
PIKO 55032,55033 Schalterdecoder

Für DCC mit RailCom® und Motorola Digital-Systemen
Funktion von Weichendecodern
- Werden Lokomotiven auf einer Modelleisenbahnanlage digital gesteuert, ist es sinnvoll, auch Weichen, Signale, Beleuchtung und andere Verbraucher digital zu steuern.
- Hierfür müssen diese Produkte an einen Schaltdecoder angeschlossen werden, der die digitalen Steuerinformationen in ein vol-Signal umwandelt.tage-Impulse für magnetische Geräte oder in Schaltimpulse für potentialfreie Relais (für elektrische Einheiten).
Elektromagnetisches Zubehör
- Magnetische Artikel sind Schalter, Signale und andere Produkte, die eine Funktion über einen Elektromagneten ausführen (Spulen).
Elektrische Einheiten
- Elektrische Einheiten sind lampMotoren oder andere Produkte, die im eingeschalteten Zustand kontinuierlich Strom verbrauchen.
Technische Beschreibung
- Die Weichendecoder lassen sich in DCC-Digitalsystemen wie PIKO Smart Control WLAN über die Adressen 1–2048 oder in Motorola-Systemen über die Adressen 1–320 ansteuern. In DCC-Systemen sind die Weichendecoder zudem RailCom®-kompatibel. Dies kann beispielsweise genutzt werden, um …ample, für die Hauptgleisprogrammierung für Zubehördecoder (POM) und für die Rückmeldung über eine Weichenstellung, vorausgesetzt, die digitale Steuerzentrale, wie z. B. das PIKO Smart Control WLAN, kann dies auswerten.
NOTIZ: Bei Kontrollzentren von Roco kann der Adressbereich um 4 Adressen verschoben sein.
SD 2000 für elektromagnetisches Zubehör #55032
- Dieser Decoder kann zwei unabhängige Doppelspulenantriebe schalten. Im DCC-Format lassen sich die beiden Magnetelemente mit Adressen aus Viererblöcken (1–4, 5–8, 9–12 usw.) belegen. Dies entspricht der Adressierung nach dem RCN-213-Standard. Die Adressierung kann per Tastenprogrammierung oder CV erfolgen. Im Motorola-Format kann jedem der beiden Magnetelemente eine beliebige Adresse zugewiesen werden.
- Für die vier Ausgänge sind weitere Einstellungen wie Einschaltzeiten, Dimmung der Ausgänge und ein Lichtmodus mit Effekten (Ausgangsblinken) per CV-Programmierung möglich. Schaltet eine angeschlossene Weiche in die entgegengesetzte Richtung, kann die Schaltrichtung per CV-Programmierung umgekehrt werden. Dank RailCom®-Funktionalität kann der Weichendecoder die aktuelle Weichenstellung der Ausgänge an geeignete digitale Stellwerke melden.
- Die Verbindung von digitalem Volumentage und magnetische Geräte sind in Abbildung 1 dargestellt.

Technische Daten
- Eingang: Digitales Bdtage 12 – 20 V
- Ausgaben: 2 Doppelausgänge für (Schalt-)Spulenantriebe oder 4 Einzelausgänge für einfache Einheiten, als Gruppe oder einzeln adressierbar, maximaler Stromverbrauch 2A (kurzschlussfest).
RD 4000+ für elektrische Einheiten #55033
- Dieser Relaisdecoder verfügt über zwei potenzialfreie Wechslerkontakte (Umschalter). Diese Kontakte können externe Spannungen schalten.tagEs können bis zu vier steuerbare Lasten angeschlossen werden, wobei der jeweilige Umschalter immer nur einen Kontakt schließt, während der andere geöffnet ist. Beim Umschalten von Lastgruppen ist die maximale Strombelastbarkeit der Kontakte zu beachten.
