Z21 10837 Einzeldecoder Bedienungsanleitung

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Einzelner Decoder
Bedienungsanleitung

Z21 10837 Einzeldecoder

Z21 ist eine Innovation von Roco und Fleischmann.
Modellbahn-Steuergerät

10837 Einzeldecoder

Willkommen im Z21
Vielen Dank, dass Sie sich für den Signal-DECODER Z21 von ROCO und FLEISCHMANN entschieden haben! Auf den folgenden Seiten erhalten Sie die notwendigen Informationen, um den Signal-DECODER Z21 an Ihre Anlage anzuschließen und in Betrieb zu nehmen. Dieses Handbuch gibt Ihnen auch eine Reihe praktischer Tipps. Bitte lesen Sie diese Anweisungen und Warnhinweise sorgfältig durch, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen. Obwohl der Signal-DECODER Z21 sehr robust gebaut ist, kann ein falscher Anschluss oder eine falsche Bedienung zu dauerhaften Schäden am Gerät führen.

Technische Daten

Eingangsvolumentage 12 – 20 V DC (Netzteil) oder mit DCC-Schiene voltage
Ausgangsvolumentage entspricht dem gleichgerichteten Eingangsvoltage
Eigenverbrauch 0.16 Watt
Ausgangsleistung Pro Ausgang 400 mA
Ausgangsleistung Komplettes Modul 2 A
Überlastschutz Leistungsmessung
Digitales System DCC
• Signaladressen von 1 bis 2040
• DCC Basis- und erweitertes Zubehör-Decoder-Paketformat
• CV-Zugriffsanweisung für den DCC POM-Zusatzdecoder
RailCom® POM-Leseergebnis im RailCom®-Kanal 2, deaktivierbar
Abmessungen B x H x T 104 mm x 104 mm x 25 mm

Inklusive

  • Z21-Signal-DECODER
  • 4-polige Steckklemmen für Gleisanschluss und Stromversorgung
  • Vier 5-polige Steckklemmen für die Signalausgänge

Wichtige Informationen

  • Wenn Sie den Signal-DECODER 10837 Z21 mit Produkten anderer Hersteller kombinieren, wird bei Beschädigung oder Fehlfunktion keine Gewährleistung übernommen.
  • Der Signal-DECODER 10837 Z21 darf auf keinen Fall mit Wechsellautstärke versorgt werdentage.
  • Verwenden Sie den Signal-DECODER 10837 Z21 nicht, wenn der Netzstecker, das Netzkabel oder das Gerät selbst defekt oder beschädigt ist.
  • Anschlussarbeiten nur durchführen, wenn das Betriebsvoltage wurde ausgeschaltet.
  • Durch Öffnen des Gehäuses des Signal-DECODER 10837 Z21 erlischt jeglicher Gewährleistungsanspruch.
  • Arbeiten Sie vorsichtig und achten Sie bei Anschlussarbeiten darauf, dass keine Kurzschlüsse entstehen! Ein falscher Anschluss kann die digitalen Komponenten zerstören. Lassen Sie sich bei Bedarf von Ihrem Fachhändler beraten.
  • Der Signal-DECODER 10837 Z21 kann sich während des Betriebs erwärmen. Halten Sie einen ausreichenden Abstand zu benachbarten Teilen ein, um eine ausreichende Belüftung und Kühlung des Geräts zu gewährleisten.
  • Lassen Sie Ihre Modellbahnanlage niemals unbeaufsichtigt in Betrieb! Bei unbemerktem Kurzschluss besteht Brandgefahr durch Erwärmung!

Kurzanleitung

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 1

Bestimmung von Verwendung und Funktion

Der Signal-DECODER Z21 wurde für den Einsatz auf Modellbahnanlagen mit DCC-Zentralen zum Schalten von Lichtsignalen entwickelt, die jeweils mit bis zu 8 LEDs mit Vorwiderstand und gemeinsamem Pluspol ausgestattet sind.
Der Z21 signal DECODER wurde speziell für die Verwendung mit der Z21-Produktreihe entwickelt, ist aber auch mit älteren ROCO-Zentralen sowie mit DCC-Zentralen anderer Hersteller kompatibel. Im letzteren Fall sollte der Adressierungsmodus jedoch auf „RCN-213“ eingestellt werden, siehe auch Abschnitt Betrieb an Zentralen anderer Hersteller.
Merkmale

  • 2 bis 4 Signale können unabhängig voneinander konfiguriert und betrieben werden
  • Über 40 vordefinierte Signalkonfigurationen aus verschiedenen Ländern können ausgewählt werden
  • Programmierbar mit RailCom® auf dem Hauptgleis (POM)
  • Steuert Schaltbefehle für grundlegende und erweiterte Zubehörbefehle
  • Signaladressen 1 bis 2040 programmierbar (in Vierergruppen)
  • Per Link konfigurierbar und aktualisierbar
  • Optionale Stromversorgung
  • Gesichert gegen Überlast und Kurzschluss

Installation des Signal-DECODER Z21

Installieren Sie den Signal-DECODER Z21 an einem leicht zugänglichen Ort mit ausreichender Belüftung, um die Abfuhr von Abwärme zu erleichtern. Der Z21 signal DECODER sollte niemals in der Nähe von starken Wärmequellen wie Heizkörpern oder Orten mit direkter Sonneneinstrahlung aufgestellt werden. Dieser Signal-DECODER Z21 wurde ausschließlich für trockene Innenräume entwickelt. Betreiben Sie den Signal-DECODER Z21 daher nicht in Räumen mit großen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsschwankungen.

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 2

Z21 10837 Einzeldecoder - Symbol 1 TIPP: Verwenden Sie für die Montage des Signal-DECODER Z21 Schrauben mit Rundkopf, z. B. 3 x 30 mm.

Anschluss des Signal-DECODER Z21

4.1. Stromversorgung und Kontrollzentrum
Die Spannungsversorgung des Z21 signal DECODER erfolgt über die Klemmen „PWR +“ und „PWR -“. Sie können entweder den DCC digital voltage vom Gleis oder alternativ ein Schaltnetzteil mit DC voltage Ausgabe.

INFORMATION: Über die Klemmen können Sie gleichzeitig die Voltage an den Ausgangsklemmen für die Signale.
Dieser Decoder darf auf keinen Fall mit AC voltage wie das zum Beispielample von einem herkömmlichen Transformator.
Die Stromversorgung über ein separates Netzteil empfiehlt sich vor allem bei größeren Anlagen, da die Energie für die Signale nicht aus der Zentrale oder dem Booster entnommen werden muss. Außerdem bleiben die Ausgänge auch dann aktiv, wenn das Rail-Voltage ausfällt (z. B. bei einer Notbremsung), was für Beleuchtung und Signale sehr praktisch sein kann.
Verbinden Sie dann die Eingänge „DCC N“ und „DCC P“ mit den entsprechenden Gleissignalausgängen der Zentrale oder des Boosters. Bitte achten Sie auf die richtige Polarität von N und P, vor allem wenn Sie RailCom® auch in Ihrem Z21-System verwenden möchten.

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 3

Vor der ersten Verwendung muss der Signaldecoder so programmiert werden, dass er weiß, auf welche Decoderadressen und Signaladressen er reagieren soll. Wenn Sie den Z21 signal DECODER an einer Zentrale eines anderen Herstellers betreiben, beachten Sie bitte die Hinweise unter Betrieb an Zentralen anderer Hersteller.
Die Programmierung der Adresse wird ausführlich im Abschnitt Möglichkeit 1 – Adressen programmieren erklärt.

4.2. Lichtsignale
Die lamps für die Signale werden an die Ausgänge A1 bis A8 und B1 bis B8 angeschlossen. An den Anschlüssen bezieht sich jede „+“-Klemme auf den gemeinsamen Pluspol.
WARNUNG: Bitte beachten Sie, dass LEDs generell nur mit Vorwiderstand zur Strombegrenzung an den Decoder angeschlossen werden dürfen, egal ob gedimmt oder mit voller Helligkeit betrieben. Der Widerstandswert hängt stark vom tatsächlich verwendeten LED-Typ ab, sodass hier keine genauen Angaben gemacht werden können. Handelsübliche LEDs können jedoch normalerweise mit einem Vorwiderstand von ca. 2.2 – 10 kΩ. Beginnen Sie im Zweifelsfall mit einem höheren Widerstandswert.

An den Signal-DECODER Z2 können 4 bis 21 Signale angeschlossen werden. Die Signalanzahl kann über die Programmiertaste (siehe Option 2 – Signalanzahl einstellen) oder CV #40 eingestellt werden. Noch einfacher geht das mit dem Z21 per LINK, bei dem die Anzahl der Signale direkt im Menü „Einstellungen“ ausgewählt werden kann.

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 4

Abhängig von der eingestellten Signalanzahl verteilen sich die Signale wie folgt auf die Klemmen:

  • 2 Signale: Pro Signal stehen bis zu 8 Ausgänge zur Verfügung, nämlich A1 bis A8 und B1 bis B8.
  • 3 Signale: Für das erste Signal können bis zu 8 Ausgänge (A1 bis A8) verwendet werden. An jeweils 4 Ausgängen können noch zwei weitere Signale angeschlossen werden, nämlich B1 bis B4 und B5 bis B8.
  • 4 Signale: Pro Signal stehen bis zu 4 Ausgänge zur Verfügung, nämlich A1 bis A4, A5 bis A8, B1 bis B4 und B5 bis B8.

