über den „Trig In“-Anschluss auf der Rückseite eingegeben.
Wenn der Pegel des Triggersignals niedrig ist, ist die Frequenz des Ausgangssignals die des Trägers, wenn der Pegel des Triggersignals hoch ist, ist die Frequenz des Ausgangssignals die Sprungfrequenz.
Bei Verwendung eines externen Triggers wird die Einstellung der Hop-Rate ignoriert. Bei Verwendung eines externen Triggers drücken Sie die Taste 【FSK】. Die Tastaturanzeige „trig“ erlischt und der Generator kehrt in den internen Triggermodus zurück.
4.10.4 Sync-Ausgabe:
Bei FSK gibt der Generator ein Synchronisationssignal über den „Sync“-Anschluss auf der Vorderseite aus. Dabei handelt es sich um eine Rechteckwelle mit TTL-Pegel und 50 % Arbeitszyklus. Die Frequenz entspricht der Hop-Rate. Wenn das Ausgangssignal der Träger ist, wird ein Synchronisationssignal mit niedrigem Pegel ausgegeben. Wenn die Ausgabe Hop-Frequenz ist, wird ein Synchronisationssignal mit hohem Pegel ausgegeben.
Drücken Sie im internen Trigger-FSK die Taste 【FSK】 erneut. Die Tastaturanzeige „FSK“ erlischt, der Generator beendet die FSK-Funktion und kehrt zur Kontinuitätsfunktion zurück.
4.11. Ausgabeport:
Auf der Vorderseite des Instruments befinden sich zwei Ausgangsanschlüsse. Benutzer dürfen kein Signal in den Ausgangsanschluss eingeben, da die Gefahr einer Beschädigung des Instruments besteht.
4.11.1. Signalausgangsanschluss:
* 【Ausgabe】: Die vom Gerät erzeugten Signale werden alle über den Signalausgabeanschluss ausgegeben. Drücken Sie die Taste 【Ausgabe】, um das Signal vom Ausgabeanschluss kreisförmig zu öffnen oder zu schließen.
* Der Ausgangsanschluss ist offen, wenn die „Output“-Leuchte leuchtet, und geschlossen, wenn die „Output“-Leuchte ausgeschaltet ist. Bei falsch angeschlossenem externen Hochtongerättage zum Signalausgangsport, das Instrument wird der Gefahr einer „umgekehrten Füllung“ ausgesetzt, und dann schaltet das Instrument die Schutzfunktion ein, schließt sofort den Signalausgangsport und gibt einen Alarm aus, wobei die „Output“-Leuchte erlischt. In diesem Fall müssen Sie die externe Last überprüfen, erst nachdem der Fehler behoben wurde, können Sie die Taste 【Output】 drücken, um den Signalausgangsport zu öffnen.
4.11.2. Sync-Ausgabeport „Sync“:
Ausgangsimpulswelle kompatibel mit TTL und CMOS, hoher Pegel >4 V, niedriger Pegel <0,3 V.
- Bei Einzelfrequenzfunktion ist das Synchronisierungssignal ein Rechtecksignal mit TTL-Pegel. Die Frequenz des Synchronisierungssignals ist die gleiche wie die Frequenz des Signals vom Port „Ausgang“. Wenn die Phase auf 0 eingestellt ist, ist die Phase des Synchronisierungssignals die gleiche wie die Phase des Signals vom Port „Ausgang“. Wenn die Phase auf 1 eingestellt ist, ist die Phase des Synchronisierungssignals das Gegenteil der Phase des Signals vom Port „Ausgang“.
- Bei der Frequenzdurchlauffunktion ist das Synchronisierungssignal ein Impulssignal mit TTL-Pegel. Die steigende Flanke der Impulswelle stimmt mit dem Startpunkt des Durchlaufs überein und die abfallende Flanke der Impulswelle stimmt mit dem Mittelpunkt des Durchlaufbereichs überein. Die Periode der Impulswelle ist dieselbe wie die Durchlaufzeit.