- Jedem Umschaltkontakt kann gemäß RCN-213 eine DCC-Adresse innerhalb eines Blocks von 4 oder eine beliebige Motorola-Adresse zugewiesen werden.
- Die Verbindung von digitalem VolumentagDie zu schaltenden elektrischen Einheiten sind in Abbildung 2 dargestellt.

Technische Daten
- Eingang: Digitales Bdtage 12 – 20 V
- Ausgaben: Zwei Schalter mit zwei Adressen, maximaler Stromverbrauch der Einheiten 1A.
Programmierung
- Nach korrekter Verbindung müssen dem Schaltdecoder zwei Adressen zugewiesen werden, über die die entsprechenden magnetischen Elemente oder elektrischen Einheiten geschaltet werden sollen (Werkseinstellungen 1 & 2).
- Dies kann durch Programmierung über Tasten oder CV-Programmierung (nur DCC) erfolgen.
Tastenprogrammierung
- Wenn die digitale LautstärketagWenn e eingeschaltet ist, fahren Sie bitte in der beschriebenen Reihenfolge fort und beachten Sie, dass die Zuordnung immer für alle Ausgänge eines Schalterdecoders erfolgen muss:
- Durch kurzes Drücken wird der Zustand um eine Stufe erhöht, durch langes Drücken wird der aktuelle Zustand aufgehoben und in den Ruhezustand zurückgesetzt.
- WICHTIG: Sobald eine Adresse zugewiesen wurde, springt das Programm automatisch zum nächsten Schritt. Das bedeutet, dass der Knopf nicht erneut gedrückt werden muss.
- Programmiertaste kurz drücken → LED leuchtet dauerhaft → Programmierung gestartet
- Programmiertaste kurz drücken → LED blinkt 1x lang, 1x kurz → DCC-Adresse für Ausgang 1 umschalten
- Programmiertaste kurz drücken → LED blinkt 1x lang, 2x kurz → DCC-Adresse für Ausgang 2 umschalten
- Programmiertaste kurz drücken → LED blinkt 1x kurz, 1x kurz → Motorola-Adresse für Ausgang 1 umschalten
- Programmiertaste kurz drücken → LED blinkt 1x kurz, 2x kurz → Motorola-Adresse für Ausgang 2 umschalten
- Drücken Sie kurz die Programmiertaste → LED aus -> Programmierung abgeschlossen.
NOTIZ: Wenn die zweite Adresse im DCC-Format nicht mit dem 4-stelligen Block der ersten Adresse übereinstimmt → blinkt die LED 4x kurz.
Zusätzliche Merkmale und Bedingungen:
- Wird die Taste während des Programmierzustands 1 gedrückt gehalten, wird der Zustand verlassen und die aktuell gespeicherte DCC-Adresse wird wiederverwendet.
- Wird die Taste während des Programmierzustands 2-3 gedrückt gehalten, wird die DCC-Programmierung abgebrochen. Der Decoder kann weiterhin mit DCC-Signalen angesteuert werden.
- Wird die Taste während des Programmierzustands 4-5 gedrückt gehalten, wird die Motorola-Programmierung abgebrochen. Der Decoder kann weiterhin mit Motorola-Signalen angesteuert werden.
- Die zweite zu programmierende DCC-Adresse muss im selben Decoder-Adressbereich wie die erste programmierte DCC-Adresse liegen. Decoderadressen bilden gemäß RCN-213 Gruppen von 4 Weichenadressen. Die Decoderadresse wird außerdem zur Auswertung von Hauptgleisbefehlen und zum Auslesen von CVs über RailCom® verwendet.
- Decoder 1 verwaltet die Switch-Adressen 1-4, Decoder 2 die Switch-Adressen 5-8, Decoder 3 die Switch-Adressen 9-12 usw.
- Es ist beispielsweise zulässig.ampd. h., die DCC-Adressen 1-4 sollen frei auf beide Ausgänge verteilt werden, Adresse 4 und Adresse 5 jedoch nicht, da Adresse 5 zu einer anderen Vierergruppe gehört.