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 5

Im Auslieferungszustand ist für alle Signale die Standard-Signalkonfiguration „Universal“ mit der Signal-ID=71 voreingestellt. Dies ist eine sehr flexible Konfiguration, mit der unterschiedliche Lichtsignaltypen einfacher Bauart aus verschiedenen Ländern betrieben werden können. Im Diagramm gibt es eine kleine Zahl auf jedem lamp das beschreibt, zu welchem ​​Terminal jedes lamp angeschlossen werden soll.

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 6

Neben dieser universell einsetzbaren Standard-Signalkonfiguration stehen im Z21 signal DECODER zahlreiche weitere vordefinierte Signalkonfigurationen aus verschiedenen Ländern zur Verfügung. Diese Signalkonfigurationen können Sie über die CVs #41 bis #44 auswählen. Sie können ein Over findenview der vordefinierten Signalkonfigurationen, die jeweilige Belegung der Anschlussklemmen und die jeweiligen Signalbegriffe in Anhang A – Signalkonfiguration „Universal“ und Anhang B – Signalkonfigurationen. Dort finden Sie auch die eindeutige Signal-ID für jede Signalkonfiguration. Alle Details finden Sie unter: https://www.z21.eu/en/products/z21-signal-decoder/signaltypen.
Sollten Sie für Ihr Signal eine andere Signalkonfiguration benötigen, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Notieren Sie sich die benötigte Signal-ID
  2. Schreiben Sie diese Signal-ID für das erste Signal in CV #41 oder für das zweite Signal in CV#42 und ggf. für das dritte Signal in CV #43 oder für das vierte Signal in CV #44.

Noch einfacher geht das mit der Z21 per LINK: Wählen Sie einfach im Menü „Settings“ zuerst das erste, zweite und ggf. dritte oder vierte Signal („Number“), dann das gewünschte Land („Country“) und schließlich die gewünschte Signalkonfiguration („Config“) – alles menügeführt und im Klartext dargestellt. Es muss keine CV programmiert werden.

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 7

Bitte beachten Sie, dass die Abbildungen in Anhang A – Signalkonfiguration „Universal“ und Anhang B – Signalkonfigurationen oft nur Bsp. zeigenampDateien einiger Signalbildschirme. Aus Platzgründen ist es in der Regel nicht möglich, die Zeichnungen für alle denkbaren Konfigurationsmöglichkeiten darzustellen. Die Logik ist jedoch innerhalb einer Signalkonfiguration immer gleich und natürlich können auch Signalschirme mit reduzierter l-Anzahl angeschlossen und betrieben werdenamps. Gleiches gilt für den Prototypen: Schalten Sie einen Signalbegriff nicht um, wenn dieser prinzipiell in der gewählten Signalart vorhanden ist, aber vom tatsächlich angeschlossenen Signal nicht korrekt dargestellt werden kann, weil der lamp ist nicht ausgestattet! Fehlende l kann der SignalDecoder nicht automatisch erkennenamps, sondern muss immer davon ausgehen, dass die Signaltypvariante voll bestückt ist. Es liegt daher in der Verantwortung des Benutzers, nur sinnvoll darstellbare Signalbilder zu verwenden.

Bei allen vorbereiteten Signalkonfigurationen wurde darauf geachtet, dass sich die wichtigsten Hauptlichter (meist rot, grün und gelb) möglichst an den ersten vier Klemmen und Zusatzlichter oder Zusatzsignale an den hinteren Klemmen befinden. Dadurch ist es möglich, mehrere hochkomplexe Signalanlagen auch mit nur vier Endgeräten zu betreiben, wenn die Signalschirme nur teilweise bestückt sind, wie es oft beim Vorbild der Fall ist. Dadurch können die Anschlussmöglichkeiten am Z21 signal DECODER optimal und hochflexibel genutzt werden. Hier ist ein ExampDatei mit SBB-Signalen:

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 8

  • Links ein komplexes SBB-Hauptsignal System L und ein voll ausgestattetes SBB-Vorsignal.
  • Im mittleren Bild verbraucht das Vorsignal nur vier lamps und somit noch Platz für ein weiteres, teilbestücktes SBB Hauptsignal System L.
  • Rechts können zwei teilbestückte SBB-Hauptsignale System L betrieben werden, und es ist sogar noch Platz für ein Vorsignal und ein SBB-Zwergsignal mit Abfahrtserlaubnis.

Alle im Beispiel gezeigten Hauptsignaleample arbeiten mit der gleichen Signalkonfiguration (Signal-ID 192 „SBB System L Hauptsignal“) und unterscheiden sich lediglich in der Anzahl lampverfügbar. Alle drei dargestellten Anschlussvarianten benötigen max. fünf CV-Variablen für die Konfiguration, nämlich CV #40 für die Anzahl der Signale und CV #41 bis #44 für die Auswahl der gewünschten Signalkonfigurationen. Noch einfacher geht das natürlich mit dem Z21 per LINK, nämlich ganz ohne CV-Programmierung. Umgekehrt lassen sich mit dem Z21 signal DECODER auch hochkomplexe und ungewöhnliche Signalbilder durch die kreative Kombination mehrerer Einzelsignale darstellen. Exampli: In Graz Hbf. wurden mehrere Einzelsignale auf einem Bildschirm zusammengefasst 2. Dies kann auch mit dem Z21 Signal DECODER dargestellt werden. Auf der linken Seite des Bildschirms befindet sich das Hauptsignal inklusive Ersatzsignal und Rangiersignal. In der Mitte steht das Vorsignal, rechts das Bremsprobe- und Abfahrtssignal (kleines grünes lamp).

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 9

4.3. Formsignale mit Magnetantrieb
Obwohl der Signal-DECODER Z21 in erster Linie für den Betrieb mit Lichtsignalen konstruiert wurde, können auch Formsignale angeschlossen werden, wenn diese folgende Bedingungen erfüllen:

  • Antriebe mit Endabschaltung
  • Stromaufnahme < 400 mA pro Antrieb
  • Gemeinsame Anode
  • Eine Steuerleitung pro Signalbild

Verwenden Sie für den Betrieb mit Formsignalen ausschließlich solche Signalkonfigurationen, die ausdrücklich für Formsignale ausgelegt sind. Diese sind:

  • Signal-ID: 162 (Hexadezimal: 0xA2) ÖBB Formblatt Hauptsignal
  • Signal-ID: 163 (Hexadezimal: 0xA3) ÖBB Formvorsignal
  • Signal-ID: 210 (Hexadezimal: 0xD2) DB Formhauptsignal
  • Signal-ID: 211 (Hexadezimal: 0xD3) DB-Form-Vorsignal
  • Signal-ID: 213 (Hexadezimal: 0xD5) DB-Stoppsignal

Betrieb auf DCC-Leitstellen

Dieses Kapitel beschreibt, wie der Z21-Signal-DECODER mit der Z21 und anderen DCC-Zentralen betrieben werden kann und wie ein bestimmtes Signalbild geschaltet wird.
5.1. Schaltbefehle im herkömmlichen DCCbasic-Format
Modellsignale werden nach wie vor meist über Weichenbefehle im sogenannten DCC „Basic Accessory Command“ geschaltet. Um diesen etwas umständlichen Namen zu vereinfachen, haben wir ihn in dieser Anleitung mit dem Schaltbefehl „DCCbasic“ abgekürzt. Das ist der Schaltbefehl, der seit langem von fast allen DCC-Stellen verwendet wird, um eine Weiche auf „gerade“ oder „abzweigen“ zu schalten. Im Zusammenhang mit Signalen wird der Befehl für die Weichenstellung „gerade“ auch als „grün“ und für „Abzweigung“ auch als „rot“ bezeichnet. Es sind jedoch nur zwei Signalbegriffe möglich. Bei Mehrbegriffssignalen müssen daher mehrere Weichenadressen zusammengefasst werden.

Z21 10837 Einzeldecoder - Symbol 1 INFORMATION: Der Signal-DECODER Z21 reserviert pro Signal vier aufeinanderfolgende Weichennummern. Auf diese Weise sind bis zu 16 Signalbegriffe pro Signal möglich. Werden am Signal-DECODER Z21 vier Signale verwendet, dann ordnet der Decoder sogar 4 Signalen 4 Weichennummern = 16 fortlaufende Weichennummern zu. Über die Programmiertaste am Decoder können Sie die erste * Weichennummer des Signaldecoders einstellen, siehe auch Abschnitt Möglichkeit 1 – Adresse programmieren Noch einfacher geht es mit der Z21 per LINK.

Wenn ein Signal nur bis max. 8 Aspekten, dann lässt sie sich im Z21-Signal-DECODER mit nur einem Befehl („Trigger“) eindeutig schalten: Die erste bis vierte Weichennummer, entweder „rot“ oder „grün“, ergibt acht mögliche Kombinationen: 1R, 2R, 3R , 4R und 1G, 2G, 3G, 4G. Hier funktioniert die Notation wie folgt:

  • Die Zahlen 1 bis 4 stehen für „erste bis vierte Weichennummer“, die dem Signal zugeordnet sind.
  • Die Buchstaben „G“ und „R“ stehen für „green“ (gerade) und „red“ (ast).
    1R ist gleichbedeutend mit „erste Weichennummer, rot (Ast)“, 1G ist gleichbedeutend mit „erste Weichennummer, grün (gerade)“ usw.

ExampTeil 1: Der Signaldecoder ist auf Adresse 1 konfiguriert und die Standard-Signalkonfiguration (Signal-ID=71 „Universal“) ist eingestellt. Senden Sie nun mit der WLANMAUS oder multiMAUS den Schaltbefehl 1G, um beim ersten Signal Clear anzuzeigen.