- Bei der FM-, AM-, PM- und PWM-Modulation ist das Synchronisierungssignal eine Rechteckwelle mit einem Arbeitszyklus von 50 %, deren Frequenz der Frequenz der Modulationswellenform entspricht und deren Phase sich auf die Phase der Modulationswellenform bezieht.
- Bei FSK ist das Synchronisierungssignal eine Rechteckwelle mit einem Arbeitszyklus von 50 %, deren Frequenz der Sprungrate entspricht. Bei der Ausgabe der Trägerfrequenz hat das Synchronisierungssignal einen niedrigen Pegel; bei der Ausgabe der Sprungfrequenz hat das Synchronisierungssignal einen hohen Pegel.
- Bei der Ausgabe einer Impulsfolge ist das Synchronisierungssignal eine Impulswelle, deren steigende Flanke dem Startpunkt, deren abfallende Flanke dem Stopppunkt und deren Zyklus dem wiederholten Zyklus der Impulsfolge entspricht.
- Bei Frequenzdurchlauf, Impulsfolge und FSK wird die Frequenz des Synchronisierungssignals durch das Triggersignal bestimmt, wenn ein manueller oder externer Trigger ausgewählt wird.
4.12. Eingangsanschluss
Auf der Rückseite des Generators befindet sich ein Trigger-Eingangsport 【Trig In】, der nur als Eingangskanal für externe Signale, nicht aber als Ausgangskanal verwendet werden kann. Dieser Port kann auch als Eingangskanal für ein Impulssignal verwendet werden, das mit TTL und CMOS kompatibel ist, dessen hoher Pegel höher als 4 V und dessen niedriger Pegel niedriger als 0.3 V ist.
4.13. Programmierbare Schnittstelle
Auf der Rückseite des Instruments befindet sich eine USB-Geräteschnittstelle 【USB-Gerät】, über die das Instrument durch Anschluss an einen Computer mit einem USB-Kabel programmgesteuert werden kann. Die Verwendung dieser Schnittstelle wird auf der dem Instrument beiliegenden CD ausführlich beschrieben.
4.14. Parameterkalibrierung
- Das Instrument wird vor dem Versand kalibriert, einige Spezifikationen können sich jedoch bei längerem Gebrauch leicht ändern. Um die Genauigkeit sicherzustellen, sollte das Instrument regelmäßig kalibriert werden.
- Benutzer können die Genauigkeit des Instruments wiederherstellen, indem sie die Hauptspezifikationen über die Tastatur kalibrieren, ohne die Abdeckung des Instruments zu entfernen.
4.14.1. Kalibrierung aktivieren:
- Nach dem Booten ist die Kalibrierung ausgeschaltet und der Generator kann ohne Eingabe des Kalibrierungskennworts nicht kalibriert werden. Auf diese Weise werden kalibrierte Parameter geschützt, die versehentlich geändert werden könnten.
- Um die Kalibrierung zu aktivieren, wählen Sie die Sinuswelle und drücken Sie dann die Taste 【Shift】【Cal】. Das Kalibrierungskennwort wird als 0 angezeigt. Geben Sie das Kalibrierungskennwort 1900 ein und drücken Sie die Taste 【N】, um die Kalibrierung zu aktivieren.
4.14.2. Parameterkalibrierung:
- Drücken Sie die 【Menü】-Taste, um beim automatischen Einstellen der Kalibrierungsbedingungen links den Kalibrierungswert und rechts die Kalibrierungssequenznummer anzuzeigen.
- Passen Sie den Kalibrierungswert an, um die aktuell ausgewählte Kalibrierungsoption zu kalibrieren und die erwartete Ausgabe bereitzustellen.
- Drücken Sie weiterhin die Taste 【Menü】 und die Kalibrierungssequenznummer erhöht sich schrittweise. Benutzer können alle diese Optionen entsprechend kalibrieren, was in der folgenden Liste angezeigt wird.
- Drücken Sie während des Kalibrierungsvorgangs jederzeit die Taste 【Cal】 und dann die Taste 【Menu】, um die Kalibrierungssequenznummer auf 00 zurückzusetzen.