- Wird eine falsche zweite Adresse programmiert, blinkt die LED viermal kurz. Durch kurzes Drücken der Taste können anschließend eine neue erste und zweite DCC-Adresse programmiert werden.
- Die Zuordnung der beiden Adressen zum Motorola-Gleissignal ist frei und an keine Gruppierung gebunden.
- Es ist möglich, sowohl die zweite DCC-Adresse als auch die zweite Motorola-Adresse separat zu programmieren. In diesem Fall bleibt die erste Adresse unverändert. Erst wenn die zweite Adresse korrekt programmiert ist, werden die erste und zweite Adresse wiederhergestellt.
CV-Programmierung:
- Der Weichendecoder kann ähnlich wie ein Lokomotivdecoder im DCC-Format mittels CVs programmiert werden. Die CV-Programmierung kann über den Programmiergleisausgang der DCC-Steuerzentrale oder als Hauptgleisprogrammierung für Zubehördecoder erfolgen.
- NOTIZ: ECoS-Benutzer sollten CV44 so früh wie möglich auf 1 setzen, bevor sie Decoderadressen über CV-Programmierung zuweisen.
- Gemäß RCN-213 verfügt ein Schaltdecoder über eine Decoderadresse, die in den CVs 1 (0–63) und 9 (0–7) gespeichert ist. Die Kombination dieser beiden CVs ergibt die Decoderadresse. Jede Decoderadresse enthält einen Block von vier Schaltadressen (1–4, 5–8, 9–12 usw.). Die Zuordnung der CVs und Schaltadressen erfolgt wie folgt.
Lebenslauftabelle
| CV | Beschreibung | Bereich | Wert* |
| 1 | Decoderadresse (niedrig) | 0 – 63 | 1 |
| 2 | Ausgänge aktiv → A1G-Wert 1, A1R-Wert 2, A2G-Wert 4, A2R-Wert 8* | 0 – 15 | 15 |
| 3 | Ausgangs-Einschaltzeit A1G (in Schritten von 32 ms, 0 = dauerhaft eingeschaltet)* | 0 – 255 | 20 |
| 4 | Ausgangs-Einschaltzeit A1R (in Schritten von 32 ms, 0 = dauerhaft eingeschaltet)* | 0 – 255 | 20 |
| 5 | Ausgangs-Einschaltzeit A2G (in Schritten von 32 ms, 0 = dauerhaft eingeschaltet)* | 0 – 255 | 20 |
| 6 | Ausgangs-Einschaltzeit A2R (in Schritten von 32 ms, 0 = dauerhaft eingeschaltet)* | 0 – 255 | 20 |
| 7 | Firmware-Version (aktualisierbar) | – | verschieden |
| 8 | Herstellerkennzeichnung (Decoder-Reset CV8 = 8) | – | 162 |
| 9 | Decoderadresse (hoch) | 0 – 7 | 0 |
| 15 | Decoder-Programmiersperre | 0 – 255 | 1 |
| 16 | Indexnummer der Decoder-Programmiersperre | 0 – 255 | 1 |
| 28 | bidirektionale Kommunikation RailCom® | 0, 2 | 2 |
| 29 | Decoder-Konfiguration Bit3 → RailCom®Bit 7 → 0 = Steuerung als Fahrzeugdecoder, 1 = Steuerung als Schalterdecoder | 0 – 136 | 136 |
| 30 | Fehlerspeicher für Ausgänge und Temperaturüberwachung 2 = Temperatur überschritten, 4 = Ausgabefehler* | 0 – 6 | – |
| 33 | Bericht über die aktuelle Schalterstellung (schreibgeschützt) | – | – |
| 34 | Konfigurationsausgangspaar 1; Bit0&1 – Subadresse, Bit2 – Invertierung*, Bit3 – Lichtmodus* | 0 – 15 | 0 |
| 35 | Konfigurationsausgangspaar 2; Bit0&1 – Subadresse, Bit2 – Invertierung*, Bit3 – Lichtmodus* | 0 – 15 | 1 |
| 36-39 | Helligkeit der Ausgänge A1G – A2R* | 0 – 63 | 32 |
| 40-43 | Effektnummern für die Ausgänge A1G – A2R* | 0 – 3 | 0 |
| 44 | Bit0 = 1 Nur für Benutzer des digitalen Kontrollzentrums ECoS (ESU) für die CV-Programmierung | 0, 1 | 0 |
- Diese Funktionen sind beim Schalterdecoder RD 4000+ für elektrische Verbraucher #55033 nicht verfügbar.