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 10

Example 2: Der Signaldecoder ist auf Adresse 5 konfiguriert und die Standard-Signalkonfiguration (Signal-ID=71 „Universal“) ist eingestellt. Senden Sie nun den Schaltbefehl 1R, um beim ersten Signal „Stop“ anzuzeigen. Die erste dem Signal zugeordnete Weichennummer ist 5.

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 11

Example 3: Der Signaldecoder ist auf Adresse 5 konfiguriert und die Standard-Signalkonfiguration (Signal-ID=71 „Universal“) ist eingestellt. Senden Sie nun den Schaltbefehl 2G, um beim ersten Signal „Fahrt mit 40 km/h“ anzuzeigen. Die zweite Weichennummer, die dem Signal zugeordnet ist, ist 6.

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 12

Dieses Verfahren kann auch in der Z21 App genutzt werden.
Example 4: Der Signaldecoder ist auf Adresse 1 konfiguriert und die Standard-Signalkonfiguration (Signal-ID=71 „Universal“) ist eingestellt.

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 13

Konfigurieren Sie das Signal in der Z21 App wie abgebildet, um die entsprechenden Signalbegriffe mit den Befehlen 1R, 1G, 2R oder 2G zu schalten.

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 14

Das gleiche Signal kann auf ähnliche Weise in TrainController gesetzt werden.
Wenn ein Signal jedoch mehr als 8 Aspekte erkennt, sind zwei Befehle erforderlich:
Zunächst wird ein Schaltbefehl gesendet, mit dem eine bestimmte Gruppe von bis zu vier Signalbegriffen vorgewählt wird („Mode“).
Anschließend wird ein zweiter Schaltbefehl gesendet, mit dem einer der vier genannten Signalbegriffe ausgewählt und angezeigt wird („Trigger“).
Der Z21 signal DECODER verwendet die ersten beiden Weichennummern (1R, 2R, 1G, 2G) als Trigger und die letzten beiden Weichennummern (3R, 4R, 3G, 4G) für den Modus. Auf diese Weise können bis zu 4*4=16 verschiedene Signalbegriffe geschaltet werden.
Es liegt auf der Hand, dass solch komplexe Signale weniger für den manuellen Betrieb geeignet sind, sondern besser für die Verwendung in Fahrstraßen und PC-Steuerungsprogrammen.
Exampli: SNCF-Hauptsignal (Signal-ID 240 „SNCF Carré C [CFH]“) bei Regen.

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 15

Im Anhang A – Signalkonfiguration „Universal“ bzw. unter dem angegebenen Link im Anhang B – Signalkonfigurationen finden Sie neben jedem Signalbegriff die erforderlichen DCC-Grundschaltbefehle unter „Trigger“ bzw. „Modus“. Ist die Spalte „Mode“ leer, handelt es sich um eine Signalkonfiguration, die keinen „Mode“ benötigt.

5.2. Schaltbefehle im neuen DCCext-Format und Z21
Das Kombinieren mehrerer Weichenadressen für Mehrbegriffsignale ist mittlerweile üblich, aber nicht besonders komfortabel. Aus diesem Grund sind alle Z21-Zentralen (schwarz. weiß) ab Firmware V1.40 in der Lage, DCC-Befehle zum Schalten von Signalen zu verarbeiten, nämlich den DCC „Extended accessory command“ aus dem RCN-213-Standard, in diesem Text vereinfacht zu Schaltbefehl „DCCext “. Das „ext“ steht für „erweitert“. Mit diesem Befehl wird an eine eindeutige Signaladresse ein Wert zwischen 0 und 255 gesendet, der den gewünschten Signalbegriff genau beschreibt.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Es ist nicht mehr erforderlich, mehrere unterschiedliche Schaltbefehle in einer bestimmten zeitlichen Abfolge zu kombinieren, sondern es genügt, einen einzigen, eindeutigen Befehl für den gewünschten Signalbegriff zu verwenden.
  • Keine Begrenzung auf max. 16 Signalbegriffe. Tatsächlich gibt es Signalsysteme, die mehr als 16 verschiedene Signalbegriffe erkennen: HI-System, SNCF Châssis-Écran H, …
  • Jetzt ist nur noch eine einzige eindeutige Adresse pro Signal erforderlich. Werden am Signal-DECODER Z21 vier Signale verwendet, vergibt der Decoder nur 4 aufeinanderfolgende DCCext-Signaladressen.

Z21 10837 Einzeldecoder - Symbol 1 INFORMATION: Die erste DCCext-Signaladresse ist im Z21-Signal-DECODER identisch mit der ersten DCC-Basis-Weichennummer (siehe oben) und wird daher auch in gleicher Weise über die Programmiertaste oder die Z21 per Link konfiguriert. Der einzige Unterschied besteht darin, dass zwar bis zu 16 aufeinanderfolgende DCC-Basis-Weichennummern vergeben werden, aber nur max. Im gemeinsamen Adressraum werden 4 aufeinanderfolgende DCCext-Signaladressen vergeben.

Im Anhang A – Signalkonfiguration „Universal“ oder unter dem im Anhang B – Signalkonfigurationen angegebenen Link finden Sie neben jedem Signalbegriff den jeweils passenden Wert für den DCCext-Schaltbefehl unter „DCCext “. Der gültige Wertebereich ist stark vom tatsächlichen Signal abhängig; Übliche Werte sind zampauf:

  • 0 … Absoluter Stoppaspekt
  • 4 … Fahren Sie mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 40 km/h fort
  • 6 … Fahren Sie mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h fort
  • 16 … Löschen, um fortzufahren
  • 65 (0x41) … Rangieren erlaubt
  • 66 (0x42) … Dunkelschaltung (z. B. helle Vorsignale)
  • 69 (0x45) … Ersatzsignal (lässt Züge passieren)

Der Signal-DECODER Z21 kann sowohl DCCbasic- als auch DCCext-Schaltbefehle interpretieren. Das heißt, es muss nicht extra umkonfiguriert werden. Damit Sie diese Neuerung schnellstmöglich nutzen und Ihre Signale komfortabler bedienen können, wurde bei Drucklegung dieser Bedienungsanleitung an der entsprechenden Erweiterung in der Z21 App gearbeitet. Bis dieses Feature fertig ist, können Sie die neuen Befehle im Z21 Maintenance Tool V1.15 ausprobieren, welches im Menü Optionen / Stellwerk / DCCext-Signal zu finden ist.

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 16

5.3. Betrieb an Leitstellen anderer Hersteller
Z21 10837 Einzeldecoder - Symbol 1 INFORMATION: Bei Verwendung von Zentralen anderer Hersteller den Adressierungsmodus des Z21 signal DECODER auf „RCN-213“ einstellen! Um den Adressierungsmodus zu konfigurieren, siehe Abschnitt Konfiguration und Firmware-Update über Zink oder Option 3 – Adressierungsmodus einstellen.

Der Adressierungsmodus legt die Methode fest, nach der die Weichennummern aus der Adresse des Zubehör-Decoders berechnet werden: Jeder DCC-Zubehör-Decoderadresse sind genau 4 Weichennummern nach DCC-Standard zugeordnet. Der Signal-DECODER 10837 Z21 vergibt sogar intern je nach Konfiguration (2,3,4 Signale) bis zu vier aufeinanderfolgende Magnetartikeldecoderadressen für die DCC-Grundschaltbefehle und damit bis zu 4*4=16 Weichennummern. Die meisten Benutzeroberflächen zeigen nur die Weichennummern und nicht die eigentliche Magnetartikeldecoderadresse an. Diese Zubehördecoderadresse wird nur noch im Hintergrund für die Kommunikation zwischen der DCC-Zentrale und dem Signaldecoder verwendet. Damit dies einwandfrei funktioniert, müssen jedoch beide Seiten, Zentrale und Decoder, die gleiche Art der Adressierung verwenden. Leider haben sich aufgrund einer Schwachstelle in den älteren DCC-Spezifikationen im Laufe der Zeit unterschiedliche Methoden zur Berechnung der Weichennummern aus der Magnetartikeldecoderadresse herausgebildet. Lediglich der RailCommunity-Standard RCN-213 („DCC-Protokoll-Betriebsbefehle für Zubehördecoder“) hat 2014 die Berechnung der Weichennummern aus der Decoderadresse eindeutig definiert.

Um mit bestehenden Systemen abwärtskompatibel zu sein und dem RCN-213-Standard zu entsprechen, bietet der Signal-DECODER Z21 einen einstellbaren Adressierungsmodus:

  • Adressierungsmodus „ROCO“ zwecks Abwärtskompatibilität zu Z21, multiZENTRALEpro und multiMAUS mit Booster. Dies ist die Werkseinstellung.

Z21 10837 Einzeldecoder - Symbol 1 TIPP: Sichtprüfung am 10837: Die grüne LED „Data“ ist im Normalbetrieb ausgeschaltet und leuchtet nur kurz auf, während der Signaldecoder Daten oder Befehle empfängt.

  • Adressierungsmodus „RCN-213“ zwecks besserer Kompatibilität zum aktuellen RCN-213-Standard und zu Zentralen anderer Hersteller.