Parameterkalibrierungstabelle
| Sequenz Nr. | Standardkalibrierungswert | Ausgabesollwert | Passen Sie den Kalibrierungswert an, bis die Ausgabe innerhalb des Fehlerbereichs liegt |
| 0 | 2047 | 0 V Gleichstrom | Nullpunktkalibrierung: Ausgang DC Voltage als: -20 – 20 mVDC |
| 1 | 870 | 10 V Gleichstrom | Offset-Kalibrierung: Ausgang DC Voltage als: 9.88 – 10.12 VDC |
| 2 | 873 | 7 Veff | Ampltitudenkalibrierung: Ausgang AC voltage als: 6.928 – 7.072 Vrms |
| 3 | 300 | 0.71 Veff | Ampltitudenkalibrierung: Ausgang AC voltage als: 0.701 – 0.719 Vrms |
| 4 | 500 | 1 MHz | Frequenzkalibrierung: Ausgangsfrequenz als: 1 MHz ± 20 Hz |
| 05 – – | 100 | 5 Vss | Ebenheitskalibrierung: Ausgabe ampltitude as. 4,5 Vpp – 5,5 Vpp |
** P 4055: Lauf-Nr.: 05~07
P 4060: Lauf-Nr.: 05~24
4.14.3. Kalibrierung deaktivieren:
- Nachdem die Kalibrierung abgeschlossen ist, drücken Sie die Tasten 【Shift】 und 【Cal】. Auf dem Display erscheint 1900. Drücken Sie eine beliebige Zifferntaste und dann die Taste 【N】, um die Kalibrierungsparameter zu speichern, die Kalibrierung zu deaktivieren und den Vorgang zu beenden.
- Wenn während des Kalibrierungsvorgangs eine falsche Kalibrierung auftritt, können Sie jederzeit die Taste 【Freq】 drücken, um die Kalibrierung zu deaktivieren und den Vorgang zu beenden, ohne die Kalibrierungsparameter zu speichern.
- Nach dem Neustart ruft der Generator automatisch die bei der letzten Kalibrierung gespeicherten Kalibrierungsparameter ab und verwendet diese.
4.15. Voreinstellung
4.15.1. Kontinuitätsfunktion:
Die Kontinuitätsfunktion ist nach dem Booten standardmäßig aktiviert.
| Wellenform | Sinuswelle |
| Frequenz | 1 kHz |
| AmpBreitengrad | 1 Vss |
| Dämpfung | Auto |
| Versatz | 0 VDC |
| Einschaltdauer | 50 % |
| Ausgangsphase | 0° |
| Ausgangsanschluss | offen |
4.15.2. Frequenzdurchlauffunktion:
| Starthäufigkeit | 100 Hz |
| Endfrequenz | 1 kHz |
| Sweep-Zeit | 3 Sekunden |
| Sweep-Modus | Linearität |
| Auslösemodus | intern, kontinuierlich |
4.15.3. Platzen:
| Wiederholter Zeitraum | 10 ms |
| Burst-Anzahl | 3 |
| Startphase | 0° |
| Auslösemodus | intern, kontinuierlich |
4.15.4. Modulation (FM, AM, PM, PWM):
| Modulationsfrequenz | 1 kHz |
| Abweichung der Modulationsfrequenz | 1 kHz |
| Modulation ampBreitengrad | 100 % |
| Phasenversatz | 180° |
| Modulationsbreite Tiefe | 50 % |
| Modulationswellenform | Sinus |
4.15.5. FSK
| Hop-Rate | 1 kHz |
| Hop-Frequenz | 4 kHz |
| Modulationswellenform | Quadrat |
| Auslösemodus | intern, kontinuierlich |
4.16. Leistung ampschwerer
Das Gerät verfügt über ein integriertes Netzteil amplifier. Es ist eine unabhängige Komponente des Generators, 'Amp„lifer In“ auf der Rückseite ist der Stromeingangsanschluss amplifier und 'Amlifer Out' ist der Ausgangsanschluss der Stromversorgung amplifier. Verbinden Sie das Eingangssignal mit 'Amplifer In' Stecker, dann ampDas kompatible Signal kann am Anschluss „Amlifer Out“ abgerufen werden. Das Eingangssignal kann das Ausgangssignal dieses Instruments oder eines anderen Geräts sein.