Aktualisieren
- PIKO-Weichendecoder können aktualisiert werden. Für eine Aktualisierung benötigen Sie entweder den PIKO Smart Programmer (Nr. 56415) oder das PIKO Smart Control WLAN-Digitalsystem (Nr. 55821).
- Motorola® ist eine eingetragene Marke der Motorola Inc. Tempe (Phoenix), Arizona, USA
- RailCom® sind eingetragene Warenzeichen der Lenz Elektronik GmbH, 35398 Gießen
- NOTIZ: Dieses Produkt ist kein Spielzeug und nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Jegliche Haftung für Schäden jeglicher Art, die durch unsachgemäße Verwendung oder Nichtbeachtung dieser Anweisungen entstehen, ist ausgeschlossen.
| Dez.Adr. | CV1 | CV9 | Switch-Adresse 1 | Switch-Adresse 2 | Switch-Adresse 3 | Switch-Adresse 4 |
| 1 | 1 | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 |
| 2 | 2 | 0 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 3 | 3 | 0 | 9 | 10 | 11 | 12 |
| … | ||||||
| 63 | 63 | 0 | 249 | 250 | 251 | 252 |
| 64 | 0 | 1 | 253 | 254 | 255 | 256 |
| 65 | 1 | 1 | 257 | 258 | 259 | 260 |
| … | ||||||
| 127 | 63 | 1 | 505 | 506 | 507 | 508 |
| 128 | 0 | 2 | 509 | 510 | 511 | 512 |
| 129 | 1 | 2 | 513 | 514 | 515 | 516 |
| … | ||||||
| 511 | 63 | 7 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 |
| 0 | 0 | 0 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 |
Da die Schaltdecoder nur zwei Ausgangspaare für zwei Schaltadressen besitzen, werden die für die Viererblöcke zu verwendenden Schaltadressen den Ausgängen in zwei zusätzlichen CVs 34 (Ausgangspaar 1) und 35 (Ausgangspaar 2) als Unteradressen zugewiesen. Darüber hinaus können die Ausgänge invertiert (Bit 2) und der Lichtmodus (Bit 3) in diesen Konfigurations-CVs aktiviert werden.
| Ausgangspaar | Bit0/1 = 0/01. Switch-Adresse aus einem Block 4 von XNUMX | Bit0/1 = 1/02. Switch-Adresse aus einem Block 4 von XNUMX | Bit0/1 = 0/13. Switch-Adresse aus einem Block 4 von XNUMX | Bit0 /1 = 1/14. Switch-Adresse aus einem Block 4 von XNUMX | Bit 2=1 Ausgabe invertiert. | Bit3=1 Lichtmodus |
| 1 (Wert CV34) | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 8 |
| 2 (Wert CV35) | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 8 |
- Example: Die beiden Ausgänge des Decoders mit der Decoderadresse 1, die einen Block von 4 Schaltadressen 1-4 ergeben, sollen mit den Schaltadressen 1 und 2 vertauscht werden. Dazu wird CV34 mit dem Wert 0 und CV35 mit dem Wert 1 programmiert.
- Sollen die beiden Ausgänge dieses Decoders jedoch mit den Schaltadressen 4 für Ausgang 1 und 2 für Ausgang 2 umgeschaltet werden, müssen CV34 = 3 und CV35 = 1 programmiert werden.