Z21 10837 Einzeldecoder - Symbol 1 TIPP: Sichtprüfung am 10837: Die grüne LED „Data“ ist invertiert, dh sie bleibt im Normalbetrieb eingeschaltet und erlischt nur kurz, während der Signaldecoder Daten oder Befehle empfängt.
Z21 10837 Einzeldecoder - Symbol 1 TIPP: Diese Einstellung funktioniert auch bei der Z21, wenn diese ebenfalls vorab per „Z213 Maintenance Tool“ (PC) oder WLANMAUS auf „RCN-21“ eingestellt wurde.

Die Einstellung des Adressierungsmodus betrifft in erster Linie …
• … Schaltbefehle: Korrekte und konsistente Zuordnung der Signaladressen zur internen Zubehördecoderadresse.
• … POM-Konfigurationsbefehle: Die POM-Programmierbefehle funktionieren bei Zubehör-Decodern mit Zentralen anderer Hersteller nur dann korrekt, wenn die Einstellung „RCN-213“ verwendet wird.

Konfiguration

Der Signal-DECODER Z21 kann auf drei verschiedene Arten konfiguriert werden:

  1. Über die Programmiertaste im Konfigurationsmodus
  2. Über die Link-Schnittstelle mit Z21 per LINK (empfohlene Methode).
  3. Über POM-Programmierbefehle

6.1 Konfiguration über die Programmiertaste
Sollten Sie kein Z21 per Link besitzen, können die wichtigsten Einstellungen des Z21 signal DECODER auch über die Programmiertaste im sogenannten Konfigurationsmodus vorgenommen werden.
Um in diesen Konfigurationsmodus zu gelangen, muss die Taste mindestens 3 Sekunden lang gedrückt werden, bis die weiße LED „Program“ zu blinken beginnt.
Lassen Sie die Taste dann wieder los.
Die LED „Program“ zeigt dann die aktuell gewählte Option an:

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 18 Blinkt einmal weiß, Option 1: Programmadresse
Blinkt zweimal weiß, Option 2: Stellen Sie die Anzahl der Signale ein
Blinkt dreimal weiß, Option 3: Adressiermodus einstellen

Halten Sie die Taste erneut mindestens 3 Sekunden lang gedrückt, um die Einstellung zu übernehmen und zur nächsten Option zu springen. Dies wird durch das Aufleuchten der blauen LED angezeigt. Nach dem Akzeptieren der letzten Option wird der Konfigurationsmodus verlassen und alle Einstellungen werden gespeichert.

6.1.1 Option 1 – Programmadresse
Diese Option dient ausschließlich zum Programmieren der ersten Signaladresse und damit auch der internen Decoderadresse.

  1. Halten Sie die Programmiertaste mindestens 3 Sekunden lang gedrückt, bis die weiße „Program“-LED zu blinken beginnt. Lassen Sie dann die Programmiertaste los.
  2. Die weiße „Program“-LED blinkt dann normal einmal (kurz, Pause; kurz, Pause; usw.), und die grüne LED leuchtet dauerhaft. Der Signaldecoder befindet sich dann im „Konfigurationsmodus, Option 1“.
  3. Schalten Sie nun ein Magnetzubehör oder Signal Ihrer Wahl. Der Magnet oder das Signal kann über die Z21 App oder ein anderes Eingabeterminal, wie z. B. die multiMAUS, geschaltet werden. Sobald der Schaltbefehl vom Signaldecoder interpretiert wurde, wird die neue Adresse übernommen und der Konfigurationsmodus automatisch verlassen. Die weiße LED erlischt und die blaue LED zeigt den Normalbetrieb an.

Die Adressen werden für alle Signale gemeinsam programmiert, immer in aufsteigenden Vierergruppen. Jede Vierergruppe besteht aus genau vier aufeinanderfolgenden Weichennummern, beginnend mit 1 bis 4, 5 bis 8, 9 bis 12, 13 bis 16 usw. Die letzte programmierbare Vierergruppe reicht von 2037 bis 2040.

Decoderadresse Signale (Vierergruppe)
1 1 2 3 4
2 5 6 7 8
3 9 10 11 12
4 13 14 15 16
509 2033 2034 2035 2036
510 2037 2038 2039 2040

Example 1: Weichennummer 1 während des Programmiervorgangs schalten. Alle Signale des Signaldecoders werden dann in aufsteigender Reihenfolge auf Weichennummern beginnend mit 1 programmiert.
Example 2: Weichennummer 2 während des Programmiervorgangs schalten. Alle Signale des Signaldecoders werden ebenfalls aufsteigend auf Weichennummern beginnend mit 1 programmiert, da sich die Weichennummer 2 in der gleichen Vierergruppe befindet wie die Weichennummer 1 vom ersten Bspample.
Example 3: Weichennummer 10 während des Programmiervorgangs schalten. Alle Signale des Signaldecoders werden dann in aufsteigender Reihenfolge auf Weichennummern beginnend mit 9 programmiert, siehe Tabelle oben. Für DCCbasic gilt (siehe auch Schaltbefehle im herkömmlichen DCCbasic-Format): Jedes Signal ist immer mit nummeriert
Beginn einer Vierergruppe. Der Beginn der Vierergruppen wird beim Programmieren des Signaldecoders automatisch berechnet. Jedes Signal belegt 4 Weichennummern. Werden am Signaldecoder zwei Signale verwendet, belegt dieser 2*4=8 aufeinanderfolgende Weichennummern; bei Verwendung von drei Signalen 3*4=12 Weichennummern und bei Verwendung von vier Signalen 4*4=16 fortlaufende Weichennummern. Für DCCext gilt (siehe auch Schaltbefehle im neuen DCCext-Format und Z21): Das erste Signal steht immer am Anfang einer Vierergruppe. Der Beginn der Vierergruppen wird beim Programmieren des Signaldecoders automatisch berechnet. Jedes Signal belegt nur eine Signaladresse. Der Signaldecoder belegt also maximal vier aufeinanderfolgende DCCext-Signaladressen.
Die erste DCC-Basis-Weichennummer und die erste DCCext-Signaladresse sind beim Z21-Signaldecoder identisch. Werkseinstellung: aufsteigend nummeriert von 1.

6.1.2 Option 2 – Stellen Sie die Anzahl der Signale ein
Mit dieser Option wird die Anzahl der Signale programmiert, die an den Signaldecoder angeschlossen werden können.

  1. Halten Sie die Programmiertaste mindestens 3 Sekunden lang gedrückt, bis die weiße „Program“-LED zu blinken beginnt. Lassen Sie dann die Programmiertaste los. Die weiße „Programm“-LED blinkt dann normal einmal (kurz, Pause; kurz, Pause; usw.), und die grüne LED leuchtet dauerhaft. Der Signaldecoder befindet sich dann im „Konfigurationsmodus, Option 1“.
  2. Halten Sie die Programmiertaste erneut für mindestens 3 Sekunden gedrückt, bis die blaue „Status“-LED und die weiße „Program“-LED gemeinsam zu blinken beginnen. Lassen Sie danach die Programmiertaste wieder los. Die weiße „Programm“-LED blinkt dann normal zweimal (kurz, kurz, Pause; kurz, kurz, Pause; usw.). Der Signaldecoder befindet sich dann im „Konfigurationsmodus, Option 2“.
  3. Die aktuelle Anzahl der Signale wird dann über die anderen LEDs angezeigt:
    • Zahl = 2: Die grüne LED leuchtet; die roten und blauen LEDs sind aus
    • Zahl = 3: Die grünen + roten LEDs leuchten; die blaue LED ist aus
    • Zahl = 4: Die grünen + roten + blauen LEDs leuchten
  4. Die Anzahl der Signale kann nun beliebig oft durch kurzes Drücken der Programmiertaste verändert werden. Die LEDs ändern sich entsprechend.
  5. Nachdem Sie die gewünschte Nummer ausgewählt haben, halten Sie die Programmiertaste für mindestens 3 Sekunden gedrückt, bis die blaue „Status“-LED und die weiße „Program“-LED gemeinsam zu blinken beginnen. Lassen Sie dann die Programmiertaste los. Sie befinden sich dann im „Konfigurationsmodus, Option 3“, siehe nächster Abschnitt, Schritt 4.

Werkseinstellung: 2 Signale.

6.1.3 Möglichkeit 3 ​​– Adressierungsmodus einstellen
Mit dieser Option wird zwischen den Adressierungsmodi „ROCO“ oder „RCN-213“ gewählt.
Vorbereitung, falls noch nicht geschehen:

  1. Halten Sie die Programmiertaste mindestens 3 Sekunden lang gedrückt, bis die weiße „Program“-LED zu blinken beginnt. Lassen Sie dann die Programmiertaste los. Die weiße „Programm“-LED blinkt dann normal einmal (kurz, Pause; kurz, Pause; usw.), und die grüne LED leuchtet dauerhaft. Der Signaldecoder befindet sich dann im „Konfigurationsmodus, Option 1“.
  2. Halten Sie die Programmiertaste erneut für mindestens 3 Sekunden gedrückt, bis die blaue „Status“-LED und die weiße „Program“-LED gemeinsam zu blinken beginnen. Lassen Sie danach die Programmiertaste wieder los. Die weiße „Programm“-LED blinkt dann normal zweimal (kurz, kurz, Pause; kurz, kurz, Pause; usw.). Der Signaldecoder befindet sich dann im Konfigurationsmodus, Option 2“.
  3. Halten Sie die Programmiertaste erneut für mindestens 3 Sekunden gedrückt, bis die blaue „Status“-LED und die weiße „Program“-LED gemeinsam zu blinken beginnen. Lassen Sie danach die Programmiertaste wieder los.
    Konfigurationsmodus ändern:
  4. Die weiße „Program“-LED blinkt dann ganz normal dreimal (kurz, kurz, kurz, Pause; kurz, kurz, kurz, Pause; usw.). Der Signaldecoder befindet sich dann im „Konfigurationsmodus, Option 3“. Der aktuelle Adressierungsmodus wird durch die rote LED bei „ROCO“ bzw. die grüne LED bei „RCN-213“ angezeigt.
  5. Der Modus kann nun durch kurzes Drücken der Programmiertaste umgeschaltet werden. Die LEDs ändern sich entsprechend.
  6. Nachdem Sie den gewünschten Adressierungsmodus ausgewählt haben, halten Sie die Programmiertaste für mindestens 3 Sekunden gedrückt, bis die blaue „Status“-LED und die weiße „Program“-LED gemeinsam zu blinken beginnen. Lassen Sie dann die Programmiertaste los.
    Danach wird die neue Einstellung übernommen und der Konfigurationsmodus verlassen. Die weiße LED erlischt und die blaue LED zeigt den Normalbetrieb an.