4.16.1 Eingangswellenform
Sinus.
Bei anderen Wellenformen ist die Verzerrung zu groß. Es wird nicht empfohlen, andere Wellenformen als Sinus einzugeben.
4.16.2. Eingangslautstärketage:
Das Vielfache der Leistung ampDer Verstärker ist doppelt so groß und die maximale ampDie maximale Eingangsspannung beträgt 9 V. ampDie Spannung sollte auf 4,5 VRMS begrenzt werden. Bei Überschreiten dieser Grenze wird das Ausgangssignal verzerrt.
4.16.3. Frequenzbereich:
Der Frequenzbereich der Leistung ampDer Verstärker hat eine Frequenz von 100 Hz bis 10 kHz.
4.16.4. Ausgangsleistung:
- Der Ausdruck der Macht für die Macht amplifier istP = V2 / R
- Dabei ist P die Ausgangsleistung (die Einheit ist W), V die virtuelle Ausgangsleistung ampDer Lastwiderstand ist Ω, der Höhenwert (die Einheit ist Vrms).
- Die maximale Leistung ampDie Temperatur kann 9 VRMS erreichen und der minimale Lastwiderstand kann 2 Ω betragen.
Außerdem gilt: Je höher die Temperatur der Arbeitsumgebung, desto höher ist die Frequenz des Ausgangssignals und desto stärker ist die Verzerrung des Ausgangssignals. Normalerweise kann die maximale Ausgangsleistung 10 W (8 Ω) erreichen.
4.16.5. Ausgangsschutz:
Die Macht ampDer Verstärker verfügt über eine Kurzschluss- und Überhitzungsschutzfunktion. Normalerweise kann er nicht zerstört werden, aber ein längerer Kurzschluss am Ausgang sollte vermieden werden. Die Frequenz, ampDie Lufttemperatur und die Belastung sollten am besten innerhalb der Begrenzung liegen, wobei insbesondere zwei davon nicht gleichzeitig die Begrenzung erreichen können, falls die Leistung amplifier ist beschädigt.
Technische Daten
5.1. Ausgangseigenschaften von Kanal A
5.1.1. Wellenformeigenschaften:
| Wellenformtypen | 16 Typen, einschließlich Sinus, Quadrat. ramp. Exponent, Rauschen und so weiter. |
| Wellenformlänge | 1024 Punkte |
| Sampling-rate | 100 MSa/s |
| Amplitudenauflösung | 8 Bit |
| Harmonische Verzerrung (1Vpp) | s-40 dBc (<5 MHz) s-35 dBc (>5 MHz) |
| Gesamtverzerrung des Sinus | s0.5 % (20 Hz – 20 kHz/20 Vpp) |
| Steigende/fallende Flankenzeit | s35 k.A. Überschwingen: s 10 % |
| Arbeitszyklus von Square | 0,1 % – 99.9 % |
| Ramp Symmetrie | 0.0 % – 100.0 % |
5.1.2. Frequenzeigenschaften:
| Frequenzbereich | Sinus | Teil 4055 | 10 pHz – 3 MHz |
| Teil 4060 | 10 pHz – 20 MHz | ||
| Quadrat | Teil 4055 | 10 pHz – 3 MHz | |
| Teil 4060 | 10 pHz – 5 MHz | ||
| Sonstiges | 10 pHz – 1 MHz | ||
| Auflösung | 10 pHz | ||
| Frequenzgenauigkeit | ±50 ppm | ||
5.1.3. Amplititude-Eigenschaften:
| AmpLängenbereich | Leerlauflast | <8 MHz | 0 mVpp – 20 Vpp |
| >8 MHz | 0 mVpp – 18 Vpp | ||
| 50 0 Last | <8 MHz | 0 mVpp – 10 Vpp | |
| >8 MHz | 0 mVpp – 9 Vpp | ||
| Auflösung | 5 mVpp | für ampTemperatur >2 Vpp | |
| 0.5 mVpp | für ampgrad <2 Vpp | ||