- Sollen Adressen aus einem Block von 4 (253 – 256, Decoderadresse 64) umgeschaltet werden, wird der Decoder zunächst mit CV1 = 0, CV9 = 1 für die Decoderadresse 64 programmiert.
- Jetzt zum BeispielampDemnach soll Ausgang 1 mit der Schaltadresse 253 und Ausgang 2 mit der Schaltadresse 254 geschaltet werden. Dies führt zur Programmierung von CV34 = 0 (1. Adresse im Block von 4) und CV35 = 1 (2. Adresse im Block von 4).
Zusätzliche Einstellungen
- Einschaltzeiten: Die Einschaltzeiten für jeden Ausgang an den CVs 3–6 können im Wertebereich von 0–255 ms (32 ms) eingestellt werden. Der Wert 0 schaltet den Ausgang dauerhaft ein.
Ausgänge invertieren: Die Ausgänge eines Ausgangspaares können über Bit 2 der CVs 34 und 35 invertiert werden. - Lichtmodus: Sind die Ausgangspaare auf „Lichtmodus“ eingestellt (Bit 3 = 1 in CV34 oder CV35), lassen sich die Ausgänge dauerhaft einzeln ein- und ausschalten. Der erste Ausgang eines Ausgangspaares wird über die zugewiesene Schaltadresse „grün“ und der zweite Ausgang über die Schaltadresse „rot“ ein- und ausgeschaltet (umgeschaltet). Im Lichtmodus können die Ausgänge gedimmt und Blinkeffekte angewendet werden.
- Helligkeit: Für jeden Ausgang kann die Helligkeit in CVs 36 – 39 in einem Bereich von 0 – 63 eingestellt werden.
- Auswirkungen: Für die Ausgänge stehen zwei Blinkeffekte zur Verfügung, die den jeweiligen Ausgängen in den CV-Pins 40–43 zugewiesen werden können. Der Wert 1 bewirkt, dass der entsprechende Ausgang mit ca. 1 Hz blinkt. Der Wert 2 bewirkt ebenfalls ein Blinken mit ca. 1 Hz, jedoch im entgegengesetzten Rhythmus.
Meldung der Schalterposition
- Die aktuelle Weichenstellung ist im Speicher CV33 des Weichendecoders gespeichert. Wird die Weichenstellung manuell geändert, z. B.ampDer Decoder erkennt diese Änderung und schreibt den neuen Wert in CV33. Eine geeignete digitale Steuerzentrale, wie beispielsweise das PIKO Smart Control WLAN, liest regelmäßig den Wert von CV33 aus und zeigt gegebenenfalls eine entsprechende Meldung über die geänderte Schalterstellung an.
Service:
- Internet: www.piko.de
- E-Mail:info@piko.de
- Im Falle einer Reklamation senden Sie uns bitte den Artikel zusammen mit dem Kaufbeleg (Kopie) und dem ausgefüllten Reklamationsformular, das Sie in unserer [Website/unserem Shop] finden, zu. webShop unter „Stornierung und Rückgabe“.
Garantieerklärung
- Jede Komponente wird vor der Auslieferung auf volle Funktionsfähigkeit geprüft. Sollte dennoch innerhalb der zweijährigen Garantiezeit ein Defekt auftreten, reparieren wir die Komponente gegen Vorlage des Kaufbelegs kostenlos. Der Garantieanspruch erlischt, wenn der Schaden durch unsachgemäße Behandlung verursacht wurde.
- Produktänderungen vorbehalten. Alle Rechte vorbehalten. Gedruckt 07/2025.
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FAQs
Kann der Weichendecoder aktualisiert werden?
Dokumente / Ressourcen
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Verweise
- PIKO Spielwaren GmbHwww.piko.de
- Bedienungsanleitungmanual.tools