Werkseinstellung: „ROKO“.
INFORMATION: Verwenden Sie für den Betrieb an Zentralen anderer Hersteller die Einstellung „RCN-213“, siehe auch Abschnitt Betrieb an Zentralen anderer Hersteller.

6.2 Konfiguration und Firmware-Update per Link
Am bequemsten konfigurieren Sie den Z21-Signaldecoder mit dem 10838 Z21 per LINK an der Link-Schnittstelle. In diesem Fall benötigen Sie weder den Programmiertaster mit den Blinkcodes, noch müssen Sie sich mit CV-Tabellen herumschlagen. Einstellungen erfolgen menügeführt über das Display und die Z21 per LINK-Tasten.

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 19

Die Decodereinstellungen erreichen Sie unter dem Menüpunkt „Einstellungen“. Dort können Sie die erste Signaladresse auswählen. Mit den Pfeiltasten gelangen Sie jeweils in die nächste Zeile.

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 20

In den nächsten Zeilen können Sie die Option „RCN-213“ (siehe auch Betrieb an Zentralen anderer Hersteller) und RailCom® aktivieren bzw. deaktivieren.

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 21

Natürlich können Sie auch die Anzahl der Signale ändern.

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 22

Die gewünschte Signalkonfiguration kann pro Signal im Klartext ausgewählt werden.

  1. Wählen Sie zunächst unter „Anzahl“ das erste, zweite oder ggf. dritte oder vierte Signal aus:.
  2. Wählen Sie dann das gewünschte Land aus, zample, D, A, CH, NL, F oder „-“ für „International“ (Standardkonfiguration „Universal“, Beleuchtung, …) unter „Land:“.
  3. Wählen Sie abschließend die gewünschte Signalkonfiguration aus einer Liste unter „Config:“ aus.

Diese Einstellungen und mehr können Sie im Menüpunkt „Status“ auf der Z21 per LINK überprüfen.
Das Z21 per LINK erlaubt auch eine Verbindung mit dem PC oder der Z21 App. Auf diese Weise kann dann auch der Signaldecoder konfiguriert oder ggf. die Decoder-Firmware über das Z21 Maintenance Tool aktualisiert werden. Weitere Informationen finden Sie auch in der Bedienungsanleitung der Z21 per LINK.

6.3 Konfiguration über POM
Über POM Programmierbefehle und CVs kann der Z21 Signal DECODER für Ihre Anwendungen am Hauptgleis konfiguriert werden. „POM“ steht für „Programming on the Main“ (Programmierung auf dem Hauptgleis) und „CV“ steht für „Configuration Variable“, die im Abschnitt CV-Liste ausführlich beschrieben werden. Es wird kein Programmiergleis benötigt.
Verfügen die DCC-Zentrale und die Z21-Zentralen über einen RailCom®-Empfänger, können diese CVs nicht nur beschrieben, sondern auch gelesen werden.
Bei Verwendung des Z21 Single oder Dual BOOSTER (10806, 10807) und des CAN-Bus ist das POM-Auslesen auch im Boosterbereich möglich.

Z21 10837 Einzeldecoder - Symbol 1 INFORMATION: Vor POM-Programmierung mit Zentralen anderer Hersteller den Adressierungsmodus des Z21 signal DECODER auf „RCN-213“ einstellen, siehe auch Abschnitt Betrieb an Zentralen anderer Hersteller.
Bei der Programmierung auf dem Hauptgleis muss zwischen POM-Programmierbefehlen für Zubehördecoder (alias Zubehördecoder) und für Lokdecoder unterschieden werden.

6.3.1 Konfiguration über POM-Programmierbefehle für Zubehördecoder
Bei Verwendung von POM-Programmierbefehlen für Zubehör-Decoder kann der Z21-Signal-DECODER auch im eingebauten Zustand jederzeit mit dem Z21-Wartungstool konfiguriert werden.

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 23

Hier ist unbedingt darauf zu achten, dass vor dem Lesen bzw. Schreiben die richtige „Weichennummer“ (= Signaladresse) / Decoderadresse gewählt wurde, damit mit den Programmierbefehlen auch tatsächlich der gewünschte Signaldecoder angesteuert wird.

6.3.2 Konfiguration über POM-Programmierbefehle für Lokdecoder
Die meisten Steuergeräte, wie z. B. die multiMAUS, stellen nur POM-Programmierbefehle für Lokdecoder zur Verfügung. Damit der Z21 signal DECODER auch mit solchen Steuergeräten konfiguriert werden kann, gibt es hier folgende Option: Im sogenannten „Konfigurationsmodus“ (und nur dann!) wird ausnahmsweise auch der Z21 signal DECODER reagieren auf POM-Programmierbefehle für Lokdecoder, wenn diese an die „Lokadresse“ 9837 gerichtet sind.

Z21 10837 Einzeldecoder - Symbol 1 TIPP: Merkhilfe: Artikelnummer 10837 → Pseudo „Lokadresse“ 9837
Der Konfigurationsmodus kann nur über die Programmiertaste am Signal-DECODER Z21 aktiviert werden. Damit ist ausgeschlossen, dass der Signaldecoder versehentlich falsch eingestellt wird, wenn in Zukunft eine reale Lok per POM auf diese Adresse programmiert werden soll. (Sollte hingegen einer Lok genau diese Adresse zugewiesen werden, Sie möchten aber den Signaldecoder programmieren, dann entfernen Sie diese Lok ggf. vorübergehend vom Gleis, bis Sie die Konfiguration des Signaldecoders abgeschlossen haben dass nichts schiefgehen kann.)

Um anschließend den Z21-Signal-DECODER mit POM-Programmierbefehlen auch für Lok-Decoder zu konfigurieren, gehen Sie wie folgt vor.

  1. Versetzen Sie den Signal-DECODER Z21 in den Konfigurationsmodus, indem Sie die Programmiertaste mindestens 3 Sekunden lang gedrückt halten, bis die weiße „Program“-LED zu blinken beginnt. Lassen Sie die Programmiertaste wieder los. Die weiße LED „Program“ blinkt dann regelmäßig für kurze Zeit. Der Signaldecoder befindet sich dann im „Konfigurationsmodus“. Für die POM-Programmierung spielt es übrigens keine Rolle, ob Option 1, 2 oder 3 aktiv ist.
  2. Sie können nun den Signaldecoder konfigurieren, indem Sie mit einer WLANMAUS, multiMAUS oder einem anderen Eingabegerät Ihrer Wahl eine CV-Variable per POM auf die Pseudo-„Lokadresse“ 9837 schreiben.
    Z21 10837 Einzeldecoder - Symbol 1 TIPP: Bei multiMAUS und WLANMAUS wählen Sie vor der POM-Programmierung zunächst die Lokadresse 9837, sowie den POM-Programmiermodus:
    Falls zutreffend: SHIFT+MENU → LOCO → MODE → ADRESSE → OK → STOP SHIFT+OK → Zahlen 9 8 3 7 → OK SHIFT+MENU → PROGRAMMIERUNG → MODE → POM → OK → STOP
    Z21 10837 Einzeldecoder - Symbol 1 TIPP: In der aktuellen Z21 APP (2020) finden Sie die POM-Programmierung für den Lokdecoder unter „CV-Programmierung“ → „Manual“ → und „Program On Main“.
  3. Sobald der POM-Schreibbefehl vom Signaldecoder auf eine gültige CV interpretiert wurde, wird der neue Wert übernommen und der Konfigurationsmodus automatisch verlassen. Die weiße LED erlischt und die blaue LED zeigt den Normalbetrieb an.