| AmpGenauigkeit der Lufttemperatur | ±(1 % + 2 mVrms) | Frequenz ist 1 kHz / > 5 mVrms | |
| Amplitude Ebenheit | ±10 % | Sinus. Im Vergleich zu 1 MHz. 5 Vpp | |
| Ausgangsimpedanz | 500 typisch | ||
5.1.4. Offset-Eigenschaften:
| Offset-Bereich | ±10 V DC (Leerlauflast) |
| ±5 V DC (50 EL-Last) | |
| Auflösung | 5 mV Gleichstrom |
| Offsetgenauigkeit | ±(1 % + 20 mV DC) |
5.1.5. Kehreigenschaften:
| Wellenform | 16 Arten von Wellenformen einschließlich Sinus, Rechteck, ramp. usw. |
| Umfangreiche Reichweite | der Start-/Endpunkt kann beliebig gesetzt werden |
| Sweep-Rate | 50 ms – 500 s |
| Kehrmodus: | Linearität, Logarithmus |
| Quelle auslösen | intern kontinuierlich, externes Signal, manueller Trigger |
5.1.6. FM, AM, PM, PWM:
| Trägerwellenform | 16 Arten von Wellenformen einschließlich Sinus, Rechteck, ramp. usw. (PWM nur für Puls) | |
| Modulationswellenform | 16 Arten von Wellenformen, einschließlich Sinus, Quadrat, ramp. usw. | |
| Modulationsfrequenz | 40 MHz – 20 kHz | |
| Frequenzversatz | Teil 4055 | 10 pHz – 3 MHz |
| Teil 4060 | 10 pHz – 20 MHz | |
| Modulation ampBreitengrad | 0 % – 120 % | |
| Phasenversatz | 0°-360° | |
| Impulsbreitenabweichung | 0 % – 99 % | |
5.1.7. FSK:
| Trägerwellenform | 16 Arten von Wellenformen, einschließlich Sinus und Rechteck.amp. usw. | |
| Modulationswellenform | Quadrat | |
| FSK-Rate | 40 MHz - 100 kHz | |
| Hop-Frequenz | Teil 4055 | 10 pHz – 3 MHz |
| P4060 | 10 pHz – 20 MHz | |
| Quelle auslösen | Interner Dauerton, externes Signal | |
5.1.8. Platzen:
| Wellenform | 16 Arten von Wellenformen einschließlich Sinus, Rechteck, ramp |
| Wiederholter Zeitraum | 1 ps – 20 s |
| Pulszählung | 1 -1000000 |
| Startphase | 0° – 360° |
| Quelle auslösen | Intern kontinuierlich, externes Signal, manueller Trigger |
5.2. Eigenschaften des Sync-Ausgangs
| Wellenformeigenschaften: | Quadrat. Kantenzeit | < 20 ns |
| Amplititude-Eigenschaften: | Kompatibilität von TTL. CMOS | Niedriger Pegel < 0.3 V Hoher Pegel > 4 V |
5.2.1 Programmierbare Schnittstelle:
USB-Geräteschnittstelle, deren Bedienungsanleitung sich auf der dem Generator beiliegenden CD befindet.
5.3. Leistung ampschwerer
| Eingangssignal | 0 Vrms bis 4.5 Vrms |
| Maximale Ausgangslautstärketage | 9 Veff |
| Frequenzbandbreite: | 100 Hz – 10 kHz |
| Bandtage Ampschwerer | Doppelt |
| Maximale Ausgangsleistung | 10 W (Last 8Q) |
5.4. Allgemeine Charakteristiken
| Leistungsverhältnisse | Bandtage | 100 – 240 VAC |
| Frequenz | 45 – 65 Hz | |
| Leistung | < 20 VA | |
| Umgebungsbedingungen | Temperatur 0 40 °C |
– |
| Luftfeuchtigkeit | <80 % relative Luftfeuchtigkeit | |
| Betriebseigenschaften | Vollständige Tastaturbedienung, stufenlose Einstellung mit Einstellknopf. | |
| Abmessungen (BxHxT) | 256 x 102 x 322 mm | |
| Gewicht | 1,5 kg | |
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