6.3.3 CV-Liste

CV Beschreibung Reichweite Standard
#1 Erste Decoderadresse, untere 6 Bits (Bits 0 – 5)
Daraus ergibt sich zusammen mit CV #9 die erste Decoderadresse für die Ausgänge 1 bis 4.
Dieser Lebenslauf kann nur gelesen werden. Sie können die Decoderadressen über die Programmierung ändern
Taste. Siehe Abschnitt Option 1 – Prof-RAM-Adresse. Dies kann noch kon-
bequem über die Z21 per LINK.
INFORMATION: Bitte achten Sie darauf, dass die Decoderadresse niemals mit den resultierenden Signaladressen verwechselt wird. Die Signaladressen und CV-Werte können aus der Decoderadresse berechnet werden, aber das Verfahren ist ziemlich kompliziert und wird in den RailCommunity-Standards RCN-213 und RCN-225 ausführlicher beschrieben.
1 – 63 schreibgeschützt 1
#7 Firmware-Versionsnummer des Herstellers schreibgeschützt 110
#8 Herstelleridentifikation
Das Schreiben des Wertes 8 setzt alle CVs auf die Werkseinstellungen zurück.
8 161
#9 Decoderadresse, obere 3 Bit (Bit 6 – 8)
Daraus ergibt sich zusammen mit CV #1 die Decoderadresse.
Dieser Lebenslauf kann nur gelesen werden. Sie können die Decoderadressen über die Programmierung ändern
Taste, siehe Abschnitt Option 1 – Programmadresse. Noch komfortabler geht das mit der Z21 per LINK.
0 – 7 schreibgeschützt 0
#28 Mailcoms-Konfiguration
Bit 1 = RailCom®-Kanal 2 aktivieren (Dezimalwert 2)
INFORMATION: RailComs-Kanal 2 wird zum POM-Lesen benötigt.
0, 2 2
#29 Decoder-Konfiguration
Bit 3 = RailComs-Aktivierung:
0 = Deaktiviert (Dezimalwert 0) 1 = Aktiviert (Dezimalwert 8)
INFORMATION: RailComo wird zum POM-Lesen benötigt.
Bit 7 = Betätigungsart:
1 = Betrieb als Zubehördecoder (Dezimalwert 128, nicht änderbar)
128,136 136
#39 DCC-Adressierungsmodus
Zuordnung der Signaladressen zu Decoderadresse und Ausgang. 0 = abwärtskompatibel zu ROCO-Zentralen
Z21, multiZENTRALEpro und multiMAUS mit Booster
1 = DCC-Adressierungsmodus entspricht RCN-213
Siehe auch Kapitel Betrieb an Zentralen anderer Hersteller.
TIPP: Diese Einstellung wird beim Einsatz von Zentralen anderer Hersteller empfohlen.
0, 1 0
#40 Anzahl der Signale
Legt die Anzahl der Signale fest, die an den Signaldecoder angeschlossen werden können. Siehe auch Abschnitt Lichtsignale.
Werkseinstellung: 2 Signale
2, 3, 4 2
#41 Signal-ID für Signal 1
Beim Schreiben dieser CV wird eine der vordefinierten Signalkonfigurationen ausgewählt.
Weitere Informationen zu den verfügbaren Signalkonfigurationen finden Sie in Anhang B – Signalkonfigurationen. Werkseinstellung: Signal-ID 71 (0x47) „Universal“
0 – 255 71
CV Beschreibung Reichweite Standard
#42 Signal-ID für Signal 2, siehe CV #41 0 – 255 71
#43 Signal-ID für Signal 3, siehe CV #41 0 – 255 71
#44 Signal-ID für Signal 4, siehe CV #41 0 – 255 71
#45 Initialisierungssignal 1
Legt den Signalbegriff fest, der beim Einschalten des Decoders angezeigt werden soll.
255 = Letzten Signalbegriff wiederherstellen
Zeigt wieder den Signalbegriff an, der vor dem Abschalten des Decoders vorhanden war.
0 = Standardsignalbild anzeigen
Zeigt das voreingestellte Signalbild des Signals an (sicherer Zustand „Stopp“).
1, 2, 3 … 24 = Explizite Angabe
Zeigt den ersten, zweiten, dritten usw. Signalbegriff an. Ungültige Werte führen zur Angabe 0 (Normsignalbild).
Weitere Informationen zu den verfügbaren Signalbegriffen finden Sie in Anhang A – Signalkon- Figur „Universal“ oder unter dem angegebenen Link in Anhang B – Signalkonfigurationen.
Werkseinstellung: Letzten Signalbegriff wiederherstellen.
0 – 255 255
#46 Initialisierungssignal 2, siehe CV #45 0 – 255 255
#47 Initialisierungssignal 3, siehe CV #45 0 – 255 255
#48 Initialisierungssignal 4, siehe CV #45 0 – 255 255
#61 Aktueller DCCext-Wert von Signal 1
Dies ist der DCCext-Wert, der dem aktuell angezeigten Signalbild entspricht. Dieser CV ist keine „Konfiguration“, sondern ein Live-Wert, der zample kann für Tests während der Inbetriebnahme verwendet werden. Diese Variable kann auch beschrieben werden, wobei ungültige Werte ignoriert werden.
Den gültigen DCCext-Wertebereich finden Sie in Anhang A – Signalkonfiguration „Universal oder unter dem angegebenen Link in Anhang B – Signalkonfigurationen.
#62 Aktueller DCCext-Wert von Signal 2, siehe CV #61 0 – 255
#63 Aktueller DCCext-Wert von Signal 3, siehe CV #61 0 – 255
#64 Aktueller DCCext-Wert von Signal 4, siehe CV #61 0 – 255
#65 Aktuelle Nummer des Signalbildes aus Signal 1
Dies ist die Nummer des aktuell angezeigten Signalbegriffs. Diese CV ist keine „Konfiguration“, sondern ähnlich wie CV #61 ein Live-Wert, der zample kann für Tests während der Inbetriebnahme verwendet werden. Diese Variable kann auch beschrieben werden, wobei ungültige Werte ignoriert werden.
Weitere Informationen zu den Signalbegriffen finden Sie in Anhang A – Signalkonfiguration "Universal" oder unter dem angegebenen Link in Anhang B – Signalkonfigurationen.
1 – 24
#66 Die aktuelle Nummer des Signalbildes aus Signal 2, siehe CV #65 1 – 24
#67 Die aktuelle Nummer des Signalbildes aus Signal 3, siehe CV #65 1 – 24
#68 Die aktuelle Nummer des Signalbildes aus Signal 4, siehe CV #65 1 – 24
CV Beschreibung Reichweite Standard
#211 DCCbasic/DCCext-Mapping für 1R, Signal 1
Mit dieser CV kann eingestellt werden, welches Signalbild nach einem DCCbasic-Schaltbefehl angezeigt werden soll „1 Rot“ auf Signal 1.
255 = Angabe entsprechend der Signalkonfiguration
Die DCCbasic-Schaltbefehle zeigen die Signalbegriffe so an, wie sie in der Signalkonfiguration des über CV #41 ausgewählten Signaldecoders vorgegeben sind.
0 … 254 = Explizite Spezifikation durch den Benutzer
Wenn Sie Vorgaben in der gewählten Signalkonfiguration vermeiden möchten, können Sie hier den DCCext-Wert eingeben, der dem gewünschten Signalbild entspricht. Eine explizite Angabe durch den Benutzer kann sinnvoll sein, wenn zample verarbeitet das verwendete DCC-System noch keine DCCext-Schaltbefehle bzw. bereits vorhandene Schaltfolgen für Signale, die wesentlich von denen im Signal-DECODER Z21 abweichen. Dabei lässt sich der Z21 signal DECODER sehr flexibel an das bestehende System anpassen.
Exampauf: CV #211 = 16 („Weiterfahrt frei“) … Signal 1 zeigt dann nach einem DCC-Grundschaltbefehl „1 Rot“ den Signalbegriff „Weiterfahrt frei“.
Den gültigen DCCext-Wertebereich sowie die vordefinierte Zuordnung für die DCC-Grundschaltbefehle Ihres Signals finden Sie ebenfalls in Anhang A – Signalkonfiguration „Universal oder unter dem angegebenen Link in Anhang B – Signalkonfigurationen.
Erläuterungen zu den Schaltbefehlen DCCbasic und DCCext siehe auch Kapitel
Betrieb auf DCC-Leitstellen.
Werkseinstellung: Angabe entsprechend der Signalkonfiguration
0 – 255 255
#212 DCCbasic/DCCext-Mapping für 1G, Signal 1
Korrespondierend mit CV#211 für den DCC-Grundschaltbefehl „1 Grün“.
0 – 255 255
#213 DCCbasic/DCCext-Mapping für 2R, Signal 1
Korrespondierend mit CV#211 für den DCC-Grundschaltbefehl „2 Rot“.
0 – 255 255
#214 DCCbasic/DCCext-Mapping für 2G, Signal 1
Korrespondierend mit CV#211 für den DCC-Grundschaltbefehl „2 Grün“.
0 – 255 255
#221 zu
#224
DCCbasic/DCCext-Mapping für Signal 2
Entspricht CV #211 bis #214 für Signal 2.
0 – 255 255
#231 zu
#234
DCCbasic/DCCext-Mapping für Signal 3
Entspricht CV #211 bis #214 für Signal 3.
0 – 255 255
#241 zu
#244
DCCbasic/DCCext-Mapping für Signal 4
Entspricht CV #211 bis #214 für Signal 4.
0 – 255 255
#250 Decodertyp
37 = ROCO 10837 Z21 Signal-DECODER
schreibgeschützt 37

6.4 Zurücksetzen auf Werkszustand
Wenn Sie alle Einstellungen auf den ursprünglichen Zustand zurücksetzen möchten, halten Sie die Programmiertaste gedrückt, bis alle LEDs leuchten und die blaue LED blinkt. Das bedeutet, dass alle Einstellungen zurückgesetzt wurden und der Reset eingeleitet wurde.
Alternativ kann der Wert 8 in CV#8 zurückgeschrieben werden.

Bedeutung der LEDs

Normalbetrieb

Farbe Status Bedeutung
Blau (Zustand) on Spursignal am Eingang DCC vorhanden.
Blau (Zustand) blinkt Am Eingang DCC liegt kein Gleissignal an.
(Der Decoder akzeptiert weiterhin auch Schaltbefehle von der Link-Schnittstelle.)
Rot (Fehler) blinkt Kurzschluss oder Überlast erkannt.
Grün (Daten) aus „ROKO“ Adressierungsmodus.
Grün (Daten) on „RCN-213“ Adressierungsmodus.
Grün (Daten) blinkt kurz auf Ein Decoder verarbeitet Daten/Befehle vom Gleis oder von der zLink-Schnittstelle.
Blau
Rot
Grün
Weiß
blinkt
on
on
on
Zurücksetzen auf Werkszustand.
(Programmiertaste länger als 8s gedrückt halten.)

Konfigurationsmodus (Tastenprogrammierung)

Farbe Status Bedeutung
Grün Weiß on
blinkt einmal weiß (kurz, Pause)
Option 1: Programmadresse.
(Decoder wartet auf Schaltbefehl oder langen Tastendruck für die nächste Option.)
Grün Weiß on
blinkt zweimal weiß (kurz, kurz, Pause)
Option 2: Anzahl der Signale = 2.
• Programmiertaste kurz drücken: Zahl erhöhen.
• Programmiertaste lange drücken: speichern
Rot
GrünWeiß
on
on
blinkt zweimal weiß (kurz, kurz, Pause)
Option 2: Anzahl der Signale = 3.
• Programmiertaste kurz drücken: Zahl erhöhen.
• Programmiertaste lange drücken: speichern
Blau
Rot
Grün
Weiß
on
on
on
blinkt zweimal weiß (kurz, kurz, Pause)
Option 2: Anzahl der Signale = 4.
• Programmiertaste kurz drücken: Nummer zurücksetzen.
• Programmiertaste lange drücken: speichern
Rot
Weiß
on
blinkt 3 x weiß
(kurz, kurz, kurz, Pause)
Option 3: „ROKO“ Adressierungsmodus.
• Programmiertaste kurz drücken: Modus umschalten
• Programmiertaste lange drücken: speichern
Grün Weiß on
blinkt 3 x weiß (kurz, kurz, kurz, Pause)
Möglichkeit 3: „RCN-213“ Adressierungsmodus
• Programmiertaste kurz drücken: Modus umschalten
• Programmiertaste lange drücken: Sparmodus
Blau
Weiß
blinkt
blinkt
Nächste Option
(Bei langem Drücken der Programmiertaste)
Nach der letzten Option: Einstellung speichern und zum Normalbetrieb zurückkehren.

Bootloader-Modus (z. B. während Firmware-Update)

Farbe Status Bedeutung
Blau
Rot
Grün
Weiß
on
on
on
on
Auf Daten/Befehle vom Link warten.
Bootloader-Modus ist aktiv.
Blau
Rot
Grün
Weiß
on
on
blinkt kurz auf
on
 

Daten/Befehle werden von der Senke verarbeitet.
Bootloader-Modus ist aktiv.

Fehlerbehebung

Fehler blinkt rot:
Die Ausgänge des Signal-DECODER Z21 sind elektronisch gegen Überlast und Kurzschluss geschützt. Die Gesamtschaltleistung pro Ausgang beträgt 400 mA, der maximale Summenstrom aller Ausgänge 2A. Bei Überlastung werden alle Ausgänge abgeschaltet und die rote LED „Error“ blinkt für einige Sekunden. Während dieser Zeit nimmt der Decoder keine neuen Schaltbefehle an. Der Decoder nimmt dann den normalen Betrieb wieder auf.
Signaladressen werden um vier verschoben:
Prüfen Sie, ob der eingestellte Adressierungsmodus mit Ihrer Zentrale übereinstimmt. Siehe Abschnitt Betrieb an Zentralen anderer Hersteller.
POM lesen (RailCom® ) funktioniert nicht:
Überprüfen Sie den korrekten Anschluss an der Z21 (P und N). Siehe Abschnitt Anschluss des Signal-DECODER Z21.
Siehe auch Kapitel Betrieb an Zentralen anderer Hersteller.
Es kann sein, dass die verwendeten Zentralen nicht mit RailCom® kompatibel sind.
Angeschlossene LED leuchtet nicht:
Achten Sie auf die richtige Polarität. Siehe Abschnitt Anschluss des Signal-DECODER Z21.

Anhang A – Signalkonfiguration „Universal“

Signal-ID: 71 (Hexadezimal: 0x47)
Mit dieser Standard-Signalkonfiguration (Auslieferungszustand) können zampbetrieben werden:

  • DB-Ausfahrsignal
  • DB-Sperrsignal
  • DB-Einfahrsignal
  • DB-Haltsignal
  • ÖBB Hauptsignale und Sicherungssignale
  • SBB Hauptsignale System L und System N
  • SNCF-Rangiersignal: Cv + M + (M)
  • SNCF-Hauptsignal Châssis-Écran A: S + A + VL

Dies ist eine sehr flexible Konfiguration, mit der unterschiedliche Lichtsignaltypen einfacher Bauart aus verschiedenen Ländern betrieben werden können. Aus Platzgründen können wir nur wenige Exemplare zeigenamples hier. Signalbegriffe für Anhalten, Weiterfahren, Weiterfahren mit verschiedenen Geschwindigkeitsbegrenzungen und sogar die Aufhebung eines Fahrverbots können dargestellt werden. Sollten Sie jedoch noch spezifischere Signalbilder auf Ihrem Signal darstellen wollen, dann können Sie jederzeit auf die zahlreichen anderen vorkonfigurierten Signalkonfigurationen abweichen, siehe Anhang B – Signalkonfigurationen.
ExampSignalreihe von links nach rechts: 3 x DB, 2 x ÖBB, 2 x SBB, 2 x SNCF … zahlreiche weitere Varianten sind möglich.

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 24

Abtretung

Terminal Abtretung Notiz
1 Rot Rotes Licht für Stopp
2 Rot Zweite rote Ampel (optional, je nach angeschlossener Signalart)
SNCF: rot = Sémaphore S / violett = Carré voilet Cv
3 Grün Grünes Licht zum Fortfahren
4 Gelb
 orange
Gelbes Licht für Fortfahren mit Geschwindigkeitsbegrenzung (optional)
SNCF: Ankündigung A
SBB: Warnung (System N), FB2 (System L, zusammen mit Grün)
5 Weiß

 

orange

Zusätzliche lamps zum Abbruch der Fahrt oder zum Rangieren sind verboten (optional). Sie werden zusammen mit den Signalbildnummern 2 bis 4 eingeschaltet.
SNCF: Feu blanc M
SBB: oranges Hilfssignal L
6 Weiß Anschlussmöglichkeit einer Geschwindigkeits- oder Richtungsanzeige (optional), zusammen mit den Signalbildnummern 6 bis 8 einschaltbar. Siehe unten.
7 Grün Zweites grünes Licht (bzw. Geschwindigkeitsanzeige) zum Weiterfahren mit Tempolimit 60 km/h (optional)
8 reserviert

Signalaspekte

NEIN. Bild DCCext DCCbasic Name Beschreibung
Auslösen Modus
1 Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 25 0
0 x 00
 

1R

 

Stoppen

Stoppen
SNCF: rotes Sémaphore S, violett = Carré voilet Cv
2 Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 26  65
0 x 41
  2R Rangier gehen Rangiersignal (Sh1)
Rangierverbot aufgehoben
Erlaubnis zum Passieren eines „Halt“-Signals
SBB: Hilfssignal L. SNCF: Feu blanc M
3 Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 27 69
0 x 45
 3G  Auswechslung Fahrverbot aufgehoben und die roten Hauptlichter ausgeschaltet.
4 Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 28 70
0 x 46
 4G  Blinken Blinkendes Ersatzsignal, Zs8,…
SNCF: Feu blanc clignotant (M)
5 Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 29 68
0 x 44
4R Warnung Kündigt einen Stopp-Aspekt an
SNCF: Ankündigung A
6 Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 30  4
0 x 04
 2G Gehe 40 Fahren Sie mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung (40 km/h)
Über Klemme 6 kann zusätzlich eine optionale Richtungs- (Zs2) oder Geschwindigkeitsanzeige (Zs3) zugeschaltet werden.
7 Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 31  6
0 x 06
 3R Gehe 60 Weiter mit Geschwindigkeitsbegrenzung (60 km/h)
Zweites grünes Licht oder Geschwindigkeitsanzeige an Klemme 7.
8   Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 32 16
0 x 10
 1G Go Klar, um fortzufahren
Über Klemme 6 kann zusätzlich eine optionale Richtungs- (Zs2) oder Geschwindigkeitsanzeige (Zs3) zugeschaltet werden.
SNCF: Voie Libre VL

Für die Spalten DCCbasic siehe Schaltbefehle im herkömmlichen DCCbasic-Format und für die Spalte DCCext siehe Schaltbefehle im neuen DCCext-Format
und Z21.
Die hier gezeigten Diagramme zeigen nur eine Auswahl möglicher Signalbilder. Die Examples sollen die Logik innerhalb dieser Signalkonfiguration erläutern, und natürlich können auch Signalschirme angeschlossen und mit reduzierter l-Anzahl betrieben werdenamps. Gleiches gilt für den Prototypen: Schalten Sie einen Signalbegriff nicht um, wenn dieser grundsätzlich vorhanden ist, aber vom tatsächlich angeschlossenen Signal nicht korrekt dargestellt werden kann, da der lamp ist nicht ausgestattet. Der Benutzer ist dafür verantwortlich, nur sinnvoll darstellbare Signalbilder zu verwenden.

Anhang B – Signalkonfigurationen

Folgende Signalkonfigurationen sind ab Auslieferungszustand FW V1.10 im Z21 Signal DECODER enthalten und können über die Z21 per LINK oder CV #41 bis #44 ausgewählt werden. Siehe auch Z21-Signal-DECODER anschließen, Betrieb an DCC-Zentralen, Konfiguration und Firmware-Update per Link.
Z21 10837 Einzeldecoder - Symbol 1 INFORMATION: Alle aktuellen Details zu den einzelnen Signalkonfigurationen finden Sie immer online unter: https://www.z21.eu/en/products/z21-signal-ecoder/signaltypen.
Neben länderspezifischen Signalen finden Sie in der folgenden Tabelle auch international gültige Konfigurationen, zampB. die hochflexiblen Signalkonfigurationen „Universal“ oder „Bahnübergang“. Es gibt auch Konfigurationen, die für allgemeine Beleuchtungszwecke verwendet werden können.

Signal-ID Name Bild
dezimal hex
64 0 x 40 4 einzelne LEDs

4 Einzellamps, einzeln schaltbar.

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 33
65 0 x 41 4 verblassende LEDs
4 Einzellamps, einzeln schaltbar mit Glühbirnensimulation (sanftes Auf- und Abblenden).
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 33
67 0 x 43 4 Lauflichter
4 Warnung lamps für Baustellen (Leitlichtsystem)
Lauflicht Leuchtreklame Warnlicht für Einsatzfahrzeuge (Blaulicht)
 

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 34

71 0 x 47 Universal
Hochflexible Konfiguration für einfachere Lichtsignale
Bau aus verschiedenen Ländern.
INFORMATION: Dies ist die Werkseinstellung.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 35
72 0 x 48 Universell #2

Wie Universal, jedoch mit rotem Blinklicht für „Substitution“ (für SBB, SNCF).

Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 36
73 0 x 49 Bahnübergang
International einsetzbarer Wechselblitz für Bahnübergänge, wahlweise mit weißer Betriebsbereitschaftsanzeige und gelbem Streckensignal für den Triebfahrzeugführer.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 37
77 Version: 10777
Ähnlich wie ROCO 10777.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 38
Signal-ID Name Bild
dezimal hex
160 OS-Version: ÖBB Hauptsignal Ep 4-6
Das Hauptsignal moderner Bauart mit Ersatzsignal, Fahrverbot aufgehoben, Rangierverbot aufgehoben und Abfahrtssignal.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 39
161 OS-Version: ÖBB Vorsignal
Vierbegriffiges Vorsignal, mit Dunkelschaltung.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 40
162 OS-Version: ÖBB Formhauptsignal Zwei- oder dreibegriffiges Formhauptsignal mit Beleuchtung und doppelt belegten Ausgängen für die Spulenantriebe.
Beachten Sie die Informationen zu Formsignalen unter https://www.z21.eu/de/produkte/z21-signal-decoder/Signaltypen
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 41
163 OS-Version: ÖBB Formvorsignal
Zweibegriffiges Formvorsignal mit Beleuchtung.
Beachten Sie die Informationen zu Formsignalen unter https://www.z21.eu/de/produkte/z21-signal-decoder/Signaltypen
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 42
164 OS-Version: ÖBB-Schutzsignal Ep 4-6
Schutzsignal moderner Bauart mit Ersatzsignal und Abfahrtsignal (optional).
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 43
165 OS-Version: ÖBB Ersatzsignal Ep 3-4 Ersatzsignal älterer Bauart mit zusätzlichen Ausgängen für Ersatzsignal oder 29b. Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 44
166 OS-Version: ÖBB-Rangiersignal neuerer oder älterer Bauart mit zusätzlichem Ausgang für das Weiterfahrsignal. Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 45
167 OS-Version: ÖBB-Signalemulator
Signalemulator mit zusätzlichen Ausgängen für Ersatzsignal oder 29b sowie Abfahrtsignal.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 46
168 OS-Version: ÖBB-Bremsprobe, Abfahrt
Das Bremstestsignal und das Abfahrtssignal können zusammen oder getrennt verwendet werden.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 47
Signal-ID Name Bild
dezimal hex
169 OS-Version: ÖBB-Bahnübergang
Bahnübergang mit einer Ampelanlage für den Straßenverkehr u
das streckenseitige Signal auf der Bahnlinie.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 48
170 0xAA ÖBB Hauptsignal Ep 3
Hauptsignal, ältere Bauart mit Wechselblitz 29b und 30b oder Notrot.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 49
176 OS-Version: NS Hoofdsein
Hauptsignal mit 3 Lichtern und optionaler Geschwindigkeitsbegrenzung.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 50
177 OS-Version: NS Voorsein
Vorsignal mit 2 Lichtern und optionaler Geschwindigkeitsbegrenzung.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 51
192 OS-Version: SBB System L Hauptsignal
Hauptsignal mit Hilfssignal L und Besetztsignal.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 52
193 OS-Version: SBB System L Vorsignal Fünfbegriffiges Vorsignal, mit Dunkelschaltung. Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 53
194 OS-Version: SBB System N Hauptsignal mit zusätzlichen Ausgängen für zusätzliche Si-Signale. Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 54
195 OS-Version: SBB System N Vorsignal
Vorsignal mit zusätzlicher Signalgeschwindigkeit.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 55
197 OS-Version: Rangierdienst der SBB
Stoppsignal Rangierstoppsignal Rangierstoppsignal Ausfahrsignal
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 56
Signal-ID Name Bild
dezimal hex
198 OS-Version: SBB Ablaufsignal Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 57
199 OS-Version: SBB Zwergsignal
Zwergsignal mit Abfahrtserlaubnis (optional).
Mini-Hauptsignal mit und ohne Zwergsignal.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 58
200 OS-Version: SBB Bremsprobe, Abfahrt
Bremsprobe mit Abfahrtserlaubnis.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 59
204 0xCC SBB System L Kombi. klein
Kombisignal mit quadratischem Signalschirm und bis 8 lamps.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 60
205 0xCD SBB System L Kombi. groß
Kombisignal mit großem Signalschirm und bis zu 8 lamps.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 61
208 0xD0 DB H/V Hauptsignal
Hauptsignal mit optionalen Zusatzsignalen Zs1, Zs2, Zs3 oder mit Haltesignal.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 62
209 0xD1 DB H/V Vorsignal
Vorsignal- oder Vorsignalverstärker, wahlweise mit Zusatzsignal Zs2v oder Zs3v sowie Dunkelschaltung.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 63
210 0xD2 DB Formhauptsignal
Zwei- oder dreibegriffiges Form-Hauptsignal mit Beleuchtung und doppelt belegten Ausgängen für die Spulenantriebe.
Beachten Sie die Informationen zu Formsignalen unter https://www.z21.eu/de/produkte/z21-signal-decoder/Signaltypen
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 64
211 0xD3 DB-Form-Vorsignal
Zwei- oder dreibegriffiges Form-Vorsignal mit Beleuchtung und doppelt belegten Ausgängen für die Spulenantriebe.
Beachten Sie die Informationen zu Formsignalen unter https://www.z21.eu/de/produkte/z21-signal-decoder/Signaltypen
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 65
Signal-ID Name Bild
dezimal hex
213 0xD5 DB-Haltsignal
Lichthaltesignal oder Formhaltesignal mit Beleuchtung.
Beachten Sie die Informationen zu Formsignalen unter https://www.z21.eu/de/produkte/z21-signal-decoder/Signaltypen
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 66
214 0xD6 Rangiersignal der DB Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 67
216 0xD8 Signal des DB-Zugpersonals
Zugpersonalsignal für Bremsprobe, Abfahrt, Türen schließen (optional).
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 68
217 0xD9 DB-Bahnübergang
Bahnübergang mit Ampelanlage für den Straßenverkehr u
Streckensignal für den Triebfahrzeugführer.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 69
219 0xDB DB Ks Hauptsignal
Hauptsignal oder mehrgliedriges Signal mit Zs1 oder Zs7, Zs2 und Zs3 Zusatzfeuer für „verkürzter Bremsweg“ und „Vorsignalwiederholer“.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 70
220 0xDC DB Ks Vorsignal
Vorsignal mit vereinfachter Zuordnung zu den Klemmen und vereinfachter Bedienung.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 71
221 0xDD DR Hl-Signal
HI-Mehrfachsignal bzw. HI-Vorsignal für die DR und DB-AG.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 72
240 Versionsnummer: SNCF Carré C [CFH]
Main signal with 2 red lights (Carré C) for Châssis- Écran C, F and H with up to 9 lamps und weißes Zusatzlicht (Oeilleton).
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 73
241 Versionsnummer: SNCF Carré violet [CFH]
Main signal with violet light (Carré violet Cv) for Châs- sis-Écran C, F and H with up to 9 lamps und weißes Zusatzlicht (Oeilleton).
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 74
Signal-ID Name Bild
dezimal hex
242 Versionsnummer: SNCF Ecran A
Hauptsignal mit bis zu 3 lamps für Châssis-Écran A oder Rangiersignal (Carré violetter Typ bas), mit vereinfachter Zuordnung an den Klemmen und vereinfachter Bedienung.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 75
243 Versionsnummer: SNCF-Diskette Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 76
244 Versionsnummer: SNCF Indiceur de dir.
Richtungsanzeige (Indicateur de direction) mit bis zu 6 lamps.
Z21 10837 Einzeldecoder - Abb. 77

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